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Pokalfinale |19.05.2022|16:30

Giffey: "Sport ist ein Grundpfeiler"

Berlins Bürgermeisterin Franziska Giffey beim "Cup-Handover": "Hat Lust auf das Finale gemacht."[Foto: Thomas Böcker/DFB]

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Franziska Giffey erlebt ihr erstes DFB-Pokalendspiel als Berlins Regierende Bürgermeisterin. Da trifft es sich gut, dass das Stadion wieder voll und das besondere Final-Feeling zu spüren sein wird. Auch wenn erneut kein Klub aus der Hauptstadt dabei sein wird.

FUSSBALL.DE: Das Berliner Olympiastadion ist bereits seit 1985 der Austragungsort des DFB-Pokalendspiels. Was bedeutet dieses Fußball-Highlight für Ihre Stadt?

Franziska Giffey: Das Pokalfinale ist nicht nur ein absoluter Höhepunkt des Sportjahres in Deutschland, sondern auch im Kalender Berlins. Ein Wochenende, an dem sich Zehntausende von Menschen aus Deutschland in der Hauptstadt versammeln, das ist in jedem Jahr ein großartiges Ereignis.

Zumal nach zwei Jahren wieder Zuschauer*innen zugelassen sind, die das Olympiastadion in ein riesiges Fan-Farbenmeer verwandeln. Nach zwei coronabedingten Spielen ohne Publikum: Wie groß ist Ihre Vorfreude auf ein ausverkauftes Stadion?

"Das Engagement in Berlin in den letzten Monaten war überwältigend"

Giffey:  Riesig. Es war für die Vereine und für die Fans bitter in den vergangenen Jahren, Spiele ohne Publikum erleben zu müssen. Umso schöner, dass es wieder möglich ist, vor vollem Haus zu spielen.

Hat die Teilnahme am "Cup Handover" im Roten Rathaus bei Ihnen diese Vorfreude auf das Finale nochmals verstärkt?

Giffey:  Auf jeden Fall! Das war eine beeindruckende Atmosphäre mit richtig guter Stimmung und hat Lust auf das Finale gemacht.

In der aktuellen Saison verpasste der 1. FC Union Berlin das Finale nur knapp. Seit 1985 standen lediglich die Amateure von Hertha BSC (1993) und Union (2001) im Endspiel. Was würde ein echtes Heimspiel im DFB-Pokalfinale in Berlin auslösen?

Giffey:  Natürlich wäre es toll, wenn einer der Hauptstadtklubs im Finale stehen würde. Für das nächste Jahr drücke ich wieder die Daumen.

Auch in der kommenden Saison werden wir wieder einige Berliner Vereine im DFB-Pokal sehen. Neben den Bundesligisten spielen am Finaltag der Amateure die VSG Altglienicke und die Viktoria nicht nur um den Landespokalsieg, sondern auch um ein mögliches Traumlos in der 1. Runde des DFB-Pokals. Wie gefällt Ihnen dieser Modus "David gegen Goliath"?

Giffey:  Dieser Modus gehört zum Reiz des Wettbewerbs. Auch wenn am Ende oft die großen Namen unter sich bleiben, so lässt sich zu Beginn nie sagen, wer am Ende im Finale steht. Und oft genug waren es die Kleinen, die den Großen auch mal zeigen, wie es geht. Und in diesem Jahr stehen zwei Teams im Finale, die den Pokal noch nicht gewonnen haben.

Jenseits dieses Rampenlichts engagieren sich in Deutschland Millionen von Ehrenamtlichen in knapp 25.000 Amateurvereinen. Auch in Berlin zeigen zahlreiche Klubs herausragenden Einsatz bei der Integration von Flüchtlingen aus der Ukraine. Wie nehmen Sie dieses Engagement aktuell wahr?

Giffey:  Das Engagement in Berlin in den letzten Monaten war überwältigend. Spontan haben viele Berlinerinnen und Berliner Solidarität gegenüber den Geflüchteten gezeigt. Auch der Sport hat hier einen großen Anteil. Die Vereine, die bis vor kurzem noch mit den Herausforderungen der Pandemie kämpfen mussten, haben sofort angefangen, sich für ukrainische Geflüchtete einzusetzen, etwa durch Hilfsaktionen, mit denen die Geflüchteten bei Vereinsmitgliedern Unterkünfte gefunden haben oder auch vermittelt wurden. Zudem wurden von einigen Vereinen Hilfsgüter an die Grenzen gefahren und ukrainische Geflüchtete auf dem Rückweg mitgenommen und untergebracht. Die Vereine schaffen kostenlose Angebote, damit Geflüchtete hier in Berlin weiterhin Sport betreiben können. Für all das danke ich ihnen sehr.

Welche gesellschaftliche Bedeutung messen Sie den Amateurvereinen generell bei?

Giffey:  Die Sportmetropole Berlin lebt vom ehrenamtlichen Engagement in den Sportvereinen ebenso wie vom Spitzensport und Großveranstaltungen wie dem DFB-Pokalfinale. Sport bedeutet aber auch mehr Lebensqualität und Zusammenhalt für die Stadtgesellschaft. Insofern ist die Bedeutung enorm: Der Sport ist und bleibt ein Grundpfeiler des gesellschaftlichen Lebens.

Die zusätzlichen Nachwuchs-Kicker*innen lenken den Fokus auf ein drängendes Problem im Amateurfußball. Während es in ländlichen Regionen an Spieler*innen fehlt, stoßen in Großstädten wie Berlin die Sportstätten an ihre Kapazitätsgrenzen. Wie kann die Politik unterstützen?

Giffey:  In Berlin wird mit einem Sportstättensanierungsprogramm dafür gesorgt, dass die öffentlichen Sportanlagen weiterhin uneingeschränkt genutzt werden können, in einem guten Zustand gehalten und drohende Schließungen oder Teilschließungen aufgrund von Sicherheitsmängeln abgewendet werden konnten. Zudem werden Sportflächen wie der Jahn-Sportpark zum Inklusionssportpark entwickelt. Hier wird es viel Platz und weitere Trainingsmöglichkeiten auch für Amateurvereine geben. Die Typensporthallen werden überarbeitet, und die Einrichtung von mindestens zwei inklusiven Sporthallen pro Bezirk werden derzeit vorangetrieben. Gleichzeitig prüft der Senat Ausbaumöglichkeiten wie zum Beispiel auf Dachflächen und effektivere Auslastungen bestehender Sportanlagen.

Welche Chancen bietet das Endspiel im DFB-Pokal, um bei weiteren Kindern und Jugendlichen die Begeisterung für den Fußball zu wecken?

Giffey:  Das ist allein wegen der einzigartigen Stimmung auf den Rängen eine ganz fantastische Möglichkeit, Begeisterung zu wecken – nicht nur für den Fußball, sondern auch für Berlin. Darauf freue ich mich sehr.

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