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Verbandsliga St. 1: SV Blau-Weiß 90 Neustadt/Orla – SV SCHOTT Jena, 0:10 (0:5), Neustadt an der Orla
SV SCHOTT Jena demütigte SV Blau-Weiß 90 Neustadt/Orla auf dem eigenen Platz mit einem zweistelligen Resultat und trat mit einem 10:0-Sieg die Heimreise an. Damit wurde SV SCHOTT Jena der Favoritenrolle vollends gerecht.
Theo Räppel stellte die Weichen für den Gast auf Sieg, als er in Minute zehn mit dem 1:0 zur Stelle war. William Wagner beförderte das Leder zum 2:0 des Spitzenreiters über die Linie (30.). Mit einem schnellen Hattrick (36./43./45.) zum 5:0 schockte Fabrizio Ferrarese SV Blau-Weiß 90 Neustadt/Orla. SV SCHOTT Jena dominierte SV Blau-Weiß 90 Neustadt/Orla in der ersten Hälfte nach Belieben und schenkte dem Gastgeber gleich einen katastrophalen Rückstand ein. In der Pause stellte SV SCHOTT Jena personell um: Per Doppelwechsel kamen Manuel Onorato und Mykyta Solovei auf den Platz und ersetzten Ferrarese und Immanuel Asante. Das Team von Trainer Tilo Straube ließ in der Folge nicht locker und markierte weitere Tore in Person von Räppel (54.), Linus Senf (55.) und Lennox Jahn (65.). Senf gelang ein Doppelpack (83./87.), mit dem er das Ergebnis auf 10:0 hochschraubte. Am Ende ließ SV SCHOTT Jena kein gutes Haar an SV Blau-Weiß 90 Neustadt/Orla und siegte außerordentlich hoch.
In der Defensivabteilung von SV Blau-Weiß 90 Neustadt/Orla knirscht es gewaltig, weshalb man weiter im Schlamassel steckt. Die Elf von Tobias Grau musste schon 27 Gegentreffer hinnehmen. Nur zwei Mannschaften kassierten mehr Tore.
Ohne Gegentreffer geblieben und drei Zähler eingeheimst – SV SCHOTT Jena ist weiter auf Kurs. An SV SCHOTT Jena gab es kaum ein Vorbeikommen, sodass die Hintermannschaft erst dreimal überwunden wurde – bis dato der Bestwert der Verbandsliga St. 1. SV SCHOTT Jena setzt den furiosen Saisonstart fort und hat nun schon sieben Siege auf dem Konto.
Als Nächstes steht für SV Blau-Weiß 90 Neustadt/Orla eine Auswärtsaufgabe an. Am Sonntag (10:30 Uhr) geht es gegen ZFC Meuselwitz. SV SCHOTT Jena empfängt parallel SC 1903 Weimar.