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Oberliga |10.06.2016|16:31

Ex-Schalker ist Neckarsulmer Aufstiegsheld

Dreimal Bogdan Müller: Für die SpVgg Neckarelz im DFB-Pokal (rechts unten) gegen Bastian Schweinsteiger und Bayern München, im Trikot des FC Schalke 04 (links) sowie in der vergangenen Hinrunde (rechts oben) ebenfalls für Neckarelz. [Foto: Imago / Collage: FUSSBALL.DE]

Der frühere Schalke-Stürmer Bogdan Müller schießt die Neckarsulmer SU zum Aufstieg. Der 1. FC Lokomotive Leipzig feiert sein 50-jähriges Bestehen mit Sommerfestival und Jubiläumstrikot. Der einstige Unterhachinger Francisco Copado wird Trainer bei Aufsteiger FC Gundelfingen. Der 38-jährige Ex-Profi Marius Ebbers verlängert beim SC Victoria Hamburg und möchte endlich Torschützenkönig werden - hier das Wichtigste aus Deutschlands Oberligen.

Ex-Schalker schießt Neckarsulm in die Oberliga: Im Winter gekommen und mit sechs Toren in 14 Spielen gleich die Neckarsulmer Sport-Union in die Oberliga Baden-Württemberg geschossen: Die Bilanz von Bogdan Müller, ehemaliger Profi des FC Schalke 04, kann sich sehen lassen. Zu den „Königsblauen“ war Müller nach einer starken Vorstellung in der ersten Runde des DFB-Pokals für die SpVgg Neckarelz gegen den FC Bayern München (1:3) im Jahr 2009 gewechselt. Sein damaliger Trainer Peter Hogen erinnert sich im Gespräch mit FUSSBALL.DE : „Bogdan hat - wie die gesamte Mannschaft - gegen den FC Bayern München ein richtig gutes Spiel gezeigt. Dann flatterten die Profi-Angebote herein.“ Der heute 27-jährige Müller entschied sich für die Schalker, absolvierte bei den „Knappen“ 28 Spiele für die U 23 und wechselte nach einem Jahr zum Zweitligisten Karlsruher SC. 2013 kehrte er zunächst zur SpVgg Neckarelz zurück. In der Winterpause wechselte Müller er wegen finanzieller Probleme des Vereins zur Neckarsulmer SU - und wurde gleich zum Aufstiegshelden.

Ehrgeiziger Ebbers: Mit 38 Jahren verlängerte Ex-Profi Marius Ebbers seinen Vertrag beim SC Victoria Hamburg in der Oberliga Hamburg noch einmal um ein Jahr. Sein Ziel ist klar: Endlich Torschützenkönig in der 5. Liga werden. Die Torjägerkrone holte sich Ebbers zuletzt in der Saison 1999/2000 in der Regionalliga West für die SG Wattenscheid 09 (23 Treffer). In der fünften Spielklasse reichte es für den Stürmer mit Erstliga-Ehrfahrung in den vergangenen beiden Spielzeiten trotz 23 und 19 Treffern nicht für den Spitzenplatz in der Torjägerliste. Auch seine weiteren Ziele sind durchaus ambitioniert. Ebbers möchte mit „Vicky“ Oberliga-Meister und Hamburger Pokalsieger werden. Dabei kann der Blondschopf auf reichlich Erfahrung bauen. In der Bundesliga und im Unterhaus war der gebürtige Essener für den MSV Duisburg, den 1. FC Köln, Alemannia Aachen und den FC St. Pauli in insgesamt 350 Partien am Ball, erzielte 108 Tore.

"Bogdan hat - wie die gesamte Mannschaft - gegen den FC Bayern München ein richtig gutes Spiel gezeigt. Dann flatterten die Profi-Angebote herein"

Copado übernimmt in Gundelfingen: Mit Francisco Copado bekommen die Zuschauer in der kommenden Saison an der Seitenlinie des FC Gundelfingen, Aufsteiger in die Bayernliga Süd , ein bekanntes Gesicht zu sehen. Der ehemalige Bundesliga- (49 Spiele) und Zweitligaprofi (160 Partien) tritt bereits am Montag seinen Dienst in der „Gärtnerstadt“ an. Copado stammt aus dem Norden der Republik, ist in Kiel geboren und begann seine Bundesligakarriere beim Hamburger SV. Über den spanischen Klub RCD Mallorca ging es für den mittlerweile 41-Jährigen unter anderem zu Eintracht Frankfurt und zur SpVgg Unterhaching. Dort beendete „Paco“ seine Karriere und sammelte bei den Hachingern auch erste Erfahrungen als Trainer. So war er Assistent von Ex-Nationalspieler Christian Ziege bei der „Ersten“, übernahm dann als Cheftrainer die B-Junioren. Seine jüngsten Erfahrungen sammelte er beim Bezirksligisten TSV Moosach. Nun folgt der Sprung in die Bayernliga.

Für Jubiläum putzt sich Leipzig heraus: Sein 50-jähriges Bestehen feiert der 1. FC Lokomotive Leipzig , souveräner Spitzenreiter und bereits feststehender Meister in der NOFV-Oberliga Süd , in diesem Jahr. Dafür wirft sich der künftige Nordost-Regionalligist in Schale. Beim abschließenden Saisonspiel im heimischen Bruno-Plache-Stadion gegen den FSV Barleben am Sonntag (ab 14 Uhr) werden die Lok-Spieler ein eigens angefertigtes Jubiläumstrikot überstreifen und wollen die Saison im neuen Dress ungeschlagen beenden. Bereits einen Tag zuvor geht die Party „50 Jahre Lok - Das Sommerfestival“ auf dem Gelände des heimischen Stadions über die Bühne. Autogramme der Spieler, Stadionführungen und Fußball an der Konsole sind einige Programmpunkte, bevor nach den auf Großleinwänden gezeigten EM-Spielen Wales gegen Slowakei und England gegen Russland ein Feuerwerk den Leipziger Abendhimmel erhellen wird.

