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Westsachsenliga: SV Waldenburg – SV Lok Glauchau-Niederlungwitz, 0:1 (0:0), Waldenburg
Ein Tor machte den Unterschied in der Begegnung von SV Waldenburg und SV Lok Glauchau-Niederlungwitz, die mit 0:1 endete. Vor dem Anpfiff war ein ausgeglichenes Spiel erwartet worden. Letztendlich bestätigte sich diese Einschätzung, da lediglich ein Treffer über Sieg und Niederlage entschied.
Nach nur 30 Minuten verließ Jonas Heinich von SV Waldenburg das Feld, Kimi Götze kam in die Partie. Bis der Unparteiische Felix Schinkitz den ersten Durchlauf beendete, änderte sich am Zählerstand nichts mehr. Das 1:0 von SV Lok Glauchau-Niederlungwitz bejubelte Nick Reumann (57.). In der 65. Minute änderte Pierre Zschille das Personal und brachte Nico Richter und Mirko Möckel mit einem Doppelwechsel für Nico Friesel und Paul Kraska auf den Platz. Martin Böhm wollte den SV Waldenburg zu einem Ruck bewegen und so sollten Maximilian Sonntag und Lukas Hahn eingewechselt für Oliver Bahr und Oliver Heinrich neue Impulse setzen (68.). Am Ende machte ein Tor den Unterschied zwischen SV Lok Glauchau-Niederlungwitz und dem SV Waldenburg aus.
Insbesondere an vorderster Front liegt bei SV Waldenburg das Problem. Erst zehn Treffer markierte der Gastgeber – kein Team der Westsachsenliga ist schlechter. Der SV Waldenburg kassiert weiterhin fleißig Niederlagen, deren Zahl sich mittlerweile auf sechs summiert. Ansonsten stehen noch zwei Siege und zwei Unentschieden in der Bilanz. Aus den vergangenen fünf Partien verbuchte der SV Waldenburg nur fünf Zähler.
In dieser Saison sammelte SV Lok Glauchau-Niederlungwitz bisher vier Siege und kassierte sechs Niederlagen.
Die Gäste setzten sich mit diesem Sieg von SV Waldenburg ab und nehmen nun mit zwölf Punkten den zehnten Rang ein, während der SV Waldenburg weiterhin acht Zähler auf dem Konto hat und den zwölften Tabellenplatz einnimmt.
Am kommenden Sonntag trifft der SV Waldenburg auf den TSV Crossen, SV Lok Glauchau-Niederlungwitz spielt am selben Tag gegen FC Crimmitschau.