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Doublesieg |21.05.2022|17:55

Neun Finals in Serie: SVE erneut im DFB-Pokal

"Doublesieg" für Elversberg: Die Saarländer gewinnen neben der Regionalliga Südwest auch den Pokal.[Foto: SFV, FNS Cedric Stolte]

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Der SV 07 Elversberg ist das "Double" gelungen. Nach dem Gewinn der Meisterschaft in der Regionalliga Südwest sicherte sich die Mannschaft von Trainer Horst Steffen durch ein 2:1 (1:1, 1:0) nach Verlängerung gegen den Ligakonkurrenten FC 08 Homburg auch den Verbandspokal des Saarländischen Fußballverbandes. Vor 3456 Zuschauer*innen im Saarbrücker Ludwigsparkstadion machten Carlo Sickinger (29.) und der eingewechselte Valdrin Mustafa (110.) die Titelverteidigung perfekt. Tim Stegerer (76.) hatte zwischenzeitlich für den ehemaligen Bundesligisten aus Homburg ausgeglichen.

Besonders bemerkenswert: Für die Elversberger war es bereits die neunte Finalteilnahme in Folge. Zum fünften Mal in diesem Zeitraum ging es gegen den FC 08 Homburg. Viermal ging der Pokalsieg dabei an die SVE. Während die Homburger seit 2016 auf einen Erfolg im Verbandspokal warten, hat Elversberg den Wettbewerb jetzt zum dritten Mal in Serie gewonnen und darf sich erneut auf den DFB-Pokal freuen.

Nach 18 Elfmetern: VfB Lübeck gewinnt Pokal-Krimi

Der  VfB Lübeck  aus der Regionalliga Nord ist im Endspiel um den Landespokal von Schleswig-Holstein am Ende doch noch seiner Favoritenrolle gerecht geworden. In einem regelrechten "Krimi" im Manfred-Werner-Stadion, der Heimspielstätte des SC Weiche Flensburg 08, setzte sich der VfB gegen den  TSB Flensburg  erst im Elfmeterschießen 8:7 (2:2, 2:2, 2:0) durch.

Zum Pokalhelden wurde Lübecks Torhüter Eric Gründemann, der den insgesamt 18. Schuss des Flensburgers Gian Luca Bracht parierte und damit den VfB-Triumph perfekt machte. Mit dem Sieg im Elfmeterschießen sicherte sich der VfB Lübeck bereits den 16. Titel im Landespokal und zog damit zog nach Erfolgen mit dem Zweitligisten Holstein Kiel gleich.

Lange Zeit hatte der VfB Lübeck schon wie der sichere Sieger ausgesehen. Bereits im ersten Durchgang bescherten Robin Kölle (15.) und Samuel Abifade (37.) ihrer Mannschaft einen 2:0-Vorsprung. In der Schlussphase brachte aber Nicholas Holtze (81.) den TSB noch einmal heran. Kurz vor dem Abpfiff markierte Timo Carstensen (88.) sogar noch den Ausgleich und sorgte damit für die Verlängerung. Dort beförderte der Lübecker Malek Fakhro (106.) den Ball zwar noch einmal für den VfB ins Netz. Der Treffer zählte aber wegen einer Abseitsentscheidung nicht. Daher musste das Elfmeterschießen entscheiden.

"Schwer zu realisieren, was hier passiert ist"

Durch den Pokaltriumph zog die Mannschaft von Lübecks Trainer Lukas Pfeiffer wieder in den DFB-Pokal ein. Zuletzt waren die Grün-Weißen in der Saison 2019/2020 im bundesweiten Pokalwettbewerb vertreten. Im Jahr 2004 hatte der VfB unter dem damaligen Trainer Dieter Hecking sogar das Halbfinale erreicht. Erst gegen den späteren Double-Gewinner Werder Bremen (2:3 nach Verlängerung) zog Lübeck den Kürzeren.

"Nach diesen 120 Minuten und dem Elfmeterschießen ist es schwierig zu realisieren, was hier passiert ist", meinte Pokalheld Eric Gründemann. "Wir sind als klarer Favorit in die Partie gegangen und haben auch verdient geführt. Danach ist es immer spannender geworden, weil wir nicht zielstrebig genug waren. Dafür haben wir auch kurz vor dem Ende der regulären Spielzeit die Quittung erhalten. Ich kann der Mannschaft dennoch nur ein Kompliment machen, dass die Jungs bis Schluss konzentriert geblieben sind."

