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Richter-Bauelemente-Kreisliga Staffel 2: FSV Blau-Weiß Milkel – SV G/W Schwepnitz, 2:5 (1:2), Radibor
Mit 2:5 verlor FSV Blau-Weiß Milkel am vergangenen Sonntag zu Hause deutlich gegen SV G/W Schwepnitz. SV G/W Schwepnitz ging als klarer Favorit in die Partie und erfüllte diese Erwartungen am Ende auch.
Bereits nach wenigen Zeigerumdrehungen sorgte Pascal Reinert mit seinem Treffer vor 90 Zuschauern für die Führung des Teams von Coach Carlo Berndt (3.). Für das 1:1 von FSV Blau-Weiß Milkel zeichnete Anton Socke verantwortlich (32.). Reinert schnürte mit seinem zweiten Treffer einen Doppelpack und brachte seine Mannschaft auf die Siegerstraße (38.). Zur Pause war SV G/W Schwepnitz im Fahrwasser und verbuchte eine knappe Führung. Anstelle von Florian Kühne war nach Wiederbeginn Kevin Tirok für den Gast im Spiel. Mit einem Doppelwechsel in der Halbzeitpause holte Martin Kürbis Patrick Huml und Dennis Makswitat vom Feld und brachte Tobias Reimann und Enrico Castro ins Spiel. Willi Stroh versenkte die Kugel zum 3:1 für SV G/W Schwepnitz (48.). Das 2:3 von FSV Blau-Weiß Milkel bejubelte Stefan Wuschick (53.). Mit Robin Andreas Berndt und Stroh nahm Carlo Berndt in der 69. Minute gleich zwei Spieler aus der Startformation vom Feld. Ersetzt wurden sie von Oskar Lange und Marco Freudenberg. Für den nächsten Erfolgsmoment von SV G/W Schwepnitz sorgte Jonah Feller (77.), ehe Pascal Uecker das 5:2 markierte (92.). Am Ende verbuchte SV G/W Schwepnitz gegen FSV Blau-Weiß Milkel einen Sieg.
FSV Blau-Weiß Milkel muss sich ohne Zweifel um die eigene Abwehr kümmern. Im Schnitt kassierte das Team mehr als zwei Gegentreffer pro Spiel. Nach der empfindlichen Schlappe steckt das Heimteam weiter im Schlamassel. Nun musste sich FSV Blau-Weiß Milkel schon fünfmal in dieser Spielzeit geschlagen geben. Die zwei Siege und zwei Unentschieden auf der Habenseite zeigen, dass die Aussichten nicht besonders beruhigend sind. Die Bilanz der letzten fünf Begegnungen ist bei FSV Blau-Weiß Milkel noch ausbaufähig. Nur drei von möglichen 15 Zählern beanspruchte man für sich.
SV G/W Schwepnitz stabilisiert nach dem Erfolg über FSV Blau-Weiß Milkel die eigene Position im Klassement. Die Angriffsreihe von SV G/W Schwepnitz lehrte ihre Gegner in aller Regelmäßigkeit das Fürchten, was die 32 geschossenen Tore eindrucksvoll unter Beweis stellen. Mit dem Sieg baute SV G/W Schwepnitz die erfolgreiche Saisonbilanz aus. Bislang holte SV G/W Schwepnitz sieben Siege, zwei Remis und kassierte erst zwei Niederlagen. Mit vier Siegen in Folge ist SV G/W Schwepnitz so etwas wie die „Mannschaft der Stunde“.
Am Sonntag muss FSV Blau-Weiß Milkel bei SG Crostwitz 1981 2 ran, zeitgleich wird SV G/W Schwepnitz von SV Aufbau Deutschbaselitz 2. in Empfang genommen.