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Rekordschütze |17.05.2018|13:30

TeBe Berlin: Benyamina bleibt bei Brdaric

Geht weiter auf Torejagd für TeBe: Rekordschütze Karim Benyamina (l.).[Foto: imago/Matthias Koch]

Karim Benyamina bleibt Tennis Borussia Berlin erhalten, Eintracht Trier trauert um einen Ehrenspielführer, der TuS Ennepetal hat einen neuen Trainer für die kommende Saison gefunden und am Essener Uhlenkrug herrscht jetzt schon Derby-Stimmung. FUSSBALL.DE liefert die wichtigsten Nachrichten aus Deutschlands Oberligen.

Regionalligaaufstieg noch drin:  Ex-Nationalspieler Thomas Brdaric, Trainer von  Tennis Borussia Berlin  in der  NOFV-Oberliga Nord , kann auch in der kommenden Spielzeit auf Karim Benyamina zurückgreifen. Der 36 Jahre alte Angreifer hat seine Zusage für ein weiteres Jahr beim ehemaligen Bundesligisten gegeben. Benyamina, zweimaliger algerischer Nationalspieler, war erst im Winter vom Nordost-Regionalligisten FC Viktoria Berlin zu TeBe gewechselt. In der Vita des gebürtigen Dresdners und Rekordtorschützen des 1.  FC Union  Berlin stehen unter anderem insgesamt 78 Einsätze in der 2. Bundesliga (18 Treffer) sowie 45 Drittligaspiele (16 Tore). Sein jüngerer Bruder Soufian Benyamina (27) ist aktuell für den Drittligisten FC Hansa Rostock am Ball. Neben Routinier Karim Benyamina bleiben auch die Defensivspieler Thomas Franke, Nils Göwecke und Tino Schmunck der Mannschaft von TeBe-Trainer Brdaric erhalten. Drei Spieltage vor dem Saisonende haben die „Veilchen“ noch Chancen auf den Aufstieg in die Regionalliga Nordost. Der Rückstand auf Spitzenreiter  FSV Optik Rathenow  beträgt nur zwei Punkte. 

Trier trauert um Ehrenspielführer:  Der ehemalige Zweitligist Eintracht Trier, Tabellenvierter in der  Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar  trauert um seinen Ehrenspielführer Klaus Müller, der im Alter von 96 Jahren verstorben ist. Er hatte die Eintracht bis zuletzt im Moselstadion unterstützt. „Wir sind tief betroffen und unendlich traurig. Es ist kaum in Worte zu fassen, welche Bedeutung Klaus Müller in der Geschichte von Eintracht Trier bis zuletzt gespielt hat“, sagt Vorstandsmitglied Roman Gottschalk. Klaus Müller spielte ab seinem zehnten Lebensjahr für die Eintracht. 1941 erhielt der damals 19-Jährige erstmals eine Einladung für die Nationalmannschaft, die er allerdings nicht wahrnehmen konnte, weil er kurz darauf vom Militär eingezogen wurde. Obwohl mit dem 1.FC Kaiserslautern um seinen Freund Fritz Walter ein Spitzenteam Müller verpflichten wollte, hielt der flexibel einsetzbare und hochbegabte Fußballer „seinem“ SV Eintracht stets die Treue. Zwischen 1951 und 1957 führte er die Trierer als Spielführer in der damals erstklassigen Oberliga Südwest auf den Platz. Später sprang Müller auch mehrmals als Trainer beim SVE ein. „Klaus Müller war ein herausragender Fußballer und eine große Persönlichkeit. Wir werden alles dafür tun, sein Andenken in Ehren zu halten. Er wird uns fehlen - als Fußball-Fachmann, als Fan, aber vor allem als treuer Freund“, gedenkt SVE-Vorstand Dieter Friedrich der Vereinslegende. 

