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AOK-Frauenmeisterschaft Niedersachsen Ost: SV Wendessen – HSC Hannover, 1:3 (1:1), Wolfenbüttel
HSC Hannover verbuchte wichtige Punkte im Kellerduell gegen SV Wendessen durch einen 3:1-Erfolg.
Theamaria Busse schoss in der 28. Minute vom Elfmeterpunkt das erste Tor des Spiels für HSC Hannover. Die passende Antwort hatte Christiane Sturm parat, als sie in der 34. Minute zum Ausgleich traf. Zum Seitenwechsel hatte keine Mannschaft die Oberhand gewonnen. Unentschieden lautete der Zwischenstand. Celine Schröder stellte die Weichen für HSC Hannover auf Sieg, als sie in Minute 58 mit dem 2:1 zur Stelle war. Sandra Gregarek erhöhte für die Mannschaft von Coach Marius Meister auf 3:1 (77.). Der Unparteiische Julia Meinken beendete das Spiel und SV Wendessen steckt weiter in der Krise. Im Kellerduell gegen HSC Hannover kam man unter die Räder.
Mit 31 Gegentreffern hat SV Wendessen schon ein Riesenproblem. Aber nicht das einzige, wenn man dazu noch die Offensive betrachtet. Die Mannschaft erzielte auch nur sechs Tore. Das heißt, die Elf von Marcel Doering musste durchschnittlich 3,44 Treffer pro Partie hinnehmen und bejubelte dagegen im Schnitt nicht einmal ein Tor pro Spiel. In der Defensivabteilung der Heimmannschaft knirscht es gewaltig, weshalb man weiter im Schlamassel steckt. Mit nun schon sechs Niederlagen, aber nur einem Sieg und zwei Unentschieden sind die Aussichten von SV Wendessen alles andere als positiv. Die Misere von SV Wendessen hält an. Insgesamt kassierte SV Wendessen nun schon sechs Niederlagen am Stück.
Trotz der drei Zähler machte HSC Hannover im Klassement keinen Boden gut.
Am nächsten Sonntag (13:00 Uhr) reist SV Wendessen zu TSV Barmke, am gleichen Tag begrüßt HSC Hannover VfL Eintracht Hannover vor heimischem Publikum.