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Stadtoberliga Frauen: SG Canitz – TSV Cossebaude, 1:2 (0:1), Riesa
Mit einem knappen 2:1 endete das Match zwischen TSV Cossebaude und SG Canitz an diesem siebten Spieltag. Auf dem Papier hatte sich ein enges Match bereits abgezeichnet. Beim Blick auf das knappe Endergebnis wurde diese Erwartung letztlich bestätigt.
Naemi Wegner musste nach nur 17 Minuten vom Platz, für sie spielte Olivia Zoe Pietsch weiter. Nach nur 22 Minuten verließ Bianca Riesmeier von TSV Cossebaude das Feld, Isabel Wolf kam in die Partie. Mit Joanne Collin Sahin und Leonie Sophie Donath nahm Sven Kießling in der 30. Minute gleich zwei Spielerinnen aus der Startformation vom Feld. Ersetzt wurden sie von Sandra Biedermann und Rebecca Kiesel. In der Nachspielzeit der ersten Halbzeit schoss Franziska Scholz den Führungstreffer für TSV Cossebaude. Zur Pause war die Elf von Trainer Pauline Müller im Fahrwasser und verbuchte eine knappe Führung. Rahel Müller vollendete in der 60. Minute vor 52 Zuschauern zum Ausgleichstreffer. Dass TSV Cossebaude in der Schlussphase auf den Sieg hoffte, war das Verdienst von Pauline Müller, die in der 74. Minute zur Stelle war. Remo Bennewitz beendete das Spiel und damit schlug der Gast SG Canitz auswärts mit 2:1.
Mit drei Siegen weist die Bilanz des Heimteams genauso viele Erfolge wie Niederlagen auf. Folgerichtig findet man sich im Tabellenmittelfeld wieder.
Die Offensive von TSV Cossebaude in Schach zu halten ist kein Zuckerschlecken. Auch SG Canitz war in diesem Spiel mehrmals überfordert. Bereits 23-mal schlugen die Angreiferinnen von TSV Cossebaude in dieser Spielzeit zu.
Mit diesem Sieg zog TSV Cossebaude an SG Canitz vorbei auf Platz drei. SG Canitz fiel auf die fünfte Tabellenposition.
Am kommenden Samstag trifft SG Canitz auf Serkowitzer FSV 3, TSV Cossebaude spielt tags darauf gegen SpG Post / Goppeln.