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Erzgebirgssparkassen-Liga: FSV Sosa – SV Olbernhau, 1:2 (1:1), Eibenstock
Ein Tor machte den Unterschied – die Olbernhauer siegten mit 2:1 gegen den FSV Sosa. Luft nach oben hatte der SV Olbernhau dabei jedoch schon noch.
Für das 1:0 des SV zeichnete Paul Müller verantwortlich (20.). Per Elfmeter traf Gaga Dolidze vor 124 Zuschauern zum 1:1 für den FSV Sosa. Eine Aussage darüber, wer am Ende die Nase vorn haben würde, war nach dem Abpfiff der ersten Halbzeit noch nicht zu treffen. Es ging mit einem Gleichstand in die Kabinen. Mit einem Wechsel – Ben Döhler kam für Jamie Bauer – startete der FSV Sosa in Durchgang zwei. Eine Minute später gingen die Olbernhauer durch den zweiten Treffer von Müller in Führung. Die 1:2-Heimniederlage des FSV Sosa war Realität, als Schiedsrichter Kimi Krohn die Partie letztendlich abpfiff.
Die Mannschaft von Coach Franz Gebhart belegt mit einem Punkt einen direkten Abstiegsplatz. Die Offensive des Heimteams zeigt sich bislang äußerst abschlussschwach – acht geschossene Treffer stellen den schlechtesten Ligawert dar. Der FSV Sosa hat das Pech weiterhin gepachtet. In diesem Spiel setzte es bereits die fünfte Pleite am Stück.
Der SV Olbernhau ist nach diesem Triumph bis auf Weiteres auf die zweite Position vorgerückt. Die Elf von Randy Günther sammelt weiterhin fleißig Erfolge, deren Zahl sich mittlerweile auf sechs summiert. In der Bilanz kommen noch zwei Unentschieden und drei Niederlagen dazu. Der Gast ist seit drei Spielen unbezwungen.
Mehr als drei Tore pro Spiel musste der FSV Sosa im Schnitt hinnehmen – ein deutliches Zeichen dafür, wo der Schuh in der bisherigen Spielzeit drückt. Zum Vergleich: die Olbernhauer kassierten insgesamt gerade einmal 1,18 Gegentreffer pro Begegnung.
Während der FSV Sosa am nächsten Sonntag (14:00 Uhr) bei FSV Blau-Weiss Schwarzenberg gastiert, duelliert sich der SV Olbernhau zeitgleich mit dem Lauterer SV Viktoria.