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|10.08.2022|09:50

Ingolstadts Kapitän Tobias Schröck: "Entwicklung bestätigen"

Tobias Schröck: "Wir sollen zu jeder Zeit auf dem Platz präsent sein" [Foto: Imago]

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Zwei Spiele, zwei Siege: Der FC Ingolstadt 04 nimmt die erste Englische Woche der 3. Liga als Tabellenführer in Angriff. Heute (ab 19 Uhr, live bei MagentaSport ) ist der FCI beim VfL Osnabrück zu Gast, gegen den die "Schanzer" in der Relegation 2020/2021 den Aufstieg geschafft hatten. Im DFB.de -Interview spricht Kapitän Tobias Schröck  (29) mit Mitarbeiter Dominik Dittmar über den Start.

DFB.de: Im ersten Auswärtsspiel der neuen Saison sprang bei der U 23 von Borussia Dortmund ein 4:0 heraus. Hat sich Ihre Mannschaft in einen Rausch gespielt, Herr Schröck?

Tobias Schröck: Wir haben uns am Anfang schon etwas schwergetan. Über unsere defensive Basis konnten wir uns daraus aber befreien. Wir hatten danach viele Ballgewinne und auch gute Angriffe, die wir mit der nötigen Effizienz verwerten konnten.

DFB.de: Die etatmäßige Spielstätte der Dortmunder U 23, das Stadion Rote Erde, wird derzeit noch umgebaut. Was war es für ein Gefühl, stattdessen im Stadion der Bundesligaprofis zu spielen?

Schröck: Das war etwas ganz Besonderes. Der Signal Iduna Park gehört definitiv zu den schönsten Arenen in Deutschland. In der abgelaufenen Saison waren wir in der zweiten Hauptrunde des DFB-Pokals bei Borussia Dortmund zu Gast. Das Spiel musste ich damals leider wegen einer Verletzung von zu Hause verfolgen. Die Zuschauerzahl beim Spiel gegen die U 23 war natürlich nicht vergleichbar. Dennoch war das Drumherum beeindruckend. Daraus haben wir auch Motivation gezogen. Und dass wir dann gewonnen haben, macht die Erfahrung noch schöner.

DFB.de: War der Auftritt in Dortmund auch die erhoffte Reaktion auf das Ausscheiden im DFB-Pokal?

Schröck: Wir hatten die Leistung aus dem Spiel gegen den SV Darmstadt 98 sehr kritisch aufgearbeitet. Im Pokal auszuscheiden, kann gegen eine Topmannschaft der 2. Bundesliga natürlich passieren. Allerdings war es die Art und Weise beim 0:3, die uns am meisten wehgetan hat. Wir hatten mehr von uns erwartet. In Dortmund war unsere Zweikampfführung deutlich besser, wir waren als Mannschaft wesentlich kompakter.

DFB.de: Sie sind bereits seit 2017 im Verein und damit der dienstälteste Spieler im Kader. Stand es für Sie außer Frage, auch nach dem Abstieg aus der 2. Bundesliga zu bleiben?

Schröck: Auf jeden Fall! Ich habe mit dem FCI schon einige Höhen und Tiefen erlebt: Erst zwei verlorene Relegationen, dann gelang uns am Ende der Saison 2020/2021 über die Entscheidungsspiele der Aufstieg in die 2. Bundesliga. Das schweißt zusammen. Außerdem fühlt sich meine Familie hier sehr wohl. Daher hatte ich keine Zweifel, nach dem Abstieg erneut mitanpacken zu wollen.

DFB.de: In der 3. Liga steht weiterhin Rüdiger Rehm als Trainer an der Seitenlinie. Was zeichnet ihn aus?

Schröck: Menschlich ist er genau der super Typ, wie ich ihn schon 2015 bei der SG Sonnenhof Großaspach kennengelernt habe. Fußballerisch sind mit der Zeit einige Aspekte dazugekommen, auf die er Wert legt. Grundsätzlich hat sich seine Spielidee aber nicht ​verändert. Er erwartet von uns, dass wir viel arbeiten. Wir sollen zu jeder Zeit auf dem Platz präsent sein. Dabei wollen wir offensiven Fußball spielen. Als Trainer ist er ein akribischer Arbeiter, der seine Mannschaft sehr gewissenhaft auf die Gegner vorbereitet.

DFB.de: Seit dieser Saison führen Sie die Mannschaft als Kapitän auf das Feld. Was bedeutet Ihnen das?

Schröck: Es macht mich unglaublich stolz. Dass diese Mannschaftsentscheidung auf mich gefallen ist, ist ein Zeichen der Wertschätzung. Diesem Vertrauen möchte ich gerecht werden, indem ich vorangehe und die Mannschaft pushe. Nach einiger Zeit als Innenverteidiger spiele ich jetzt wieder vermehrt im Mittelfeld. Auch da kann ich meine Zweikampfstärke gut einbringen. Ich sehe mich als Verbindungsspieler zwischen unserer Viererkette und unserer Offensive. Eine wesentliche Aufgabe ist es, das Team zusammenzuhalten und darauf zu achten, dass die Abstände zwischen den Mannschaftsteilen gering bleiben, um den Gegner keine Lücken anzubieten.

DFB.de: Vor der Saison wurde der FC Ingolstadt 04 von immerhin 14 Trainern als Aufstiegskandidat genannt. Ist die Mannschaft nach zwei Siegen schon in dieser Rolle?

Schröck: Nach gerade einmal zwei absolvierten Spielen ist es vermessen, davon zu reden. Ganz klar: Wir sind froh darüber, mit zwei Siegen und ohne Gegentreffer gestartet zu sein. Und wir wollen zweifellos auch zu den Teams gehören, die oben mitspielen. Der Fußball ist allerdings schnelllebig. Daher konzentrieren wir uns voll und ganz darauf, unsere eingeschlagene Entwicklung in der Englischen Woche zu bestätigen und auch weiter fortzusetzen.

DFB.de: Am Mittwoch geht es zum VfL Osnabrück. Werden da Erinnerungen an die Relegation 2020/2021 wach?

Schröck: Auf jeden Fall. Das Rückspiel an der Bremer Brücke ging zwar 1:3 verloren. Allerdings hatte das Ergebnis durch unser 3:0 aus dem ersten Duell dennoch zum Aufstieg in die 2. Bundesliga gereicht. Das vergisst man nicht so schnell. Uns ist allerdings bewusst, dass es diesmal ein ganz anderes Spiel sein wird und Osnabrück vielleicht noch eine offene Rechnung mit uns hat.

DFB.de: Wie schätzen Sie die Aufgabe ein?

Schröck: Abendspiele an der Bremer Brücke haben eine einzigartige Stimmung. Bei so einer Kulisse gilt es, als Mannschaft dagegenzuhalten. Wir müssen auf das vertrauen, was uns stark macht, und unsere Spielweise durchdrücken.

Die "Top3" von Tobias Schröck: Meine prägendsten Momente mit dem FC Ingolstadt 04

Platz 1: Aufstieg in der Relegation gegen den VfL Osnabrück 2020/2021

Platz 2: Verpasster Aufstieg in der Relegation gegen den 1. FC Nürnberg 2019/2020

Platz 3: 2:1-Sieg gegen den FC Viktoria Köln (6. Februar 2021) durch zwei Tore in der Nachspielzeit durch Torhüter Fabijan Buntic zum 1:1 und Caniggia Elva zum 2:1

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