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Pilotprojekt |27.04.2021|11:00

FC Inter Berlin: Vorreiter für Nachhaltigkeit

Setzen voll auf Nachhaltigkeit: Gerd Thomas (1.v.r.) und Oliver Brendle (3.v.r.) vom FC Internationale Berlin.[Foto: FC Internationale Berlin]

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Der FC Internationale Berlin hat sich in einem Pilotprojekt mit dem TÜV Rheinland und der Uni Witten/Herdecke als erster Amateurverein für seine Nachhaltigkeit zertifizieren lassen. Wir haben mit dem ersten Vorsitzenden Gerd Thomas und dem Nachhaltigkeitsbeauftragten Oliver Brendle über das Projekt gesprochen. Ihr gemeinsamer Wunsch ist es, dass möglichst viele weitere Vereine nachziehen und sich ebenfalls für Nachhaltigkeit engagieren.

FUSSBALL.DE: Herr Thomas, Herr Brendle, landauf landab sieht man immer mehr Kunstrasenplätze, die Spieler*innen spielen mit Bällen und in Trikots, die unter schlechten Bedingungen produziert werden, getrunken wird meist aus Plastikbechern. Im Profibereich ist es gang und gäbe selbst innerhalb Deutschlands zu Auswärtsspielen zu fliegen. Wie passen Fußball und Nachhaltigkeit überhaupt zusammen?

Oliver Brendle: Das sind genau die Kritikpunkte, die öffentlich diskutiert werden und weswegen der Sport wie andere Industriezweige auch in der Kritik steht, was die Umwelt und Nachhaltigkeit betrifft. Vorreiter bei den Profis waren etwa Wolfsburg und Leverkusen, weil sie als AGs dazu verpflichtet sind, etwas für Nachhaltigkeit zu tun. Mit dem 1. FC Köln gibt es nun den ersten Verein, der diese Punkte erkannt und für sich festgestellt hat: "Wir müssen etwas tun", nicht zuletzt um das Image des Sports zu verbessern. Die Fans und Mitglieder erwarten, dass man Stellung bezieht. In Köln hat man sich die für den Verein relevanten Nachhaltigkeitsthemen angeschaut und eine Agenda entwickelt. Unter anderem gehört dazu, dass man, wo es machbar ist, die eigene Klimabilanz verbessert und mit dem Zug zu Auswärtsspielen reist oder dass die Spieler*innen mit dem Fahrrad zum Trainingsgelände oder zum Heimspiel kommen. Auch bei Themen wie Rasenpflege oder Merchandising kann man viel verbessern. Deshalb wird zur übernächsten Saison der Ausrüster gewechselt, um künftig in Trikots aus recyceltem Material zu spielen und die Lieferkette im Fanshop Stück für Stück auf soziale und ökologische Nachhaltigkeit zu überprüfen. Auch bei sozialen Themen in der Stadt ist der 1. FC Köln sehr stark engagiert, spricht in der Öffentlichkeit aber nicht sehr viel darüber. Letztendlich gibt es keine einhundertprozentige Nachhaltigkeit. Es geht darum besser zu werden und Schritt für Schritt daran zu arbeiten. Die enorme Wichtigkeit des Themas sieht man vor allem bei den jungen Generationen.

Gerd Thomas: Jeder Verein, ganz gleich ob Profis oder Amateure, hat viele Dinge, die er verbessern kann, egal ob ökologisch, sozial oder ökonomisch. Auch eine nachhaltige sportliche Entwicklung mit einer vernünftigen Jugendarbeit, die die Spieler*innen langfristig an den Verein bindet, ist etwas Erstrebenswertes und nachhaltiger als vor jeder Saison mit dem Scheckbuch durch die Lande zu ziehen. Als kleine Ergänzung zum Thema Kunstrasen: Wir beim FC Internationale haben uns intensiv damit auseinandergesetzt, weil wir im nächsten Jahr einen neuen Platz bekommen. Da gibt es massive Unterschiede. Die auf den ersten Blick günstigen Kunstrasenplätze aus Vollplastik sind in der Praxis überhaupt nicht preiswert. Sie müssen permanent bewässert werden, sonst erhöht sich die Verletzungsgefahr gerade für Bänderrisse enorm. Stattdessen haben uns Umweltverbände einen Platz mit einer Füllung aus Kork empfohlen, da Kork ein nachwachsender Rohstoff ist. Was gar nicht geht sind Plätze mit Gummigranulat. Noch neuere Modelle haben wohl eine Füllung aus zerkleinerten Olivenkernen und der Kunstrasen selbst ist aus Mais hergestellt, also total recycelbar. Die Entwicklung auf diesem Gebiet ist sehr spannend, man muss sie aber auch wollen.

