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Stadtoberliga: Reideburger SV – Turbine Halle III, 3:0 (1:0), Halle (Saale)
Turbine Halle III steckte gegen den Reideburger SV eine deutliche 0:3-Niederlage ein. An der Favoritenstellung ließ der Reideburger SV keine Zweifel aufkommen und trug gegen Turbine Halle III einen Sieg davon.
Das Match war erst wenige Momente alt, als vor 30 Zuschauern bereits der erste Treffer fiel. Luke Fichtner war es, der in der dritten Minute zur Stelle war. Zur Pause war der Reideburger SV im Fahrwasser und verbuchte eine knappe Führung. Florian Lang trug sich in der 51. Spielminute in die Torschützenliste ein. Mit einem Doppelwechsel holte Christoph Büttner Janne Fynn Gebhardt und Tony Karami vom Feld und brachte Benedikt Reiss und Nils Eckel ins Spiel (56.). Ehe der Abpfiff ertönte, war es Nick Roth, der das 3:0 aus Sicht des Reideburger SV perfekt machte (88.). Am Ende stand die Heimmannschaft als Sieger da und behielt die drei Punkte verdient zu Hause.
Der Sieg über Turbine Halle III, bei dem man ohne Gegentreffer blieb, lässt den Reideburger SV von Höherem träumen. Mit beeindruckenden 29 Treffern stellt der Reideburger SV den besten Angriff der Stadtoberliga. Vier Siege und zwei Niederlagen schmücken die aktuelle Bilanz des Reideburger SV.
In der Defensivabteilung von Turbine Halle III knirscht es gewaltig, weshalb das Team von Trainer Leon Thürkow weiter im Schlamassel steckt. Die Offensive des Gasts zeigt sich bislang äußerst abschlussschwach – sieben geschossene Treffer stellen den schlechtesten Ligawert dar.
Am nächsten Samstag reist der Reideburger SV zu ESG Halle, zeitgleich empfängt Turbine Halle III den Nietlebener SV Askania 09.