Rekordmann kommt: Der KFC Uerdingen 05, Tabellenzweiter in der Oberliga Niederrhein , hat mit Omar Jasseh (23) einen Rekordmann an Land gezogen. Jasseh war als 17-Jähriger zu den San Jose Earthquakes (USA) in die Major League Soccer (MLS) gewechselt und hält dort den Klubrekord als jüngster Debütant in einem MLS-Spiel. Der ehemalige Junioren-Nationalspieler von Gambia war vor seiner US-Zeit für den Nachwuchs des englischen Spitzenklubs FC Chelsea am Ball. Jasseh unterschrieb beim KFC einen Zwei-Jahres-Vertrag, ist neben Johannes Dörfler, Sascha Tobor, Vincent Wagner, Leon Binder, Maurice Schumacher, Pascale Talarski und Philipp Goris einer von acht Neuzugängen der Krefelder.

Wechsel zum Uhlenkrug: Bernard Gllogjani wechselt innerhalb der Oberliga Niederrhein den Verein. Der 19-jährige Stürmer verlässt die U 23 von Rot-Weiß Oberhausen und geht künftig für den ETB Schwarz-Weiß Essen, den DFB-Pokalsieger von 1959, auf Torejagd. In seiner ersten Saison bei den Senioren von RWO hatte der junge Angreifer bei 23 Oberliga-Einsätzen acht Tore erzielt. „Bernard ist ein sehr schneller Spieler und verfügt über eine gute Technik. Er besitzt großes Potential, ich verspreche mir in der Zukunft viel von ihm. Er wird in der nächsten Saison bestimmt für die eine oder andere Überraschung gut sein“, meint ETB-Trainer Damian Apfeld.

TuS Lingen vor Oberliga-Aus: Nach dem kurzfristigen Rückzug zweier Sponsoren kämpft der TuS Lingen um den Verbleib in der Oberliga Niedersachsen . Lingens Vorsitzender Klaus Salomon, der das Minus aus der letzten Saison gegenüber der Neuen Osnabrücker Zeitung auf knapp 60.000 Euro und die Finanzierungslücke für die kommende Spielzeit auf 120.000 Euro bezifferte, wurde bereits mit Vorstandskollegen beim Oberbürgermeister Dieter Krone vorstellig. Doch Hilfe ist von städtischer Seite wohl eher nicht zu erwarten. Deshalb wählten sich Salomon und seine Mitstreiter in den vergangenen die Finger wund, um kurzfristig doch noch Sponsoren zu gewinnen. Gelingt dies nicht, muss der TuS in der nächsten Saison voraussichtlich in der 2. Kreisklasse Süd an den Start gehen. Die jüngste Saison hatte der TuS auf dem elften Tabellenplatz beendet, punktgleich mit einem Abstiegsrang. Dank des besseren Torverhältnisses gegenüber dem Heeslinger SC gelang der sportliche Klassenverbleib. Die finanzielle Rettung erscheint jedoch deutlich schwieriger. Beim Niedersächsischen Fußballverband (NFV), der dem TuS Lingen wegen der zunächst vorliegenden Sponsorenzusagen die Oberliga-Zulassung erteilt hatte, bat der Verein bereits um eine Fristverlängerung, um den drohenden Rückzug nach abzuwenden.

Zeit für etwas Neues: Der BV Cloppenburg , Absteiger in die Oberliga Niedersachsen , hat Janek Jacobs vom Landesligisten VfL Wildeshausen verpflichtet. Der Flügelspieler bestritt in der Landesliga Weser-Ems 18 Spiele, erzielte ein Tor. „Ich habe 16 Jahre in Wildeshausen gespielt. Jetzt wird es Zeit, dass ich was Neues probiere“, so Jacobs. Mit der Karriere des 22-jährigen geht es Jahr für Jahr weiter nach oben. Mit dem VfL stieg der flinke Flügelflitzer 2015 von der Bezirks- in die Landesliga auf, wo er mit Wildeshausen die jüngste Spielzeit auf Rang elf beendete.

Wolfs erste Entdeckung hört auf: Im Jahr 2007 hatte Hannes Wolf, mittlerweile U 19-Trainer des Bundesligisten Borussia Dortmund, Rafik Halim zum ASC Dortmund geholt. Der damals 23-Jährige war somit eine von Wolfs ersten Entdeckungen. Während der heutige BVB-Trainer den Dortmunder Nachwuchs seitdem schon dreimal zur Deutschen Meisterschaft geführt hat (zweimal U 17, einmal U 19) und dabei Top-Talente wie Felix Passlack oder US-Nationalspieler Christian Pulisic zu Bundesliga-Profis formte, beendet Rafik Halim nach neun Jahren beim Aplerbecker SC seine Karriere in der Oberliga Westfalen . Der 32-jährige Rechtsverteidiger verabschiedete sich beim 2:1 des ASC gegen den FC Eintracht Rheine mit seinem ersten und einzigen Saisontreffer von der Fußballbühne.

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