"Jeder Verein, ganz gleich ob Profis oder Amateure, hat viele Dinge, die er verbessern kann, egal ob ökologisch, sozial oder ökonomisch"

Wie entstand das Bestreben beim FC Internationale Berlin, sich zertifizieren zu lassen?

Thomas: Manchmal kommen die Dinge einfach zusammen. Durch Corona fällt der Wettbewerb und Trainingsbetrieb flach, das hat uns sicherlich in die Karten gespielt. Denn so gab es mehr Kapazitäten im Verein selbst, um das Thema anzugehen. Ich bin auf einen ehemaligen Spieler gestoßen, der sich auf diesem Gebiet engagiert, gleichzeitig sprach mich unsere Jugendleiterin und Spielführerin der Damenmannschaft an, dass sich viele Mitglieder gerne einbringen würden. Dann kam Oliver hinzu und erzählte uns von dem Projekt des 1. FC Köln und fragte, ob wir das nicht bei uns als erster Amateurverein machen wollten. Als wir in der ersten Sitzung die Papiere der Uni Witten/Herdecke gesehen haben, dachten wir, das schaffen wir nie.  (lacht)

Brendle: Durch meine berufliche Tätigkeit beim TÜV Rheinland, der weltweit verschiedenste Zertifizierungen vornimmt, kam ich bereits vor einigen Jahren in Kontakt mit der Uni Witten/Herdecke. Von der Uni wurde ein Partnernetzwerk aufgebaut und dann der ZNU-Standard für nachhaltigeres Wirtschaften entwickelt. Vor einem Jahr entstand das Projekt mit dem 1. FC Köln. Kurz darauf kam Gerd auf mich zu und erzählte mir von den Bestrebungen im Verein für ein nachhaltigeres Merchandising. Ich dachte, was Köln kann, müssen wir auch können. Es war klar, dass es eine große Herausforderung werden würde. Das liegt vor allem daran, dass Betriebe wozu letztendlich auch Profiklubs zählen, klare hierarchische Strukturen und entsprechende Ressourcen haben. Bei Amateurvereinen ist alles ehrenamtlich, es muss auf freiwilliger Basis und aus Überzeugung und Motivation passieren. Letztendlich war es ein Selbstläufer. Wir wollten ein Zeichen dafür setzen, dass man auch im Kleinen viel tun kann.

Wie waren die Reaktionen im Verein und im Umfeld?

Thomas: Unsere Mitglieder sind stolz darauf, hier eine gewisse Vorreiterrolle einnehmen zu können und freuen sich über das Projekt. Besonders toll war die generationsübergreifende Zusammenarbeit von Mitgliedern unter 30 bis hin zu über 70-Jährigen. Wir können also gängige Klischees, junge Leute wollten nichts im Ehrenamt machen, nicht bestätigen. Es geht vielmehr darum, zu fragen, was sie denn interessiert. Nachhaltigkeit ist da ein ganz wichtiger Punkt. Von außerhalb gab es doch die ein oder andere verwunderte Reaktion. Allen voran verbunden mit der Frage, was wir davon haben. Wir möchten uns in unserem Sozialraum Berlin-Schöneberg einbringen und ein nachhaltiger Teil davon sein. Sport wird in der Stadtentwicklung oftmals nicht mitgedacht. Die größte Idee, die wir haben, ist die Umsetzung eines Bürger*innen - Sportparks. Warum sollen die Angestellten der ansässigen Unternehmen in der Mittagspause nicht unsere Anlage nutzen dürfen. Das ist eben auch nachhaltig, wenn ein Fußballplatz nicht nur von 16 bis 21 Uhr genutzt wird. Unsere Vision ist ein 365 Tage im Jahr geöffneter Bürger*innen - Sportpark, natürlich mit möglichst nachhaltigen Anlagen. Nachhaltigkeit hat viel mit Gemeinschaft und Solidarität zu tun.

