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Oberliga-Splitter|14.11.2014|07:15

Neuhaus springt erneut beim VfL Alfter ein

Nicht immer läuft in der Oberliga alles nach Plan. [Foto: Imago]

242 Mannschaften spielen aktuell in der Oberliga, verteilt auf 14 Staffeln. Zu diesen Klubs gehören ein Europapokalfinalist (1. FC Lok Leipzig), zwei Deutsche Meister (VfR Mannheim und Freiburger FC) und ein DFB-Pokalsieger (ETB Schwarz-Weiß Essen). Der SSV Ulm 1846, Borussia Neunkirchen und der Wuppertaler SV mischten einst in der Bundesliga mit, weitere 18 Klubs in der 2. Liga. Aktuelle Informationen aus der 5. Liga gibt es nun immer montags und freitags auf FUSSBALL.DE.

Trainer Cansiz muss gehen: Der VfL Alfter, Tabellenachter in der Mittelrheinliga , hat sich nach der 1:6-Klatsche gegen den SV Bergisch Gladbach von Trainer Mustafa Cansiz getrennt. Cansiz hatte zu Saisonbeginn die Nachfolge von Heinz-Joachim Schmickler angetreten. Bis auf weiteres hat der Sportliche Leiter Dieter Neuhaus (68) die Trainingsleitung übernommen und bereitet die Mannschaft auf das Auswärtsspiel beim TSV Germania Windeck (Sonntag, 15.30 Uhr) vor.

Bauarbeiten laufen: Beim 1. FC Neubrandenburg aus der NOFV-Oberliga Nord laufen die Bauarbeiten am neuen Vereinshaus auf Hochtouren. Es besteht aus 40 Containern, die auf zwei Etagen verbaut und wie bei einem Baukasten zusammengesteckt werden. Nun stehen der Innenausbau und die Verkleidung der Aluminium-Fassade an. Die Container für die Sanitärräume sind bereits mit Fliesen versehen. Anfang Januar soll das Gebäude bezugsfertig sein. Die beauftragte Firma hatte ähnliche Bauten bereits in Nürnberg und Wolfsburg errichtet.

Schwere Zeiten: In der Oberliga Niedersachsen taumelt Schlusslicht 1. SC Göttingen 05 dem Abstieg entgegen. Mit 41 Gegentoren nach 15 Spieltagen beendete die Mannschaft von Trainer Martin Wagenknecht die Hinrunde und ist mit Abstand die „Schießbude“ der Liga. Bei der 1:4-Heimpleite gegen VfV 06 Hildesheim bekam U 19-Torwart Johannes Klotzsch den Vorzug vor Dominik Theune, konnte den nächsten Rückschlag aber auch nicht verhindern. Die SCG-Verantwortlichen sind bereits auf der Suche nach einen neuen Torwart. Im Probetraining wurden zuletzt der Kanadier Sherwin Emmanuel (28) vom australischen Zweitligisten Adelaide Cobras sowie ein Nachwuchsspieler vom Zweitligisten FSV Frankfurt getestet. Zum Rückrundenstart gegen den SV Teutonia Uelzen (Sonntag, 14 Uhr) steht Kapitän Yousef Souleiman nicht zur Verfügung. Der Mittelfeldspieler sah gegen Hildesheim wegen einer Tätlichkeit die Rote Karte.

Führungs-Chaos beim ETB: ETB Schwarz-Weiß Essen droht in der Oberliga Niederrhein der Absturz. Der Traditionsverein ist nach dem 0:1 gegen den Wuppertaler SV erstmals Schlusslicht in der Tabelle. „Unser Abschneiden ist vielleicht auch ein Kopfproblem“, sucht Mittelfeldspieler Cedric Vennemann nach einer Erklärung für die Niederlagen-Serie. Aber auch in der Vereinsführung geht es weiterhin drunter und drüber. Nach nur 118 Tagen im Amt erklärte der Aufsichtsratsvorsitzende Jochen Schramm seinen sofortigen Rücktritt.

Festtage in Ederbergland: Der FC Ederbergland, der in der Hessenliga aktuell um den Klassenverbleib kämpft, hat das Testspiel gegen den Bundesligisten SC Paderborn 07 in Allendorf-Eder vor rund 1700 Zuschauern 0:6 (0:3) verloren. Die kurzfristig vereinbarte Vorbereitungspartie zwischen dem Bundesligisten und dem Hessenligisten war möglich geworden, weil die Bundesliga an diesem Wochenende eine Länderspiel-Pause einlegt. „Das war ein konzentrierter Auftritt vor einer tollen Kulisse“, lobte Paderborns Trainer André Breitenreiter die Rahmenbedingungen. Bereits vor 30 Jahren war der 1. FC Köln mit Klaus Allofs, Pierre Littbarski und Toni Schumacher schon einmal im Ederbergland zu Gast. Damals verlor eine Ederthal-Auswahl gegen die Rheinländer 0:9.