Thamm übernimmt in Ennepetal:  Der  TuS Ennepetal  aus der  Oberliga Westfalen  hat einen Nachfolger für den scheidenden Trainer Jörg Behnert gefunden. Alexander Thamm, der zuletzt beim Gelsenkirchener Landesligisten SV Horst-Emscher tätig war, wird erstmals in der neuen Saison einen Oberligisten übernehmen. Die Oberliga ist für den 35-Jährigen keine Unbekannte. Thamm, der beim VfL Bochum sein fußballerisches Rüstzeug erwarb und auch drei Kurzeinsätze in der Bundesliga für die Blau-Weißen bestritt, absolvierte während seiner Karriere unter anderem rund 300 Oberligabegegnungen sowie fast 100 Regionalligapartien. Der ehemalige Innenverteidiger spielte während seiner Karriere auch für den SC Preußen Münster, FC Schalke 04 U 23, die Sportfreunde Lotte, Rot-Weiss Essen, die SG Wattenscheid 09, die Spvgg Erkenschwick, Rot Weiss Ahlen und den Wuppertaler SV. 

Vorfreude auf Aufstiegsrunde:  Der FC Teutonia Ottensen 05, der in der  Oberliga Hamburg  Platz drei belegt, aber als einziger Verein eine Zulassung für die Regionalliga Nord beantragt hatte, bekam vom Norddeutschen Fußballverband (NFV) jetzt im zweiten Anlauf „grünes Lichtz“ für einen möglichen Aufstieg in die 4. Liga. „Wir sind stolz, als Neuling und letztlich Tabellendritter der Saison 2017/18 die Oberliga Hamburg in der Aufstiegsrunde vertreten zu dürfen. Wir werden alle Spiele genießen und vertrauen unserer Mannschaft, dass sie ihr großes Potential abrufen wird“, wird der Vorstand auf der eigenen Homepage zitiert. Am Dienstag, 22. Mai, (19.30 Uhr) geht es zunächst zum Vertreter der  Oberliga Niedersachsen  (Lupo Martini Wolfsburg,  VfL Oldenburg  oder  1. FC Wunstorf ). Vier Tage später müssen die 05er auf neutralem Platz gegen den  Brinkumer SV , Meister der  Bremen-Liga , antreten. Zum Abschluss trifft die Mannschaft von Teutonia-Trainer Sören Titze im heimischen Stadion auf  Holstein Kiel II  aus der Oberliga Schleswig-Holstein. 

Neustart in der 7. Liga:  Der Absturz des FC Amberg geht ungebremst weiter. Der Tabellenletzte der  Bayernliga Nord  wird nach dem feststehenden Abstieg in die Landesliga in der neuen Saison noch eine Spielklasse tiefer antreten und will in der Bezirksliga einen Neuanfang starten. In der Saison 2015/2016 waren die Oberpfälzer noch in der Regionalliga Bayern angetreten. Grund: Trotz aller Bemühungen hatte es der FCA nicht geschafft, eine schlagkräftige Mannschaft für die Landesliga zusammenz stellen. „Zu viele Spieler wollen weg und höherklassig spielen“, sagt FCA-Abteilungsleiter Werner Aichner. Auch die Fußballabteilungsleitung des FC Amberg um Wolfgang Gräf, Matthias Gromes, Manfred Melchner, Matthias Hummel und Günter Dix ist mit sofortiger Wirkung geschlossen zurückgetreten. „Wir sind angetreten, um in der Fußballabteilung des Vereins etwas zu verändern. Leider ist dies aufgrund der aktuellen Situation nicht möglich“, sagt Wolfgang Gräf, der gleichzeitig aus beruflichen Gründen auch sein Amt als Teamleiter niederlegt. 

Derby-Stimmung am Uhlenkrug:  Im Rahmen des Kooperationsvertrages zwischen den beiden Traditionsvereinen ETB Schwarz-Weiß Essen (Oberliga Niederrhein) und dem Stadtnachbarn Rot-Weiss Essen (Regionalliga West) wurde im Rahmen der Vorbereitung auf die kommende Spielzeit ein Freundschaftsspiel zwischen beiden Vereinen vereinbart. Am Sonntag, 8. Juli (ab 15 Uhr), findet das Stadtderby im traditionsreichen Uhlenkrugstadion der Schwarz-Weißen statt. Im Rahmen eines Treffens zwischen den Vereinsverantwortlichen wurde auch der Wunsch des ETB diskutiert, für die kommende Saison Spieler des Nachbarn auszuleihen. RWE-Vorstandsvorsitzender Marcus Uhlig signalisierte eine „wohlwollende Prüfung“. Am 25. Mai findet ein gemeinsamer Sichtungslehrgang beider Vereine für die U 9- bis U 14-Nachwuchsteams statt. 

