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Kreisliga-West: SV Linde Schönewalde – SV Lok Uebigau, 5:3 (1:2), Schönewalde
Gegen den SV Linde Schönewalde holte sich der SV Lok Uebigau eine 3:5-Schlappe ab. Vor dem Match war man von einer Begegnung zweier ebenbürtiger Mannschaften ausgegangen. Nach 90 Minuten hatte schließlich der SV Linde Schönewalde die Nase vorn.
50 Zuschauer – oder zumindest der Teil, dessen Herz für die Mannschaft von Coach Carsten Krüger schlägt – bejubelten in der 14. Minute den Treffer von Leon Globig zum 1:0. Die Gastgeber bejubelten noch das letzte Erfolgserlebnis, als Johannes Kunkel für den Ausgleich sorgte (20.). Leo Kammer schoss für den SV Lok Uebigau in der 31. Minute das zweite Tor. Zur Pause wusste das Team von Trainer Rene Bommel eine hauchdünne Führung auf der Habenseite. Zum Seitenwechsel ersetzte Max Meißner von SV Linde Schönewalde seinen Teamkameraden Sebastian Thrun. Der SV Linde Schönewalde zeigte sich unbeeindruckt und so drehten Christopher Ehrentraut (52.) und Meißner (56.) mit ihren Treffern das Spiel. Florian Manigk versenkte den Ball in der 73. Minute im Netz des SV Linde Schönewalde. Mit einem schnellen Doppelpack (86./90.) zum 5:3 schockte Globig den SV Lok Uebigau. Am Schluss siegte der SV Linde Schönewalde gegen den Gast.
Der SV Linde Schönewalde muss sich ohne Zweifel um die eigene Abwehr kümmern. Im Schnitt kassierte das Team mehr als zwei Gegentreffer pro Spiel. Trotz der drei Zähler machte der SV Linde Schönewalde im Klassement keinen Boden gut. Die Lage des SV Linde Schönewalde bleibt angespannt. Gegen den SV Lok Uebigau musste man zum zweiten Mal in Folge die Punkte abgeben.
Der SV Lok Uebigau bleibt abwehrschwach und damit weiter im unteren Tabellendrittel.
Beide Teams fuhren in dieser Saison bisher zwei Siege ein.
Kommende Woche tritt der SV Linde Schönewalde bei FSV Doberlug-Kirchhain 2021 an (Samstag, 14:00 Uhr), einen Tag später genießt der SV Lok Uebigau Heimrecht gegen den SV Empor Mühlberg.