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Amateur & Profi |30.11.2021|15:15

Schade-Treffen: Namensvetter beim SC Freiburg

Trikottausch zwischen Kevin (l.) und André Schade: "Die Aktion fand er schon richtig gut."[Foto: privat]

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"Wenn man einen Profi bei Fußballspielen im TV sieht und er den gleichen Namen trägt wie du, dann denkt man sich: cooler Typ!" Das dachte sich André Schade von der SG Schwei/Seefeld/Rönnelmoor, als er das erste Mal auf Freiburgs Youngster Kevin Schade aufmerksam wurde. Kurzerhand schrieb André eine Mail an den Pressesprecher des Bundesligisten Sascha Glunk. Unter dem Motto "Amateur trifft Profi: In der Liga getrennt, in der Leidenschaft vereint" bat André Schade um ein Treffen mit seinem Namensvetter. Mit Erfolg!

André Schade erinnert sich noch sehr gut daran, als er das erste Mal vom 20 Jahre alten U 21-Nationalspieler Kevin Schade hörte. "Er hat noch bei den Amateuren von Freiburg gespielt. Damals fand ich es schon sehr cool, dass wir den gleichen Nachnamen haben. Als er dann in den A-Kader aufrückte, hatte ich eine Idee." Und diese Idee brachte Schade schließlich eine Einladung nach Freiburg ein.

"Ich war da dann auch schon frech", sagt der Spieler der SG Schwei/Seefeld/Rönnelmoor lachend, als er im Gespräch mit  FUSSBALL.DE schildert, wie er damals die Mail an Pressesprecher Glunk verfasste. Als Groupie wollte er auf keinen Fall rüberkommen, deswegen wurde er kreativ: "Ich dachte mir schließlich: Warum nicht ein Projekt ins Leben rufen, welches untermalt, was wir alle gemeinsam haben - ob Amateur oder Profi?" Das Projekt "Amateur trifft Profi: In der Liga getrennt, in der Leidenschaft vereint" war geboren und fand seine ersten Partner im SC Freiburg und Kevin Schade.

Plausch mit Christian Streich

"Und dann kam Christian Streich um die Ecke: ein sehr gelassener, lockerer Typ, der das Herz wirklich auf der Zunge trägt"

Zur Geisterstunde am 17. November 2021 starteten André Schade und sein Kumpel Michael Ossendorf das Auto und traten die Reise in das mehr als 1000 Kilometer entfernte Freiburg an, "und ehrlich gesagt, war die Fahrt eine Vollkatastrophe". Aber die Mühe war es wert! Immerhin sollte André Schade nicht nur seinen Namensvetter treffen.

Pressesprecher Glunk empfing das Duo aus Niedersachsen, führte sie durch das ehrwürdige Dreisamstadion. "Und dann kam Christian Streich um die Ecke", sagt Schade, "ein sehr gelassener, lockerer Typ, der das Herz wirklich auf der Zunge trägt." Als ob ein privates zufälliges Treffen mit einem der beliebtesten Trainer im deutschen Fußball für einen Tag nicht reichen würde, wurde den Norddeutschen auch noch ein Abstecher in das Neue Europa-Park-Stadion ermöglicht, "wo wir schließlich noch Maxi Eggestein trafen".

Das Highlight: Schade trifft Schade

"Kevin war erst einmal natürlich richtig überrascht - und das, obwohl er Bescheid wusste", erinnert sich André, der Kevin schließlich von seinem Projekt erzählte. "Die Aktion fand er schon richtig gut." Doch Schade und Schade teilen nicht nur den Nachnamen. "Wir stammen beide ursprünglich aus Potsdam. Auf Brauhausberg, wo Kevin aufgewachsen ist, habe ich damals schwimmen gelernt." Trotz der gemeinsamen Herkunft: "Verwandt oder verschwägert sind wir nicht."

Am Ende des Treffens wurden natürlich noch Trikots ausgetauscht. Während Kevin Schade nun Besitzer des Trikots der SG Schwei/Seefeld/Rönnelmoor ist, ist André Schade nun stolzer Träger eines Freiburg-Trikots mit dem Namen "Schade" auf dem Rücken.

Mit dieser Aktion möchte André Schade nun weiterhin auf sein Projekt aufmerksam machen: "Wir alle, ob Amateur oder Profi, teilen die Leidenschaft für Fußball. Und einige teilen eben auch den Nachnamen." Und wer weiß, vielleicht gibt es bald den nächsten Trikottausch zwischen Neuer und Neuer oder Reus und Reus.

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