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Zahlenstück |26.05.2022|12:00

Dynamo vs. Oldenburg: Wer schafft's in Liga 3

Meister empfängt Meister: Nur ein Team spielt nächste Saison 3. Liga.[Foto: Bilder: Imago, Collage: DFB.de]

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19 von 20 Teams der Saison 2022/2023 in der 3. Liga stehen fest. Der einzige noch freie Platz wird in den Aufstiegsspielen zwischen dem BFC Dynamo, Meister der Regionalliga Nordost, und dem Nord-Titelträger VfB Oldenburg ermittelt. Das Hinspiel findet am Samstag (ab 14 Uhr, live bei MagentaSport, Livestream bei NDR und rbb) in Berlin statt, das Rückspiel am 4. Juni in Oldenburg.

Baut der einstige DDR-Rekordmeister BFC Dynamo die eindrucksvolle Bilanz der Regionalliga Nordost in den Aufstiegsspielen weiter aus? Oder schafft es der ehemalige Zweitligist VfB Oldenburg als zweiter Klub in Folge aus der Regionalliga Nord über die Aufstiegsspiele in die 3. Liga? Klar ist: Für beide Klubs wäre die Teilnahme an der eingleisigen 3. Liga eine Premiere. Das FUSSBALL.DE -Zahlenstück.

Nord-Nordost-Duelle: In dieser Spielzeit wird insgesamt zum zehnten Mal seit der Einführung der Playoffduelle mindestens ein Aufsteiger in die 3. Liga in zwei Aufstiegsspielen ermittelt. Dabei kommt es allerdings erst zum zweiten Mal zum Aufeinandertreffen zweier Teams aus den Regionalliga-Staffeln Nord und Nordost. Die Premiere gab es in der Saison 2017/2018. Der damalige Nordost-Meister FC Energie Cottbus hatte sich schon im Hinspiel beim Nord-Vertreter SC Weiche Flensburg 08 nach Toren von Maximilian Zimmer (2) und Streli Mamba 3:2 durchgesetzt. Für den SC Weiche waren Christian Jürgensen und René Guder erfolgreich. Im Rückspiel im heimischen Stadion der Freundschaft reichte den Lausitzern dann ein 0:0 zum Aufstieg.

Nordost mit bester Quote: Nicht nur gegen Gegner aus der Regionalliga Nord ist die Bilanz für die Vereine aus der Nordost-Staffel in den Aufstiegsspielen positiv. Mit Ausnahme der TSG Neustrelitz (2013/2014 gegen die U 23 des 1. FSV Mainz 05) und des 1. FC Lokomotive Leipzig, der am Ende der Saison 2019/2020 nach zwei Unentschieden gegen den SC Verl (2:2, 1:1) an der damals noch gültigen Auswärtstorregel scheiterte, konnten sich die Nordost-Meister - bei insgesamt sieben Teilnahmen an den Aufstiegsspielen - immer durchsetzen. Ebenfalls fünfmal (bei allerdings acht Versuchen) schafften es Vereine aus der Regionalliga Bayern. Einmal weniger erfolgreich waren die Klubs aus der Regionalliga West. Der TSV Havelse glich in der zurückliegenden Spielzeit die Quote der Starter aus der Regionalliga Nord aus, die Garbsener schafften gegen den 1. FC Schweinfurt 05 (1:0 und 1:0) als vierter von acht Teilnehmern den Aufstieg in die 3. Liga. Die Klubs aus der Regionalliga Südwest - die bis einschließlich der Saison 2017/2018 sogar mit zwei jeweils Vertretern am Start waren - kommen dagegen nur auf drei Aufstiege in zwölf Versuchen. Seit der Saison 2018/2019 steigt der Südwest-Meister jedoch immer direkt auf.

Die Rekordteilnehmer: Bei der deutlich höheren Anzahl an Teilnehmern aus der Regionalliga Südwest überrascht es nicht, dass immer noch zwei der insgesamt drei Rekordteilnehmer aus eben dieser Spielklasse kamen. Im Jahr der Einführung der Aufstiegsspiele (2012/2013) stieg die SV 07 Elversberg nach einem 3:2 und einem 1:1 gegen die zweite Mannschaft des TSV 1860 München in die 3. Liga auf. Bei den beiden weiteren Teilnahmen (2015/2016 gegen den FSV Zwickau und 2016/2017 gegen die SpVgg Unterhaching) hatte jeweils der Gegner die Nase vorne. Auf ebenfalls drei Teilnahmen kommt die U 23 des VfL Wolfsburg. Allerdings gelang dem (mittlerweile aufgelösten) Bundesliga-Nachwuchs weder 2013/2014 (0:0 und 0:1 gegen die SG Sonnenhof Großapach), noch 2015/2016 (1:0 und 0:2 gegen den SSV Jahn Regensburg) oder 2016/2017 (3:1 und 1:4 gegen die U 23 des FC Bayern München) der Schritt nach oben. Noch bitterer war es für den SV Waldhof Mannheim, der ab der Spielzeit 2015/2016 sogar dreimal in Folge (Sportfreunde Lotte, SV Meppen und KFC Uerdingen) den Sprung von der Regionalliga Südwest in die 3. Liga erst in den Aufstiegsspielen verpasste. Kleines "Happy-End" für den SV Waldhof: In der Saison 2018/2019 stiegen die Mannheimer - nach einer Änderung der Aufstiegsregelung - als erster Meister der Regionalliga Südwest direkt in die 3. Liga auf und konnten sich dort auch etablieren. Die aktuellen Teilnehmer BFC Dynamo und VfB Oldenburg sind beide jeweils zum ersten Mal in den Aufstiegsspielen dabei.

