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Kreisliga A: SV Brünen – TV Voerde, 0:6 (0:2), Hamminkeln
Der TV Voerde brannte am Freitag in Hamminkeln ein Fußball-Feuerwerk ab und gewann 6:0. Auf dem Papier ging der TV Voerde als Favorit ins Spiel gegen den SV Brünen – der Verlauf der 90 Minuten zeigte, weshalb dem so war.
Daniel Fahnenbruck besorgte vor 70 Zuschauern das 1:0 für den TV Voerde. In der 35. Minute erhöhte Tobias Pochwyt auf 2:0 für die Mannschaft von Andre Feldkamp. Es waren die Gäste, die zur Pause eine Führung ihr Eigen nannten. Mit dem 3:0 von Til Faßbender für den TV Voerde war das Spiel eigentlich schon entschieden (60.). Jarne Meyer baute den Vorsprung des Gasts in der 76. Minute aus. In der Schlussphase nahm Markus Veelmann noch einen Doppelwechsel vor. Für Lukas Dames und Leonard Neuenhoff kamen Jonas Emil Schlusemann und Ludvig Isselhorst auf das Feld (76.). Faßbender überwand den gegnerischen Schlussmann zum 5:0 für den TV Voerde (85.). In der 87. Minute legte Connor Dirk Krischik zum 6:0 zugunsten des TV Voerde nach. Schließlich sprang für den TV Voerde gegen den SV Brünen ein Dreier heraus.
Der SV Brünen bleibt die defensivschwächste Mannschaft der Kreisliga A. Die Abwehrprobleme des Gastgebers bleiben akut, sodass man weiter in der unteren Tabellenregion herumkrebst. Mit erschreckenden 51 Gegentoren stellt der SV Brünen die schlechteste Abwehr der Liga. In dieser Saison sammelte der SV Brünen bisher zwei Siege und kassierte neun Niederlagen. Die Situation des SV Brünen ist weiter verzwickt. Im Spiel gegen den TV Voerde handelte man sich bereits die dritte Niederlage am Stück ein.
Der Erfolg brachte eine tabellarische Verbesserung mit sich. Der TV Voerde liegt nun auf Platz elf. Drei Siege, vier Remis und vier Niederlagen tragen zur Momentaufnahme des TV Voerde bei. Die Bilanz der letzten fünf Begegnungen ist bei TV Voerde noch ausbaufähig. Nur fünf von möglichen 15 Zählern beanspruchte man für sich.
Während der SV Brünen am nächsten Freitag (20:00 Uhr) bei der TuB Bocholt gastiert, steht für den TV Voerde zwei Tage später vor heimischer Kulisse der Schlagabtausch mit dem VfR Mehrhoog I auf der Agenda.