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Thüringenliga Staffel 1: SV 1911 Dingelstädt – ESV Lok Meiningen, 0:3 (0:1), Dingelstädt
Mit SV 1911 Dingelstädt und ESV Lok Meiningen trafen sich am Sonntag zwei Topteams. Für SV 1911 Dingelstädt schien ESV Lok Meiningen aber eine Nummer zu groß, sodass am Ende eine 0:3-Niederlage stand. Auf dem Papier ging ESV Lok Meiningen als Favorit ins Spiel gegen SV 1911 Dingelstädt – der Verlauf der 90 Minuten zeigte, weshalb dem so war. ESV Lok Meiningen war im Hinspiel gegen SV 1911 Dingelstädt in allen Belangen überlegen gewesen und hatte einen 10:1-Sieg eingefahren.
Laura Reglin brachte SV 1911 Dingelstädt in der 17. Minute ins Hintertreffen. ESV Lok Meiningen hatte zur Pause eine knappe Führung auf dem Zettel stehen. Laura Pietruszka erhöhte für die Gäste auf 2:0 (49.). Der Treffer von Vanessa Völler aus der 91. Minute bedeutete vor 33 Zuschauern den Sieg für den Tabellenprimus. Am Ende nahm ESV Lok Meiningen bei SV 1911 Dingelstädt einen Auswärtssieg mit.
SV 1911 Dingelstädt bleibt die defensivschwächste Mannschaft der Thüringenliga Staffel 1. Nach der klaren Pleite gegen ESV Lok Meiningen steht SV 1911 Dingelstädt mit dem Rücken zur Wand. Die Hintermannschaft von SV 1911 Dingelstädt steht bislang auf wackeligen Beinen. Bereits 25 Gegentore kassierte die Heimmannschaft im Laufe der bisherigen Saison. Die bisherige Saisonbilanz der Elf von Wilhelm Karina bleibt mit einem Sieg, einem Unentschieden und drei Pleiten schwach.
Eine grundsolide Defensivleistung gepaart mit der Treffersicherheit der eigenen Offensive lassen ESV Lok Meiningen in eine verheißungsvolle nähere Zukunft blicken. Der Defensivverbund der Mannschaft von Mathias Hofmann steht nahezu felsenfest. Erst zweimal gab es ein Durchkommen für den Gegner. ESV Lok Meiningen setzt den furiosen Saisonstart fort und hat nun schon fünf Siege auf dem Konto.
Nächster Prüfstein für SV 1911 Dingelstädt ist auf gegnerischer Anlage SG EFC Ruhla 1 (Sonntag, 16:00 Uhr). Tags zuvor misst sich ESV Lok Meiningen mit TSV Sundhausen 1869 (13:00 Uhr).