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Zukunftspreis |23.11.2022|15:00

Beeindruckender Brückenschlag

Ethem Ebrem (2.v.r.): "Alleine in der Jugendabteilung wurden aus 16 Engagierten 38".[Foto: Carsten Kobow]

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Das 27 Stiftungen umfassende Netzwerk "Fußball stiftet Zukunft", dem auch die DFB-Stiftungen angehören, hat in diesem Jahr im Deutschen Fußballmuseum in Dortmund erstmals einen Zukunftspreis verliehen. Die mit jeweils 5000 Euro dotierten Auszeichnungen und das Lob eines Weltmeisters gingen an fünf Fußballvereine, die mit ihrem innovativen Engagement lokale soziale und ökologische Lösungen möglich gemacht haben. Einer der Gewinner kommt aus Heidelberg: Es ist die DJK/FC Ziegelhausen-Peterstal 1926.

Für einen besonderen Brückenschlag wurde der Heidelberger Verein DJK/FC Ziegelhausen-Peterstal 1926 ausgezeichnet. Dort etablierte man zeitgemäße Online-Plattformen und -Tools für die Kommunikation mit und unter den 680 Mitgliedern. Damit behob man ein Manko: In dem vor 96 Jahren gegründeten Klub im Nordosten Heidelbergs klaffte nämlich eine verhängnisvolle und im Amateurfußball vielleicht nicht untypische Lücke. "Auf der einen Seite hatten wir erfahrene Kräfte, die seit fünf oder sechs Jahrzehnten dabei sind, auf der anderen Seite motivierte jüngere Trainer und Ehrenamtler. Was fehlte war der Wissenstransfer zwischen den Verantwortlichen", erklärt Ethem Ebrem. Die Folgen sei Frust auf allen Seiten gewesen, erklärt der DJK-Jugendleiter. Und ein allmählicher Mitglieder-Schwund.

Genau hier setzte das nun prämierte Projekt "Transparenz" an. "Wir haben die Organisation und den Austausch auf einer Plattform angesiedelt, die uns den Weg in die Zukunft weist", so Ebrem, der vor drei Jahren über die Fußballbegeisterung des eigenen Nachwuchses zum Verein stieß. Längst schon trägt die Initiative Früchte. "Früher hatte jeder das Gefühl, seine Arbeit alleine stemmen zu müssen und niemand wusste so richtig Bescheid, was der andere gerade macht und wo Unterstützung gebraucht wird. Das hat sich total verändert", erklärt der 38-Jährige. Der Frust der Ehrenamtler ist verschwunden, es herrscht ein neuer Geist in dem Traditionsverein. Die Zahl der Menschen, die nun in ihrer Freizeit anpacken, um Teams und Klub voranzubringen, ist ebenso gewachsen wie die der Aktiven. "Alleine in der Jugendabteilung wurden aus 16 Engagierten 38", berichtet Ebreml. Die Schaffung von Transparenz habe sich sogar als ein demokratieförderndes Element erwiesen. "Die Beteiligung am Vereinsleben nahm deutlich zu", so Ebrem.

Breite Basis für den Start

Am Anfang stand die Einladung an Vorstand, Jugend-Förderkreis und Trainer aufzuzeigen, was ihnen wichtig ist und wo sie Verbesserungsbedarf sehen. Darauf folgte die technische Innovation. Bald merkte man, die Hürden sind gar nicht so hoch. "Wir sind alle keine Programmierer. Aber viele hatten Ideen oder Erfahrungen mit einzelnen Software-Anwendungen", so der Jugendleiter. Jeder werde beim digitalen Wandel mitgenommen und jeder erkenne nun, dass mit der heutigen Technik, mit Kommunikationstools und einer gepflegten Datenbank vieles einfacher wird.

Die gesammelten Erfahrungen, so sagen die Heidelberger, will man gerne mit anderen Vereinen teilen. Zuvor will man aber gemeinsam entscheiden, was man mit den 5000 Euro Preisgeld machen will.

Lob von Weltmeister Kroos

Lob für die ausgezeichneten Vorhaben, für Engagement und Elan kommt unter anderem von Toni Kroos. Die Stiftung des Weltmeisters gehört dem Netzwerk "Fußball stiftet Zukunft" an. Real Madrids Mittelfeldspieler unterstrich anlässlich der Preisverleihung: "Vereine verdienen meine größte Hochachtung und Anerkennung. Größtenteils wird die Arbeit dort ehrenamtlich betrieben – wovon unter anderem auch ich damals bei meiner ersten Station in Greifswald profitiert habe und so erste wichtige Schritte in meiner Karriere gehen konnte. Mit dem Zukunftspreis wollen wir Vereinen eine kleine Unterstützung geben und motivieren, weiterzumachen."

Ein verdienter Preis für ein zukunftsweisendes Projekt.

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