Papritz trifft: VfB Zittau deklassiert FSV 1990 Neusalza-Spremberg 2.
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Landskron Oberlausitzliga: VfB Zittau – FSV 1990 Neusalza-Spremberg 2, 6:0 (3:0), Zittau
Der VfB Zittau kannte mit seinem hoffnungslos unterlegenen Gegner keine Gnade und trug einen 6:0-Erfolg davon. Auf dem Papier ging der VfB Zittau als Favorit ins Spiel gegen FSV 1990 Neusalza-Spremberg 2. – der Verlauf der 90 Minuten zeigte, weshalb dem so war.
Für das erste Tor sorgte Finn Papritz. In der elften Minute traf der Spieler des VfB Zittau ins Schwarze. Die Fans des Teams von Trainer Ladislav Sorm unter den 57 Zuschauern durften sich über den Treffer von Ilir Asllani aus der 20. Minute freuen, der den Vorsprung weiter anwachsen ließ. Papritz brachte die Gastgeber in ruhiges Fahrwasser, indem er das 3:0 erzielte (35.). Die Überlegenheit des VfB Zittau spiegelte sich in einer deutlichen Halbzeitführung wider. Mit dem 4:0 durch Asllani schien die Partie bereits in der 53. Minute mit dem VfB Zittau einen sicheren Sieger zu haben. Papritz gelang ein Doppelpack (56./65.), mit dem er das Ergebnis auf 6:0 hochschraubte. In der 61. Minute stellte FSV 1990 Neusalza-Spremberg 2. personell um: Per Doppelwechsel kamen Ben Richter und Stefan Model auf den Platz und ersetzten Tom Richter und Tobias Heilmann. Am Ende fuhr der VfB Zittau einen deutlichen Sieg ein. Dabei demonstrierte der VfB Zittau bereits in Hälfte eins großes Leistungsvermögen, als man FSV 1990 Neusalza-Spremberg 2. in Grund und Boden spielte.
Durch den nie gefährdeten Sieg gegen FSV 1990 Neusalza-Spremberg 2. festigte der VfB Zittau den zweiten Tabellenplatz. Offensiv sticht der VfB Zittau in den bisherigen Spielen deutlich hervor, was an 23 geschossenen Treffern leicht abzulesen ist. Die Saison des VfB Zittau verläuft weiterhin positiv, was die Gesamtbilanz von sechs Siegen, zwei Remis und nur einer Niederlage klar belegt. Der VfB Zittau ist seit drei Spielen unbezwungen.
Durch diese Niederlage fällt FSV 1990 Neusalza-Spremberg 2. in der Tabelle auf Platz neun zurück. Die Mannschaft von Coach Marco Rachner erfüllte zuletzt die Erwartungen und verbuchte aus den jüngsten fünf Partien neun Zähler.
Mehr als zwei Tore pro Spiel mussten die Gäste im Schnitt hinnehmen – ein deutliches Zeichen dafür, wo der Schuh in der bisherigen Spielzeit drückt. Zum Vergleich: der VfB Zittau kassierte insgesamt gerade einmal 1,11 Gegentreffer pro Begegnung.
Nächster Prüfstein für den VfB Zittau ist die TSG Lawalde (Samstag, 14:00 Uhr). FSV 1990 Neusalza-Spremberg 2. misst sich am selben Tag mit dem SV Lok Schleife (15:00 Uhr).