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Oberliga-Splitter |09.05.2016|18:00

Brennender LKW: Gastwirt macht Traumumsatz

Über den Stau auf der A 45 freute sich in Siegen nur der Gastwirt. (Symbolfoto) [Foto: Imago]

Das Spiel der Sportfreunde Siegen wird aufgrund eines Staus zweieinhalb Stunden später angepfiffen, was dem Gastwirt ordentliche Mehreinnahmen beschert, der Bremer SV erzielt in drei Spielzeiten mehr als 300 Tore und in Hessen steht die Entscheidung im Meisterschaftsrennen bevor - das Wichtigste aus Deutschlands Oberligen.

"Nur unser Gastwirt hat vom verspäteten Anpfiff profitiert"

Bremer SV knackt die 100-Tore-Marke: Spitzenreiter Bremer SV hat in der Bremen-Liga mit dem 5:0-Sieg beim VfL 07 Bremen die magische 100-Tore-Marke erneut geknackt. Die Mannschaft von BSV-Trainer Klaus Gelsdorf hat vier Spieltage vor dem Saisonende bereits 103 Tore erzielt und nur 14 Gegentreffer kassiert. Am Dienstag (ab 19 Uhr) steht nun das Spitzenspiel gegen den Tabellenzweiten Blumenthaler SV an. Seit elf Spieltagen ist Bremens Torfabrik Nummer eins unbesiegt und will die Serie weiter ausbauen. Sollte ein Sieg gelingen, hätte der Bremer SV zum dritten Mal in Folge die Meisterschaft unter Dach und Fach gebracht. In der Saison 2014/2015 standen beim BSV 118 Tore und im ersten Meisterjahr sogar 120 Treffer zu Buche.

Anpfiff zweieinhalb Stunden später: Die Siegesserie von zehn Spielen ohne Niederlage ist bei den Sportfreunden Siegen gerissen. Der Tabellenführer der Oberliga Westfalen musste gegen den SC Roland Beckum vor 1.885 Zuschauern eine 0:1-Heimniederlage hinnehmen. Kurios: Die Partie wurde erst mit rund zweieinhalb Stunden Verspätung angepfiffen, weil das Schiedsrichtergespann und der Gegner in einem Stau feststeckten. Ein brennender LKW auf der A 45 bei Olpe hatte für eine Vollsperrung gesorgt. „Nur unser Gastwirt hat vom verspäteten Anpfiff profitiert“, sagt Sportfreunde-Trainer Ottmar Griffel mit einem Augenzwinkern gegenüber FUSSBALL.DE . Trotz des Rückschlags bleibt Griffel mit Blick auf die Tabelle entspannt: „Wir benötigen noch vier Punkte aus drei Spielen und wollen so schnell wie möglich den Aufstieg perfekt machen.“ Am Pfingstmontag (ab 15 Uhr) steht für die Siegener das Spiel beim Tabellenvorletzten SV Schermbeck auf dem Programm.

Brand noch kein „Feuerwehrmann“: Der Negativlauf des BCF Wolfratshausen in der Bayernliga Süd setzte sich auch nach dem Rücktritt von Trainer und Ex-Zweitligaprofi Reiner Leitl fort. In der Partie beim Aufsteiger SV Kirchanschöring kassierte die Mannschaft von Interimstrainer Klaus Brand die fünfte Niederlage im sechsten Spiel und schlittert damit ungebremst auf die Relegationsplätze zu. Reiner Leitl (56) hatte nach der Niederlage gegen die SpVgg Hankofen-Hailing (0:3) seinen Rücktritt bekanntgegeben. Auch Leitls Assistent Günther Wernthaler legte sein Amt nieder. Nun soll Brand als „Feuerwehrmann“ den drohenden Abstieg in den verbleibenden Spielen verhindern. Am Samstag (ab 14 Uhr) kommt der punktgleiche TSV Kottern zum Kellerduell nach Wolfratshausen. „Für den Klassenverbleib benötigen wir noch einen Dreier“, rechnet Brand vor.

Familie statt Trainerjob

Aufstieg vertagt: Der Bonner SC hat seinen ersten Matchball in der Mittelrheinliga vergeben und muss weiter auf den Aufstieg in die Regionalliga West warten. Im Derby gegen den Tabellenzweiten VfL Alfter (2:3) ging die Mannschaft von BSC-Trainer Daniel Zillken durch Angreifer Christian Brückers und Mittelfeldspieler Abdelkader Maouel zwar zweimal in Führung und spielte in den letzten 25 Minuten nach der Gelb-Roten Karte für VfL-Abwehrspieler Stephan Derigs sogar in Überzahl. Dennoch stand am Ende die vierte Saisonniederlage fest. Die nächste Chance, die Aufstiegs-T-Shirts überzustreifen, hat der BSC am Pfingstmontag (16. Mai). Dann sollen nach einem Sieg beim Aufsteiger Spvg. Wesseling-Urfeld , der noch gegen den Abstieg kämpft, die Sektkorken knallen.

