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Kreisliga A3: FC Wacker Biberach – SV Erolzheim, 5:1 (1:0), Biberach an der Riß
SV Erolzheim konnte dem FC Wacker Biberach nicht viel entgegensetzen und verlor das Spiel mit 1:5. Der FC Wacker Biberach erledigte die Hausaufgaben sorgfältig und verbuchte gegen den Underdog einen Dreier.
Marius Häußler brachte sein Team in der 33. Minute nach vorn. Mit einem Wechsel – Jonas Qagish kam für Tarkan Cicek – startete SV Erolzheim in Durchgang zwei. Im ersten Durchgang hatte der FC Wacker Biberach etwas mehr Zug zum Tor und ging mit einem knappen Vorsprung in die Kabine. Mircha David Gach beförderte das Leder zum 2:0 der Elf von Coach Vincenzo Galvano über die Linie (48.). Der dritte Streich der Gastgeber war Cüneyt Avlayici vorbehalten (52.). Mit dem 4:0 von Leonhard Paul für den FC Wacker Biberach war das Spiel eigentlich schon entschieden (58.). Andrej Walter setzte auf neues Personal und brachte per Doppelwechsel Timo Schmid und David Keck auf den Platz (62.). Mit Manuel Mohr und David Gach nahm Vincenzo Galvano in der 62. Minute gleich zwei Spieler aus der Startformation vom Feld. Ersetzt wurden sie von Felix Raphael Stückle und Eric Brodt. Mathias Padilla erhöhte per Elfmeter für den FC Wacker Biberach auf 5:0 (71.). In der Schlussphase gelang Andrej Walter noch der Ehrentreffer für SV Erolzheim (83.). Letztlich feierte der FC Wacker Biberach gegen die Gäste nach einer überzeugenden Darbietung einen verdienten Heimsieg.
Der Erfolg brachte eine tabellarische Verbesserung mit sich. Der FC Wacker Biberach liegt nun auf Platz fünf. Die Saisonbilanz des FC Wacker Biberach sieht damit weiter sehr positiv aus. Bei sechs Siegen und einem Unentschieden büßte der FC Wacker Biberach lediglich vier Niederlagen ein. Der FC Wacker Biberach baut die Mini-Serie von drei Siegen nicht aus.
SV Erolzheim muss sich ohne Zweifel um die eigene Abwehr kümmern. Im Schnitt kassierte das Team mehr als drei Gegentreffer pro Spiel. Die deutliche Niederlage verschärft die Situation von SV Erolzheim immens. Die Ursache für das bis dato schwache Abschneiden von SV Erolzheim liegt insbesondere in der löchrigen Abwehr, die sich bereits 38 Gegentreffer fing. SV Erolzheim musste sich nun schon achtmal in dieser Spielzeit geschlagen geben. Da SV Erolzheim insgesamt auch nur drei Siege und ein Unentschieden vorweisen kann, sind die Aussichten ziemlich düster.
Am nächsten Sonntag (14:30 Uhr) reist der FC Wacker Biberach zu SGM Eberhardzell/Unterschwarzach, gleichzeitig begrüßt SV Erolzheim die SF Schwendi auf heimischer Anlage.