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Herren Landesliga St.2: SC Borsigwalde – Pfeffersport, 2:5 (1:1), Berlin
Der SC Borsigwalde steckte gegen Pfeffersport eine deutliche 2:5-Niederlage ein. Was die Favoritenrolle betrifft, waren sich die Experten vorab einig und wurden in ihrer Einschätzung letztlich auch nicht enttäuscht.
Marvin Teuber brachte Pfeffersport in der 15. Minute ins Hintertreffen. Heinrich Sander trug sich in der 29. Spielminute in die Torschützenliste ein. Nennenswerte Szenen blieben bis zum Seitenwechsel aus, sodass das Zwischenergebnis auch zu Beginn des zweiten Durchgangs Bestand hatte. Mit einem schnellen Doppelpack (57./61.) zum 3:1 schockte Sander den SC. Der bisherige Spielverlauf lief nach dem Geschmack von Benno Scholze, sodass die Situation es hergab, einen Doppelwechsel vorzunehmen: William Scarlett und Elias Aguigah kamen für Pablo Silva Jenner und Paul Schirp ins Spiel (62.). Für die Vorentscheidung waren Jonathan Grunert (74.) und Scarlett (82.) mit zwei schnellen Treffern verantwortlich. Slavko Kek wollte den SC Borsigwalde zu einem Ruck bewegen und so sollten Ivan Ristovic und Ahmad Chehade eingewechselt für Marcel Bubner und Luca Lüdemann neue Impulse setzen (86.). Kurz vor Schluss traf Teuber für Borsigwalde (92.). Letzten Endes holte Pfeffersport gegen das Heimteam drei Zähler.
Der SC muss sich ohne Zweifel um die eigene Abwehr kümmern. Im Schnitt kassierte das Team mehr als vier Gegentreffer pro Spiel. Die chronische Abwehrschwäche zeigte sich auch im Spiel gegen Pfeffersport – der SC Borsigwalde bleibt weiter unten drin. 10:36 – das Torverhältnis des SC spricht eine mehr als deutliche Sprache. Pfeffersport hat die Krise des SC verschärft. Der SC Borsigwalde musste bereits den dritten Fehlschlag in Folge in Kauf nehmen.
Nach diesem Erfolg steht Pfeffersport auf dem achten Platz der Herren Landesliga St.2. Fünf Siege und vier Niederlagen schmücken die aktuelle Bilanz von Pfeffersport. Zuletzt lief es erfreulich für Pfeffersport, was neun Punkte aus den letzten fünf Spielen belegen.
Nächster Prüfstein für den SC ist der SSC Teutonia 99 (Sonntag, 11:30 Uhr). Pfeffersport misst sich am selben Tag mit Delay Sports Berlin (12:30 Uhr).