Heimniederlagen mit Folgen: Geht man nach der Statistik, dann könnte ein Erfolg des VfB Oldenburg im Hinspiel beim BFC Dynamo schon fast die "halbe Miete" für den erstmaligen Sprung in die 3. Liga sein. Bislang ist es noch keiner Mannschaft in den ab der Saison 2012/2013 eingeführten Aufstiegsspielen zur 3. Liga gelungen, eine Heimniederlage im Hinspiel in der folgenden Auswärtsbegegnung noch zu drehen. Mit der zweiten Mannschaft des 1. FSV Mainz 05 (2:0 und 3:1 gegen die TSG Neustrelitz in der Saison 2013/2014), den Würzburger Kickers (1:0 und 6:5 im Elfmeterschießen gegen den 1. FC Saarbrücken 2014/2015), dem FC Carl Zeiss Jena (3:2 und 0:1 gegen dem FC Viktoria Köln 2016/2017), dem TSV 1860 München (3:2 und 2:2 gegen den 1. FC Saarbrücken), dem FC Energie Cottbus (3:2 und 0:0 gegen den SC Weiche Flensburg/beide 2017/2018) und zuletzt dem dem TSV Havelse (1:0 und 1:0 gegen den 1. FC Schweinfurt 05/2020/2021) hatte in allen bisherigen sechs Fällen jeweils die zunächst auswärts erfolgreiche Mannschaft auch nach Abschluss beider Partien das bessere Ende für sich, wenn auch mehrmals äußerst knapp.

Aktuelle Aufstiegsregelung: Mit Beginn der Spielzeit 2020/2021 trat die Ende September 2019 auf dem 43. Ordentlichen DFB-Bundestag in Frankfurt am Main beschlossene Neuregelung des Aufstiegs von der Regionalliga zur 3. Liga in Kraft. Auf Grundlage der Anzahl an Einwohnern, Vereinen und Mitgliedern erhielten die Ballungsräume der Regionalliga Südwest und West jeweils ein festes Direktaufstiegsrecht. Deshalb schafften in dieser Saison Rot-Weiss Essen (West) und SV 07 Elversberg (Südwest) direkt den Aufstieg in die 3. Liga. Die eher von Flächenländern geprägten Regionalligen Nord, Nordost und Bayern stellen zwei weitere Aufsteiger. Dabei steigt ein Meister aus diesen drei Staffeln in einem jährlich rotierenden System direkt auf. Am Ende der Saison 2020/2021 war das der Vertreter der Regionalliga Nordost (FC Viktoria Berlin), diesmal ist es die SpVgg Oberfranken Bayreuth als Meister der Regionalliga Bayern. Den vierten Startplatz für die 3. Liga spielen jeweils die beiden übrigen Meister in Aufstiegs-Playoffs aus, in dieser Spielzeit also der BFC Dynamo (Nordost) und der VfB Oldenburg (Nord). Nach der kommenden Saison 2022/2023 wird es dann in den Aufstiegsspielen zum Duell zwischen Nordost und Bayern kommen, während der Meister der Regionalliga Nord ein Direktaufstiegsrecht hat.

Keine Auswärtstorregel mehr: Die Aufstiegsspiele zur 3. Liga folgen gemäß DFB-Spielordnung ebenso wie die Relegation zur 2. Bundesliga und Bundesliga den Bestimmungen, die bei UEFA-Klubwettbewerben für K.o.-Spiele gelten. Die alte Regelung, wonach die Zahl der auswärts geschossenen Tore bei Gleichstand entscheidet, gilt also auch in den Aufstiegsspielen zur 3. Liga nicht mehr. Das heißt: Wenn bei Punktgleichheit auch das Torverhältnis nach Hin- und Rückspiel ausgeglichen ist, geht es in die Verlängerung. Erzielt darin keine Mannschaft mehr Tore als die andere, entscheidet das Elfmeterschießen.

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