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Kreisoberliga: SV Eintracht Alt Ruppin – SV Prignitz Maulbeerwalde, 4:0 (3:0), Alt Ruppin
Der SV Eintracht Alt Ruppin stellte die eigenen Aufstiegsambitionen eindrucksvoll unter Beweis und zog SV Prignitz Maulbeerwalde mit einem 4:0-Erfolg das Fell über die Ohren. Was viele voraussagten, trat letztlich auch ein: Eintracht wurde der Favoritenrolle gerecht.
Der SV Eintracht erwischte einen Auftakt nach Maß und ging vor 111 Zuschauern durch Florian Riehl bereits nach vier Minuten in Führung. Justin Langsieb witterte seine Chance und schoss den Ball zum 2:0 für die Gastgeber ein (27.). Per Elfmeter erhöhte Riehl in der 44. Minute seine Torausbeute an diesem Tag auf zwei Treffer – 3:0 für die Mannschaft von Trainer Thomas Nowitzki. Der tonangebende Stil des SV Eintracht Alt Ruppin spiegelte sich in einer klaren Pausenführung wider. Eintracht konnte mit dem ersten Durchgang sehr zufrieden sein. Trotzdem gab es Veränderungen bei SV Eintracht Alt Ruppin. Julyan Linke ersetzte Erik Pein, der nun schon vorzeitig Feierabend machte. Eigentlich war SV Prignitz Maulbeerwalde schon geschlagen, als Patrick Mann das Leder zum 0:4 über die Linie beförderte (52.). In der 66. Minute stellte Eintracht personell um: Per Doppelwechsel kamen Christopher Kemnitz und Dennis Barsikow auf den Platz und ersetzten Hannes Glockenstein und Langsieb. Schlussendlich verbuchte der SV Eintracht Alt Ruppin gegen SV Prignitz Maulbeerwalde einen überzeugenden 4:0-Heimerfolg.
Defensiv stabil, vorne treffsicher: Nach dem errungenen Erfolg schaut Eintracht hoffnungsfroh in die nähere Zukunft. Offensiv konnte dem SV Eintracht Alt Ruppin in der Kreisoberliga kaum jemand das Wasser reichen, was die 26 geschossenen Treffer nachhaltig dokumentieren. Die Saisonbilanz von Eintracht sieht damit weiter sehr positiv aus. Bei fünf Siegen und einem Unentschieden büßte der SV Eintracht Alt Ruppin lediglich zwei Niederlagen ein. Den Maximalertrag von 15 Punkten aus den vergangenen fünf Spielen verfehlte der SV Eintracht Alt Ruppin deutlich. Insgesamt nur sieben Zähler weist Eintracht in diesem Ranking auf.
Durch diese Niederlage fällt SV Prignitz Maulbeerwalde in der Tabelle auf Platz neun zurück. Insbesondere an vorderster Front kommt die Elf von Mike Kekstadt nicht zur Entfaltung, sodass nur 13 erzielte Treffer auf das Konto des Gasts gehen. In dieser Saison sammelte SV Prignitz Maulbeerwalde bisher drei Siege und kassierte fünf Niederlagen. SV Prignitz Maulbeerwalde baut die Mini-Serie von zwei Siegen nicht aus.
Als Nächstes steht für Eintracht eine Auswärtsaufgabe an. Am Sonntag (14:00 Uhr) geht es gegen den FK Hansa Wittstock. SV Prignitz Maulbeerwalde empfängt parallel den Meyenburger SV Wacker.