Auch VfB-Trainer Lukas Pfeiffer ist stolz auf seine Mannschaft: "Für den Verein ist es ein Riesenerfolg. Wenn man bedenkt, wo wir im letzten Sommer angefangen haben, als sich kaum einer der Spieler untereinander kannte, dann ist es eine tolle Entwicklung. Die Jungs haben sich den Sieg verdient."

Im Derby: Türkspor Mannheim verpasst Sensation

Der FC Türkspor Mannheim aus der Landesliga Rhein-Neckar hat die Sensation im Endspiel um den Pokal des Badischen Fußballverbandes verpasst. Der Siebtligist - und damit der unterklassigste Starter am Finaltag der Amateure 2022 - unterlag bei seiner Finalpremiere dem Drittligisten und Gastgeber SV Waldhof Mannheim 0:3 (0:1).

Die Treffer für den haushohen Favoriten im Mannheimer Carl-Benz-Stadion gingen auf das Konto von Dominik Kother (32.), Fridolin Wagner (68.) und des eingewechselten Onur Ünlücifci (82.). Damit hat sich der SV Waldhof zum vierten Mal in Folge (zum dritten Mal als Pokalsieger) für den DFB-Pokal qualifiziert.

Schon mit dem Finaleinzug war dem FC Türkspor Mannheim der bislang größte Erfolg der Vereinsgeschichte gelungen. Auf dem Weg dorthin hatte sich der Außenseiter unter anderem gegen den Sechstligisten SpVgg Neckarelz (3:1) und den Fünftligisten 1. FC Bruchsal (2:1) durchgesetzt. "Unser Ziel war es von Anfang an, im Pokalwettbewerb gegen den SV Waldhof zu spielen", so Trainer Caner Dönmez gegenüber FUSSBALL.DE . "Damals haben wir nicht unbedingt an das Finale gedacht." Trotz der Finalniederlage feierte der Landesligist den größten Erfolg in seiner Vereinsgeschichte.

Ausgleich in der 120. Minute - Triumph vom Punkt

Viel dramatischer geht es nicht: Beim vierten Triumph der TSG Neustrelitz im Landespokal von Mecklenburg-Vorpommern zogen die Gastgeber im heimischen Parkstadion gegen den Greifswalder FC , einen Konkurrenten aus der NOFV-Oberliga Nord, nahezu alle Register. Erst kurz vor dem Ende der Verlängerung rettete sich die TSG in das Elfmeterschießen, um dort schließlich 6:5 (1:1, 0:0, 0:0) die Oberhand zu behalten. Erstmals seit den vorherigen Titelgewinnen 2007, 2008 und 2013 ist Neustrelitz wieder im DFB-Pokal dabei.

Nachdem die reguläre Spielzeit torlos geblieben war, sah es in der Verlängerung zunächst sehr gut für das Team von Greifswalds Trainer Roland Kroos (Vater und Weltmeister Toni und Ex-Bundesligaprofi Felix) aus. Peterson Appiah (101.) brachte die Gäste in Führung. Erst in der Schlussminute der Verlängerung gelang Justus Guth (120.) fast schon mit der letzten Aktion der umjubelte Ausgleich. Im dramatischen Elfmeterschießen landeten die ersten zehn Schüsse allesamt im Netz. Dann aber wehrte TSG-Torhüter Nicolas Delpino den Versuch von Lukas Knechtel ab. Das nutzte Torben Gäbel aus und machte den Pokalsieg für Neustrelitz perfekt.

"So spät den Ausgleich zu kassieren und dann im Elfmeterschießen zu verlieren, ist einfach nur bitter", sagte Roland Kroos, Trainer des Greifswalder FC. Sein Neustrelitzer Kollege Maximilian Dentz meinte: "Wir waren das aktivere Team und haben uns den Pokalsieg daher auch verdient." Dentz verlässt den Verein nach dem Saisonende und wechselt zum FC Einheit Wernigerode, der ebenfalls im DFB-Pokal vertreten ist.

