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|24.01.2023|13:15

Saisonreport 2021/2022: Ausgaben und Einnahmen gesunken

[Foto: DFB]

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Die Klubs der 3. Liga haben erstmals seit fünf Jahren wieder weniger Geld für ihre Spieler und Trainer ausgegeben als in der Saison zuvor. Durchschnittlich 4,49 Millionen Euro betrug der Personalaufwand Spielbetrieb pro Klub in der Saison 2021/2022. Gleichwohl war das noch immer der zweithöchste Wert der Ligageschichte. Dies ist eines der markantesten Ergebnisse des Saisonreports 2021/2022 , den der Deutsche Fußball-Bund (DFB) nach Auswertung aller Zahlen jetzt veröffentlicht hat.

Der Gesamtaufwand lag im Schnitt bei 11,39 Millionen Euro und war damit zum zweiten Mal in Folge rückläufig. Gesunken sind 2021/2022 auch die Gesamterträge - auf rund 10,43 Millionen Euro pro Klub. Mit 187,64 Millionen Euro blieb die Summe der Gesamterträge erstmals seit 2017/2018 wieder unter der Marke von 200 Millionen.

Die zweiten Mannschaften, von denen in der Saison 2021/2022 zwei in der 3. Liga vertreten waren (Borussia Dortmund II, SC Freiburg II), sind in den wirtschaftlichen Betrachtungen nicht berücksichtigt. In der Analyse der Finanzdaten enthalten sind dagegen die Ist/Plan-Werte und Bilanzkennzahlen von Türkgücü München. Die Münchner waren als erster Klub seit Bestehen der 3. Liga während der Saison aus wirtschaftlichen Gründen aus dem Wettbewerb ausgeschieden.

Durchschnittliches Eigenkapital zum dritten Mal in Folge positiv

Von 18 Drittligisten wiesen in der Saison 2021/2022 lediglich vier einen Jahresüberschuss aus, das waren zwei weniger als in der Spielzeit zuvor. 14 Klubs quittierten einen Fehlbetrag. Positiv blieb zum dritten Mal in Folge das durchschnittliche Eigenkapital – wenn auch mit einem geringeren Wert (0,53 Millionen Euro) als in den beiden vorherigen Jahren.

Aus dem Nachwuchsfördertopf 3. Liga schüttete der DFB wie seit 2018 gewohnt 2,95 Millionen Euro brutto an die Vereine aus. Elf Klubs partizipierten mit einem sechsstelligen Betrag, am stärksten der TSV 1860 München (448.000 Euro brutto). Vom Financial Fairplay 3. Liga und seinem 550.000 Euro umfassenden Topf profitierten zwölf Klubs. Die höchste Summe erhielt dabei der MSV Duisburg (84.000 Euro).

Sportlich präsentierte sich die 3. Liga in der vergangenen Saison sehr angriffslustig. Pro Spiel fielen 2,76 Treffer – der zweithöchste Wert seit Gründung der Liga 2008. Neben Marcel Bär (TSV 1860 München) als Torschützenkönig tat sich besonders Baris Atik vom Meister 1. FC Magdeburg hervor. Er war an 36 Treffern direkt beteiligt (19 Tore, 17 Assists) und stellte damit einen neuen Scorer-Rekord auf.

TV-Quotenrekord bei Magdeburg gegen Saarbrücken

Nach zwei von Corona geprägten Jahren meldeten sich auch die Fans in den Stadien zurück. Die größten Kulissen gab es in Kaiserslautern. Das Fritz-Walter-Stadion meldete sowohl am 36. Spieltag gegen Borussia Dortmund II als auch in der Relegation gegen Dynamo Dresden mit mehr als 48.000 Zuschauer*innen ausverkauft. Zuvor hatte Lauterns Derby gegen den 1. FC Saarbrücken bereits 45.895 Fans angelockt. In der Liste der bestbesuchten Spiele der Drittliga-Historie liegt der FCK damit nun auf den Plätzen zwei und drei.

Eine neue Bestmarke gab es im TV: Bei der Partie 1. FC Magdeburg gegen den 1. FC Saarbrücken (2:1) am 24. Spieltag schalteten 2,26 Millionen Menschen im Ersten ein. Noch nie waren es mehr bei einer Liveübertragung aus der 3. Liga.

Frymuth: "Klubs stehen für eigenes Wirtschaften in der Verantwortung"

Der DFB, der Ausschuss 3. Liga und die Klubs nutzten die Saison 2021/2022, um gemeinsam wegweisende Entscheidungen für die Liga auf den Weg zu bringen. Das beschlossene Maßnahmenpaket, das weitgehend den Empfehlungen der Task Force "Wirtschaftliche Stabilität 3. Liga" folgt, tritt bis 2024 stufenweise in Kraft. Es sieht unter anderem Verschärfungen im wirtschaftlichen Bereich des Zulassungsverfahrens vor. Eines der Hauptziele ist, mit modifizierten Ausgabenregelungen für die Klubs deren finanzielle Verantwortung zu stärken.

Peter Frymuth , zuständiger DFB-Vizepräsident für die 3. Liga, betont: "Der Liga-Träger setzt Leitplanken, in der Verantwortung für das eigene Wirtschaften stehen aber in erster Linie die Klubs selbst. Das gilt mehr denn je, nachdem der kürzlich erfolgte Abschluss des Medienrechtevertrages in der 3. Liga ab 2023 eine erneute Steigerung der Erlöse beschert hat. In Verbindung mit den getroffenen Maßnahmen im Zulassungsverfahren, dem unverändert spannenden sportlichen Wettbewerb und der hohen öffentlichen Aufmerksamkeit blicke ich für die 3. Liga sehr optimistisch in die Zukunft."

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