Brendle: Das kann ich nur bestätigen. Es war eine tolle Erfahrung, zu sehen, wie schnell sich unser Nachhaltigkeitsteam gebildet hat und wie sich die einzelnen Mitglieder mit ihrer jeweiligen Fachkompetenz eingebracht haben. Das kann einen Verein noch einmal stärker zusammenführen. Außerhalb ist man teilweise auf verhaltene Reaktionen gestoßen. Gerade einige Mitmenschen über 60, natürlich nicht alle, neigen dazu, das Thema Nachhaltigkeit etwas abzuwerten, vermutlich, weil sie sich nicht mehr verändern wollen. So kann man aber nicht an die Sache herangehen. Wir älteren Generationen haben die Welt in den heutigen, kritischen Zustand gebracht, wenn auch nicht mutwillig. So müssen wir doch bereit sein, zu unterstützen und Veränderungswillige zu motivieren. Das ist meine Überzeugung. Auch dafür machen wir dieses Pilotprojekt, um das allgemeine Bewusstsein zu schärfen.

Welche Ihrer im Verein definierten Ziele haben Sie konkret in die Zertifizierung eingebracht?

Thomas: Da ist der bereits angesprochene neue Kunstrasenplatz mit Korkfüllung zu nennen, der uns langfristig weiterbringen wird. Außerdem versuchen wir Kooperationen mit Schulen einzugehen und freuen uns auch über die weitere Zusammenarbeit mit Unternehmen und Vereinen. Wir wollen da nicht alleine stehen und sagen: "Wir sind die tollsten", sondern etwas anschieben. Wenn uns das gelingt, ist in einer Vier-Millionen-Stadt wie Berlin eine Menge möglich. Ein weiterer wichtiger Punkt wäre, mittelfristig die Sportartikelhersteller in die Pflicht zu nehmen.

Vieles davon sind, wie Sie schon angesprochen haben, Ziele für die Zukunft, die sich nicht sofort umsetzen lassen. Aber geben Sie uns doch das ein oder andere prägnante Beispiele, was Sie sofort umgestellt haben?

Thomas: Recht einfach umzusetzen ist etwa der Verzicht auf Einweggeschirr. Außerdem haben wir die Idee, sobald es die Corona-Pandemie wieder zulässt, mehrmals im Jahr einen Kleidertausch für Kinder, Jugendliche und Erwachsene zu veranstalten. Wir werden außerdem einen Nachhaltigkeitstag ins Leben rufen und haben 500 Bälle aus Fair-Trade-Produktion bestellt. Hier geht es vor allem um faire Bezahlung. Wenn ein Spielball laut Preisliste 150 Euro kostet, frage ich mich, wieso er nicht 153 Euro kostet und die drei Euro direkt bei den Näher*innen in Pakistan ankommen, denn damit wäre schon viel gewonnen.

Brendle: Wir stellen etwa unsere Fanshop-Artikel sukzessive auf Fair-Trade-Produkte um. Daneben haben wir eine Klimabilanz erstellt, mit dem Ziel klimaneutral zu werden. Den Rest an CO2, den wir produzieren, werden wir kompensieren. Außerdem stellen wir das Catering um, wollen mehr vegetarische und vegane Angebote machen und uns auf regionale Produzenten konzentrieren. So sieht man bereits in den ersten Monaten Ergebnisse, auch um unseren Mitgliedern zu zeigen, dass wir es ernst meinen.

Wie schwer ist es diese Ziele umzusetzen? Benötigt man gerade als Amateurverein größere finanzielle und personelle Ressourcen oder ist so ein Projekt auch für kleinere Vereine etwa in ländlicheren Gegenden machbar?