TSV Schott Mainz freut sich auf Premiere im DFB-Pokal

Trainer Sascha Meeth verabschiedet sich mit dem Erfolg im Verbandspokal des Südwestdeutschen Fußballverbandes vom TSV Schott Mainz . Die Mannschaft des 47-Jährigen, der bereits Ende Februar seinen Abgang zum Saisonende angekündigt hatte, setzte sich in Weingarten im Duell zweier Absteiger aus der Regionalliga Südwest 3:0 (1:0) gegen den FK Pirmasens durch. Großen Anteil an der erstmaligen Qualifikation der Mainzer für den DFB-Pokal hatten Doppeltorschütze Giorgio Del Vecchio (32./53.) und Janek Ripplinger (84.).

Schon in der Saison 2014/2015 hatte der TSV Schott Mainz erstmals das Endspiel erreicht. Damals setzte sich allerdings der SC Hauenstein 2:1 nach Verlängerung durch. Die beiden Finalisten standen sich erst Anfang Mai zuletzt in der Liga gegenüber. In der Partie vom 37. Spieltag behielt Pirmasens 2:1 die Oberhand. Schon das Hinspiel hatte "die Klub" 1:0 gewinnen. Im Pokalfinale klappte es mit dem insgesamt fünften Titel aber nicht.

Fabian Eisele macht Jenas Pokal-Hattrick perfekt

Zum dritten Mal in Folge gewann der FC Carl Zeiss Jena den Landespokal von Thüringen. Im Stadion der Freundschaft in Gera behielt der FCC gegen den Ligakonkurrenten ZFC Meuselwitz vor 4983 Zuschauer*innen 1:0 (0:0) die Oberhand. Den einzigen Treffer der Begegnung steuerte Fabian Eisele (74.) in der Schlussphase für Jena bei. Der Torjäger, der schon in der Liga 22-mal getroffen hatte, war nach einem Eckball per Kopf erfolgreich.

Für das Team von FCC-Trainer Andreas Patz war es bei der bereits 17. Finalteilnahme der zwölfte Erfolg. Damit ist der Traditionsklub Rekordgewinner des Thüringer Landespokals. Der "Erzrivale" FC Rot-Weiß Erfurt, der gerade den Wiederaufstieg in die Regionalliga Nordost gefeiert hatte, folgt mit zehn gewonnenen Endspielen auf Platz zwei. Der ZFC Meuselwitz verpasste bei seiner sechsten Endspielteilnahme den dritten Pokalsieg. 

"Es ist schön, dass wir den Titel erneut verteidigen konnten", sagte Pokalheld Eisele. "Die erste Halbzeit von uns war nicht gut. Am Ende hat uns einmal mehr eine Standardsituation zum Sieg verholfen."

Brandenburg: Energie Cottbus zieht mit Babelsberg gleich

Der frühere Bundesligist  FC Energie Cottbus  meldet sich im DFB-Pokal zurück. Der Finalist von 1997 (0:2 gegen den VfB Stuttgart) gewann im Rahmen des Finaltags der Amateure das Endspiel um den Landespokal von Brandenburg gegen den benachbarten  VfB Krieschow  aus der NOFV-Oberliga Süd 2:0 (0:0) und wurde damit seiner Favoritenrolle nach intensiven 90 Minuten gerecht. Für den FC Energie war es der insgesamt zehnte Titelgewinn in diesem Wettbewerb. Damit zogen die Lausitzer mit dem bisher alleinigen Rekordsieger SV Babelsberg 03 gleich.

Die Mannschaft von Energie-Trainer Claus-Dieter "Pele" Wollitz tat sich im Werner-Seelenbinder-Stadion in Luckenwalde gegen den unterklassigen Gegner lange Zeit schwer. Erst der Führungstreffer von Tobias Hasse (76.), der im dritten Nachschuss erfolgreich war, erlöste die FCE-Anhänger. In der Nachspielzeit setzte schließlich Nikos Zografakis (90.+3) den Schlusspunkt, als er die Kugel nach einem Konter ins verlassene VfB-Gehäuse beförderte und damit den Pokalsieg unter Dach und Fach brachte.

Beim VfB Krieschow, der erstmals im Finale um den Landespokal stand und seine Premiere im DFB-Pokal verpasste, spielte der bereits 39 Jahre alte Ex-Profi Dimitar Rangelov gegen seinen Ex-Klub aus Cottbus 90 Minuten durch. Der 40-malige bulgarische Nationalspieler hatte in den ersten vier deutschen Ligen insgesamt 135 Pflichtspiele für den FC Energie bestritten und dabei 51 Treffer erzielt.

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