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Nachhaltigkeit |23.01.2023|17:00

FC Internationale gewinnt "Grossen Stern"

Riesenfreude: Der FC Internationale Berlin 1980 gewinnt den „Großen Stern des Sports“[Foto: BVR / DOSB / Marius Schwarz]

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Sensationeller Erfolg für den FC Internationale Berlin 1980: Der Fußballverein aus dem Bezirk Tempelhof-Schöneberg hat mit seiner Initiative „INTERACTION – für mehr Nachhaltigkeit im und durch Sport“ den „Großen Stern des Sports“ in Gold 2022 gewonnen. Das verkündete Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier am Montag (23. Januar) im Rahmen der Preisverleihung in der DZ BANK in Berlin. Das Staatsoberhaupt überreichte die bedeutendste Auszeichnung für gesellschaftliches Engagement von Sportvereinen in Deutschland gemeinsam mit dem Präsidenten des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB), Thomas Weikert, und der Präsidentin des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR), Marija Kolak. Für diesen großartigen Erfolg bei dem vom DOSB und den Volksbanken Raiffeisenbanken durchgeführten Wettbewerb „Sterne des Sports“ erhält der FC Internationale ein Preisgeld in Höhe von 10.000 Euro.

Erste nachhaltig zertifizierte Amateurverein Deutschlands

Der Verein überzeugte mit seinem Einsatz für den Klima- und Umweltschutz. Im Jahr 2021 haben es die Berliner geschafft, der erste nachhaltig zertifizierte Amateurverein Deutschlands zu werden. Die rund 1.300 Mitglieder werden aktiv in die Arbeit einbezogen und täglich sensibilisiert. So spielt der FC Internationale mit fair gehandelten Bällen, achtet auf korrekte Mülltrennung, stellt die Fanshop-Kollektion sukzessive auf nachhaltigere Produkte um, recycelt altes Sportmaterial und vieles mehr. Bereits seit seiner Gründung im Jahr 1980 verbinden die Berliner Sport und Gesellschaftspolitik – anfangs vor allem im Rahmen der Friedensbewegung, heute steht das Vorgehen gegen Rassismus im Vordergrund. So richtete der Verein zuletzt nicht nur Nachhaltigkeitstage aus, sondern auch einen Inter-Kultur-Cup, als Co-Gastgeber die Berliner Meisterschaften für Menschen mit Behinderung, einen Unified-Schnuppertag für Menschen mit und ohne Behinderung sowie Kleidertausch-Events. Die Bewerbung hatte der Verein bei der Berliner Volksbank eingereicht.

Anerkennung und Zuspruch vom Bundespräsidenten

"Es ist beeindruckend, mit welchen Ideen die Sportvereine neue zukunftsweisende Angebote entwickeln"

„Gerade weil wir in Zeiten des Gegenwinds leben, ist diese Auszeichnung so wichtig: Sportvereine leisten eine ungeheure gesellschaftliche Integrationsarbeit. Deshalb finde ich es so toll, dass die ‚Sterne des Sports‘ eine Auszeichnung für die geleistete Arbeit jenseits des eigentlichen Vereinszwecks ist, die für unsere ganze Gesellschaft so unendlich wichtig ist“, sagte Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier im Rahmen der Siegerehrung. „Die Menschen haben ein Bedürfnis nach Gemeinschaft und das wird in den vielen Sportvereinen erfüllt. Ich bin froh darüber, dass immer noch viele Millionen Menschen ehrenamtliche Arbeit in Vereinen leisten. Das macht Hoffnung in diesen herausfordernden Zeiten, wie die Menschen in diesem Raum hier zum Beispiel: Es gibt einen Teil der Gesellschaft, der in der Sofaecke sitzt und schimpft. Und einen anderen Teil, der packt an und fühlt sich verantwortlich, dass die Zukunft eine bessere wird. Hier sitzen viele Menschen, die anpacken – vielen Dank!“

DOSB-Präsident Thomas Weikert sagte: „Die Sportvereine in Deutschland haben zwei enorm herausfordernde Corona-Jahre hinter sich. Nun stehen sie aufgrund der Inflation und Energiekrise erneut unter einem gewaltigen Kostendruck und viele gar mit dem Rücken zur Wand. Das gilt ebenso für zahlreiche Familien, die unter den Preissteigerungen leiden. Umso wertvoller ist in dieser schwierigen Zeit der enorme Beitrag, den die vielen ehrenamtlich tätigen Menschen in den Vereinen für den gesellschaftlichen Zusammenhalt leisten. Ein großes Dankeschön an Sie alle und ganz besonders gratuliere ich natürlich dem Team des FC Internationale Berlin 1980 zum Bundessieg bei den ‚Sternen des Sports‘ 2022. Sie alle hier leisten großartige und wertvolle Arbeit. Und Sie alle dürfen und sollen sich unbedingt als Gewinner sehen.“

Initiativen aus Niedersachsen und Brandenburg auf dem Podium

Die Entscheidung über den Bundessieg bei den „Sternen des Sports“ 2022 traf eine Expertenjury. Hinter den siegreichen Berlinern wählte die Jury den SV Bad Bentheim , den TuS Gildehaus und die SG Bad Bentheim aus dem Regierungsbezirk Weser-Ems auf den zweiten Platz. Das Vereinsbündnis wurde für seine gemeinsame Initiative „Kräfte bündeln für Menschen in Not – Ehrenamt schafft viel“ mit einem Preisgeld von 7.500 Euro bedacht.

Rang drei und 5.000 Euro gingen an den FSV Groß Kreutz aus Brandenburg, der sich mit dem Engagement „Sportverein im Wandel – vom kriselnden Einspartenverein zum Sportverein für die ganze Familie – starkes Mitgliederwachstum trotz Corona“ beworben hatte. Insgesamt hatten 17 Vereine – jeweils als Gewinner des „Großen Stern des Sports“ in Bronze auf lokaler sowie des „Großen Stern des Sports“ in Silber auf regionaler Ebene – die Chance auf Gold. Die 14 weiteren Finalisten teilen sich den gemeinsamen vierten Platz und freuen sich über ein Preisgeld in Höhe von jeweils 1.000 Euro.

Der DOSB und die Volksbanken Raiffeisenbanken würdigen mit dem Wettbewerb „Sterne des Sports“ bereits seit 2004 jährlich außergewöhnliche gesellschaftliche Aktivitäten in Sportvereinen. Zum insgesamt 19. Mal wurden nachahmenswerte Initiativen aus Bereichen wie Bildung und Qualifikation, Ehrenamtsförderung, Gesundheit und Prävention, Gleichstellung, Integration und Inklusion oder Klima-, Natur- oder Umweltschutz bei den „Sternen des Sports“ ausgezeichnet.

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