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Sachsenklasse Ost: VfL Pirna-Copitz – Post SV Dresden, 6:0 (5:0), Pirna
Ein einseitiges Torfestival lieferten sich die Copitzer und der Post SV Dresden mit dem Endstand von 6:0. Damit wurde der VfL Pirna-Copitz der Favoritenrolle vollends gerecht.
Florian Kärger brachte den Pirnaer nach elf Minuten die 1:0-Führung. Die Fans der Mannschaft von Viktor Löwe unter den 120 Zuschauern durften sich über den Treffer von Lukas Hanisch aus der 26. Minute freuen, der den Vorsprung weiter anwachsen ließ. Für ruhige Verhältnisse sorgte Jakob David, als er das 3:0 für den Gastgeber besorgte (32.). Mit dem 4:0 durch Nikita Naacke schien die Partie bereits in der 39. Minute mit dem Ligaprimus einen sicheren Sieger zu haben. Der Halbzeitpfiff war noch nicht ertönt, als Kärger seinen zweiten Treffer nachlegte (44.). Dem Post SV Dresden wurde in Abschnitt eins das Fell über die Ohren gezogen: Immer wieder griff der Keeper des Teams von Trainer Robert Ferry Dietrich bis dahin hinter sich. Anstelle von Felix Dagner war nach Wiederbeginn Finn Hofe für die Gäste im Spiel. In der 57. Minute stellten die Copitzer personell um: Per Doppelwechsel kamen Jakob Funken und Tim Pammler auf den Platz und ersetzten Naacke und Florian Glöß. Yannick Yoldas überwand den gegnerischen Schlussmann zum 6:0 für den VfL Pirna-Copitz (74.). Andre Strelow pfiff schließlich das Spiel ab, in dem die Copitzer bereits in Durchgang eins deutlich gezeigt hatten, dass es nach 90 Minuten nur einen Sieger geben würde.
Wer soll den VfL Pirna-Copitz noch stoppen? Die Copitzer verbuchten gegen den Post SV Dresden die nächsten drei Punkte und führen das Feld der Sachsenklasse Ost weiter an. Die Verteidigung des VfL Pirna-Copitz wusste bisher überaus zu überzeugen und wurde erst achtmal bezwungen. Der VfL Pirna-Copitz bleibt weiterhin ohne Niederlage. Bisher haben die Copitzer neun Siege und ein Unentschieden auf dem Konto. Den VfL Pirna-Copitz scheint einfach niemand stoppen zu können. Beeindruckende sieben Siege in Serie stehen jetzt schon zu Buche.
In der Defensivabteilung des Post SV Dresden knirscht es gewaltig, weshalb der Post SV Dresden weiter im Schlamassel steckt. Die Defensive des Post SV Dresden muss bis dato zu viele Gegentreffer verschmerzen – bereits 37-mal war dies der Fall.
Als Nächstes steht für die Copitzer eine Auswärtsaufgabe an. Am Sonntag (15:00 Uhr) geht es gegen die SG Weixdorf. Der Post SV Dresden tritt bereits einen Tag vorher gegen die SG Dresden Striesen an.