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Kreisliga A Gruppe 2: SSV Lützenkirchen – TS 1919 Struck, 7:0 (2:0), Leverkusen
SSV Lützenkirchen hat die eigenen Aufstiegsambitionen eindrucksvoll unter Beweis gestellt und den TS 1919 Struck das Fell über die Ohren gezogen: Am Ende hieß es 7:0 für SSV Lützenkirchen. Was viele voraussagten, trat letztlich auch ein: SSV Lützenkirchen wurde der Favoritenrolle gerecht.
Falk Tom Müller besorgte vor 70 Zuschauern das 1:0 für die Mannschaft von Trainer Leon Röhler. In der 38. Minute erzielte Marcel Maier das 2:0 für die Heimmannschaft. Mit der Führung für SSV Lützenkirchen ging es in die Kabine. Mit dem 3:0 durch Maier schien die Partie bereits in der 51. Minute mit SSV Lützenkirchen einen sicheren Sieger zu haben. Leon Röhler setzte auf neues Personal und brachte per Doppelwechsel Julien Wiersgalla und Maximilian Immanuel Geyer auf den Platz (59.). Mustafa Uzun (61.), Maier (65.) und Simon Gabriel Klünsch (78.) ließen im weiteren Verlauf keine Zweifel am Sieg von SSV Lützenkirchen aufkommen. Mit Maier und Lars Josef Schmitt nahm Leon Röhler in der 67. Minute gleich zwei Spieler aus der Startformation vom Feld. Ersetzt wurden sie von Lars Rohde und Adrian Paul Krautwurst. Ehe der Abpfiff ertönte, war es Lorenz Röhler, der das 7:0 aus Sicht von SSV Lützenkirchen perfekt machte (88.). Insgesamt reklamierte SSV Lützenkirchen gegen die TS 1919 Struck einen ungefährdeten Heimerfolg für sich.
SSV Lützenkirchen machte durch den Erfolg Boden gut und rangiert nun auf dem zweiten Platz. SSV Lützenkirchen präsentierte sich im bisherigen Saisonverlauf überaus torhungrig. Bereits 41 geschossene Treffer gehen auf das Konto von SSV Lützenkirchen. Die bisherige Spielzeit von SSV Lützenkirchen ist weiter von Erfolg gekrönt. SSV Lützenkirchen verbuchte insgesamt sieben Siege und ein Remis und musste erst eine Niederlage hinnehmen.
Durch diese Niederlage fallen die TS 1919 Struck in der Tabelle auf Platz sieben zurück. Am liebsten teilt das Team von Trainer Nikolic Zeljko die Punkte. Aber gewinnen kann die Mannschaft definitiv auch, was sie in dieser Saison bisher dreimal bewies.
Mehr als zwei Tore pro Spiel mussten die Gäste im Schnitt hinnehmen – ein deutliches Zeichen dafür, wo der Schuh in der bisherigen Spielzeit drückt. Zum Vergleich: SSV Lützenkirchen kassierte insgesamt gerade einmal 1,11 Gegentreffer pro Begegnung. Mit insgesamt 22 Zählern befindet sich SSV Lützenkirchen voll in der Spur. Die Formkurve der TS 1919 Struck dagegen zeigt nach unten.
Als Nächstes steht für SSV Lützenkirchen eine Auswärtsaufgabe an. Am Samstag (16:00 Uhr) geht es gegen die Dabringhauser TV. Die TS 1919 Struck treten einen Tag später daheim gegen die BV Berg. Neukirchen I an.