Thomas: Die Bedingungen sind natürlich völlig unterschiedlich. Wichtig ist, dass man eine Sensibilisierung hinbekommt. Wenn man sich die 17 Nachhaltigkeitsziele der UN anschaut, sieht man, es ist nicht nur Fair-Trade und kein Plastikgeschirr. Es sind auch viele soziale Themen dabei. Oder etwa die Digitalisierung von Dokumenten, das ist nicht sehr sexy, aber natürlich dahingehend wichtig, dass gerade Amateurvereine nicht an einzelnen Personen hängen. Jeder Verein kann unter diesen 17 Nachhaltigkeitszielen mehrere finden, für die er aktiv werden kann. Das nicht alles auf einmal geht, ist klar, das ist auch bei uns nicht so. Eine wichtige Forderung in diesem Zug ist, die Sportvereine bei der Entwicklung von Sportanlagen proaktiv mit einzubinden. Sie dürfen nicht in der Rolle des Bittstellers sein, die Kommunen müssen die Sportvereine als wichtige Partner der Stadt-oder Dorfgemeinschaft sehen.

Brendle: Ich komme selbst aus einem Dorf und kann die Frage daher sehr gut verstehen. Mein Heimatverein hat beispielsweise ganz andere Voraussetzungen. Nichtsdestotrotz denke ich, dass man das System übertragen kann. Im ersten Schritt steht ohnehin die Analyse, was für den eigenen Verein relevant ist. In der Stadt spielt das Thema Verkehr beispielsweise keine so große Rolle, weil sowieso viele mangels Parkplätzen mit den öffentlichen Verkehrsmitteln oder dem Fahrrad anreisen. Im ländlichen Raum wäre es unrealistisch, zu fordern, dass etwa die Spieler*innen aus verschiedenen Dörfern mit dem Fahrrad zum Training kommen sollen. So hat jeder andere Themen, an denen er arbeiten kann. Die Nachhaltigkeitsschwerpunkte müssen für die Zertifizierung nicht die gleichen sein.

Sie haben das große Interesse der Jugend für das Thema Nachhaltigkeit bereits angesprochen. Konnten Sie durch Ihr Projekt und die Zertifizierung in diesem Bereich sogar Mitglieder gewinnen?

Thomas: Für eine finale Antwort darauf ist das Ganze noch zu frisch. Ich glaube aber, dass das zukünftig durchaus eine Kampagne sein kann, um Mitglieder zu mobilisieren. Allerdings werden das nicht Tausende sein, letztendlich sind wir immer noch ein Fußballverein. Die anderen Themen machen wir zusätzlich. Die Leute kommen in erster Linie wegen des Fußballs zu uns.

Welchen Wunsch haben Sie für die Zukunft Ihres Projekts und die Nachhaltigkeit im Fußball insgesamt?

Brendle: Der größte Wunsch für unser Projekt ist, dass es intern bei unseren Mitgliedern ankommt und dass wir es nach außen multiplizieren können. Es ist auch so, dass wir jetzt nicht fertig sind und uns ausruhen können. Der unabhängige Prüfer kommt einmal im Jahr vorbei und schaut, ob wir auch wirklich besser geworden sind. Es gibt hunderttausende Sportvereine in Deutschland. Wenn wir es schaffen, das in die Breite zu tragen, ist viel gewonnen. Wir arbeiten daran, eine Art Muster-Handbuch zu entwickeln und stehen anderen Vereinen gerne zur Verfügung, wenn sie Fragen zur Umsetzung haben. *

Thomas: Ich habe ein schönes Zitat, das ich allerdings geklaut habe: "Ich wünsche mir Politikerinnen und Politiker, die in der Lage sind, die Herzen der Verwaltung für das Thema Nachhaltigkeit zu öffnen - auch im Sportbereich." Denn klar ist, je größer die Ziele sind, desto schwieriger wird die Umsetzung. Das Ehrenamt kommt schnell an seine Grenzen, deshalb ist eine Professionalisierung unserer Strukturen durchaus wichtig, denn nur so können wir die große Menge an Ideen umsetzen. Wir suchen Leute, die wie wir an das Mandela-Zitat glauben: "Sport hat die Kraft, die Welt zu verändern!" Wir stehen jedem offen gegenüber, der das ehrlich mit anschieben will, ob nun Unternehmen oder Privatperson.

*Vereine, die sich ebenfalls gerne ihre Nachhaltigkeit zertifizieren lassen möchten, können sich hier  an den FC Internationale Berlin wenden.

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