Stuhlmacher macht Stuhl frei: Nach zwei Siegen in Folge hat Trainer Matthias Stuhlmacher in der Oberliga Hamburg beim FC Türkiye Wilhelmsburg zum Saisonende seinen Rücktritt erklärt. Der 45-Jährige ist beruflich so stark eingespannt, dass er die Anforderungen für einen Oberligisten kaum stemmen kann. Außerdem will sich der zweifache Vater mehr um seine Familie kümmern. „Ich muss mal eine Pause machen“, so Stuhlmacher. Der FCT muss trotz der jüngsten Erfolge zwei Spieltage vor dem Saisonende noch um den Klassenverbleib bangen.

Serrek springt von der Lok: Nach dem Saisonende wird Mittelfeldmann Philipp Serrek den 1. FC Lok Leipzig , ungeschlagener Tabellenführer in der NOFV-Oberliga Süd , aus beruflichen Gründen verlassen. Im Sommer 2015 war der 23-Jährige von der U 23 des FC Rot-Weiß Erfurt nach Leipzig gewechselt und erzielte bei bislang 15 Oberliga-Einsätzen vier Treffer. Im Nachwuchsbereich war der gebürtige Pößnecker für seinen Heimatverein VfB 09 sowie für den FC Carl Zeiss Jena und Borussia Dortmund aufgelaufen. Am Samstag (ab 14 Uhr) tritt die Mannschaft von Trainer und Ex-Nationalspieler Heiko Scholz beim stark abstiegsbedrohten SV Schott Jena an. Bei aktuell neun Punkten Vorsprung und nur noch vier ausstehenden Spielen steht der frühere Europapokalfinalist aus Leipzig kurz vor dem Aufstieg in die Regionalliga Nordost.

Durchmarsch in Hessen

Kurz-Einsatz für Großkopf : Der ehemalige Bundesligist KFC Uerdingen 05 ist in der Oberliga Niederrhein wieder einmal auf der Suche nach einem neuen Trainer. Der zum 30. Juni auslaufende Vertrag von Jörn Großkopf wird nicht verlängert. Der 49-jährige Fußball-Lehrer hatte erst am 21. März dieses Jahres als Nachfolger des entlassenen Michael Boris an der Krefelder Grotenburg angeheuert. In zehn Spielen unter Großkopfs Regie fuhr die Mannschaft um Ex-Bundesligastürmer „Mo“ Idrissou nur 15 magere Punkte ein und musste dem Wuppertaler SV im Titelrennen frühzeitig den Vortritt lassen.

Lippstadt holt Torjäger Todte: Der SV Lippstadt 08 , Heimatklub der beiden Ex-Nationalspieler Karl-Heinz und Michael Rummenigge, hat Angreifer Marcel Todte vom Oberliga Westfalen -Konkurrenten SC Roland Beckum unter Vertrag genommen. Todte unterschrieb einen liga-unabhängigen Ein-Jahres-Vertrag. Mit aktuell neun Toren und acht Torvorlagen in 18 Ligaspielen ist der Offensivspieler der treffsicherste Stürmer im Kader des SC Roland. Der 24-Jährige stand vor seinem Engagement in Beckum beim SC Wiedenbrück, Arminia Bielefeld und Preußen Münster unter Vertrag. „Marcel hat nicht nur in dieser Saison, sondern vor allem in der Meistersaison von Arminia Bielefelds U 23 auf sich aufmerksam gemacht. Seine Qualitäten vor dem Tor sind exzellent“, sagt Lippstadts Sportlicher Leiter Dirk Brökelmann.

Aufsteiger im Zweikampf: Zwei Aufsteiger sorgen in der Hessenliga weiter für Furore. Teutonia Watzenborn-Steinberg (62 Zähler) führt die Tabelle zwei Partien vor dem Ende der Spielzeit vor Rot-Weiss Frankfurt (61) an. Wer als Meister direkt in die Regionalliga Südwest aufsteigt und wer in die Aufstiegsrunde einzieht, entscheidet sich nur noch zwischen den beiden Neulingen. Eine Vorentscheidung könnte bereits am kommenden Samstag (ab 15 Uhr) fallen. Watzenborn-Steinberg muss beim SC Hessen Dreieich antreten, der sich in der Winterpause unter anderem mit Trainer Rudi Bommer sowie den ehemaligen Bundesligaprofis Youssef Mokhtari (37) und Mimoun Azaouagh (33) prominent verstärkt hatte. Herausforderer Rot-Weiss Frankfurt hat dagegen noch zweimal Heimrecht und will mit Siegen gegen die Sportfreunde Seligenstadt und am letzten Spieltag gegen den 1. FC Eschborn (21. Mai) die Aufstiegs-Chance beim Schopfe packen.

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