Budenzauber in Kiel: Mit dem Herbstmeister Eutin 08 sowie dem Tabellenzweiten TSV Schilksee, Regionalliga-Absteiger SV Eichede und dem TuS Hartenholm haben sich vier Vereine aus der Schleswig-Holstein-Liga für den am 10. Januar stattfindenden „Budenzauber“ in der Kieler Ostseehalle qualifiziert. Dabei trifft Thorsten Gutzeit, Trainer des TSV Schilksee, in der Gruppe B auf seinen ehemaligen Verein, den Gastgeber Holstein Kiel, der als Favorit in das Turnier starten wird. Der Gewinner des Hallen-Masters von Schleswig-Holstein darf sich über einen Siegerscheck in Höhe von 5.000 Euro freuen.

Von Spiel zu Spiel: Marco Antwerpen, Trainer von Spitzenreiter Rot Weiss Ahlen in der Oberliga Westfalen , will am Sonntag (ab 14.30 Uhr) mit einem Sieg beim VfB Hüls einen weiteren Schritt in Richtung Herbstmeisterschaft machen. Der ehemalige Zweitligist aus Ahlen vollzog vor Saisonbeginn personell einen radikalen Umbruch. Elf Abgängen standen 16 Neuzugänge gegenüber. „Wir freuen uns über das kleine Etappenziel, denken aber weiterhin nur von Spiel zu Spiel. Wichtig ist, dass wir den Abstand zur Konkurrenz immer im Auge behalten“, sagt Antwerpen. Aktuell weist sein Team sechs Punkte Vorsprung vor Westfalia Rhynern auf. Bis auf Rouven Meschede, der sich eine Bänderverletzung am großen Zeh zugezogen hat, stehen Antwerpen alle Spieler zur Verfügung.

Spatenstich erfolgt: Für die TSG Balingen, Dritter der Oberliga Baden-Württemberg , läuft es nicht nur sportlich sehr gut. In dieser Woche erfolgte auch der Spatenstich für eine neue Begegnungsstätte, die 80 Gästen Platz bieten soll. Vertreter des Vereins, der Kommune, Sponsoren und der Balinger Oberbürgermeister Helmut Reitemann waren vor Ort, um den Spatenstich durchzuführen. Der Verein will das Gebäude noch in diesem Jahr fertigstellen.

Ex-Nationalspieler beobachtet: Die kurzfristige Absage der Partie in der Mittelrheinliga zwischen Borussia Freialdenhoven und dem FC Hürth wegen Unbespielbarkeit des Platzes nutzte Ex-Nationalspieler Wilfried Hannes, Trainer der Borussia, zu einer Spielbeobachtung. Der 57-Jährige sah sich TuS Oberpleis an, der Gegner im Mittelrheinpokal sein wird. Am Samstag, 22. November (ab 14 Uhr), tritt Freialdenhoven beim Landesligisten an. „Ich mache mir immer gerne selbst ein Bild vom Gegner“, so Hannes. „Oberpleis mischt in der oberen Tabellenhälfte mit. Dennoch haben wir sehr gute Chancen, die dritte Runde zu erreichen, wenn wir unser Leistungsvermögen abrufen.“

Heid peilt ersten Sieg an: Das Debüt von Andreas Heid auf der Trainerbank der SpVgg Ansbach ging in der Bayernliga Nord im Heimspiel gegen den VfL Frohnlach 0:1 daneben. Der bisherige Co-Trainer des Bayernligisten steht nach dem Rücktritt von Fredi Skurka bei den Mittelfranken in der Verantwortung. Zuvor hatte schon Manager Thomas Schlecht seinen Hut genommen und eine neue Aufgabe als Geschäftsführer beim KFC Uerdingen 05 gefunden. Heid hatte sich zu Spielerzeiten einen Namen als Torhüter beim TSV 1860 München gemacht. Als Trainer war der 46-Jährige bislang für den Kreisligisten TSV Unterschwaningen sowie den TSV Pfofeld tätig. Am Sonntag (ab 14 Uhr) wollen die Ansbacher mit einem Sieg beim punktgleichen FSV Erlangen-Bruck (jeweils 18 Zähler) die Abstiegsplätze verlassen.

Pullach will hoch: Die Serie des SV Pullach, der am Samstag (ab 14 Uhr) in der Bayernliga Süd bei der DJK Vilzing antreten muss, ist beeindruckend. Die Mannschaft von Trainer Frank Schmöller, der unter anderem beim Hamburger SV, Hertha BSC, Fortuna Köln und SpVgg Unterhaching spielte, ist seit zehn Spieltagen unbesiegt und aktuell punktgleich mit Spitzenreiter FC Pipinsried. „Wir wollen in die Regionalliga Bayern aufsteigen“, sagt Pullachs Sportlicher Leiter Theo Liedl. In der Winterpause wird Abwehrspieler Peter Beierkuhnlein für ein halbes Jahr beruflich nach Asien gehen. Dafür kehrt Angreifer Jan Berghoff, der ein Jahr im Ausland studiert hatte, zum SVP zurück. Im neuen Jahr steht auch wieder Abwehrspieler Philipp Malige zur Verfügung. Der 24-Jährige hatte sich den Mittelfuß gebrochen.

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