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Kreisliga A3: SV Söhnstetten – TSG Schnaitheim, 2:7 (1:3), Steinheim am Albuch
Die TSG Schnaitheim brannte am Sonntag in Steinheim am Albuch ein Fußball-Feuerwerk ab und gewann 7:2. Im Vorfeld war man sich einig, dass der Sieger nur TSG Schnaitheim heißen konnte. Der Verlauf der 90 Minuten bestätigte schließlich diesen Eindruck.
Matteo Gammaro brachte der TSG Schnaitheim nach 23 Minuten die 1:0-Führung. Doppelpack für die Gäste: Nach seinem ersten Tor (29.) markierte Nico Riek wenig später seinen zweiten Treffer (33.). Der SV Söhnstetten verkürzte den Rückstand in der 35. Minute durch einen Elfmeter von Florian Hornung auf 1:3. Es waren die Gäste, die zur Pause eine Führung ihr Eigen nannten. Gammaro (57.), Niklas Eschweiler (66.) und Riek (81.) ließen im weiteren Verlauf keine Zweifel am Sieg der TSG Schnaitheim aufkommen. Alexander Simperl, der von der Bank für Felix Brodbeck kam, sollte für neue Impulse bei SV Söhnstetten sorgen (60.). Wenig später kamen Hannes Hommel und Max Dick per Doppelwechsel für Steffen Grupp und Dennis Sakacilar auf Seiten der TSG Schnaitheim ins Match (65.). Mit Giosué Gammaro und Eschweiler nahm Nico Schuska in der 76. Minute gleich zwei Spieler aus der Startformation vom Feld. Ersetzt wurden sie von Lukas Laible und Patrick Rehorsch. Rehorsch baute den Vorsprung der TSG Schnaitheim in der 85. Minute aus. Kurz vor Ultimo war noch Simperl zur Stelle und zeichnete für das zweite Tor des SV Söhnstetten verantwortlich (87.). Schließlich strich die TSG Schnaitheim die Optimalausbeute gegen die Heimmannschaft ein.
Nach zwölf absolvierten Begegnungen nimmt der SV Söhnstetten den fünften Platz in der Tabelle ein. Sechs Siege, zwei Remis und vier Niederlagen hat die Elf von Coach Sven Neuhäuser derzeit auf dem Konto.
Die TSG Schnaitheim ist nach dem Erfolg weiter der Primus der Kreisliga A3. Erfolgsgarant der TSG Schnaitheim ist die funktionierende Offensivabteilung, die mit 47 Treffern den Liga-Bestwert aufzeigt. Nur einmal gab sich die TSG Schnaitheim bisher geschlagen. Den bitteren Geschmack einer Niederlage erlebte die TSG Schnaitheim seit einiger Zeit nicht mehr. Exakt sieben Spiele ist es her.
Am nächsten Sonntag (14:30 Uhr) reist der SV Söhnstetten zu SGM Herbrechtingen/Bolheim, gleichzeitig begrüßt die TSG Schnaitheim ASV Heidenheim auf heimischer Anlage.