Wurr-Brüder und „Urgestein“ bleiben:  Der SV Eichede, der die Saison in der Oberliga Schleswig-Holstein auf Platz fünf abschließen wird, treibt die Kaderplanung für die kommende Spielzeit voran. So wurden die Verträge der Brüder Hendrik (22) und Thorben Wurr (26) jeweils bis zum 30. Juni 2020 verlängert. Die beiden Lauenburger hatten bereits im Jugendbereich einige Jahre für den SV Eichede gespielt und waren vor dieser Saison vom SSV Güster zu den „Bravehearts“ zurückgekehrt. „Wir freuen uns über die Verlängerung der Zusammenarbeit. Hendrik hat in dieser Saison den Schritt von der Verbands- in die Oberliga gut umsetzen können. Thorben hatte viel Verletzungspech. Wir hoffen, dass er schnell wieder einsatzfähig“ ist, sagt Eichedes Fußballobmann Heino Keiper. Zuvor hatte schon Mittelfeldspieler und „Urgestein“ Torge Maltzahn (31), der bereits seit 25 Jahren Vereinsmitglied ist und bisher für den SV Eichede in der Ober- und Regionalliga 271 Spiele bestritten und 78 Tore erzielt hatte, für ein weiteres Jahr unterschrieben. 

Homburg lässt „Kinderaugen strahlen“:  Am kommenden Dienstag, 22. Mai, findet die angekündigte Charity-Aktion „Kinderaugen sollen strahlen“, eine Gemeinschaftsaktion verschiedener Autohäuser in Homburg und Umgebung, statt. Auch der ehemalige Zweitligist FC 08 Homburg, der als souveräner Meister der Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar den Wiederaufstieg in die Regionalliga Südwest geschafft hat, unterstützt diese Aktion. Schwerkranke Kinder des Zentrums für Palliativ-Medizin von Prof. Dr. Gottschling sollen dabei einen Freudentag erleben. Sie dürfen beispielsweise in einem Sportwagen der oberen Luxusklasse mitfahren und werden anschließend zum Pizzaessen in ein Restaurant eingeladen. Bevor die Kinder wieder nach Hause gebracht werden, erhalten sie eine Einladung auf die Tribüne zu einem Heimspiel des FC 08 Homburg.

Serbischer Meister trainiert Traunstein:  Der vom Abstieg bedrohte SB Chiemgau Traunstein, der am Freitag (ab 18.30 Uhr) in der  Bayernliga Süd  beim Tabellensiebten DJK Vilzing antreten muss, hat mit dem Österreicher Miroslav Polak einen neuen Trainer für die kommende Saison gefunden. Der 60-jährige Salzburger kickte während seiner Profikarriere unter anderem für den serbischen Top-Klub Partizan Belgrad, mit dem er zweimal den Meistertitel errang, sowie für IFK Malmö, Panionis Athen und Austria Salzburg. Zuletzt war Polak als Trainer beim österreichischen Viertligisten SK Bischofshofen tätig. 

Kinderspielplatz in Krieschow:  Beim  VfB 1921 Krieschow  aus der  NOFV-Oberliga Süd  finden einige Umbauarbeiten statt. So wurde nun die Asphaltdecke der neu geschaffenen Parkplätze am Krieschower Sportpark aufgebracht. Das soll beim Tabellenzehnten aber nicht die einzige infrastrukturelle Veränderung bleiben. Neben dem errichteten Kinderspielplatz ist noch ein kleines Sozialgebäude geplant. Im Multifunktionsgebäude sollen künftig auch die Eintrittskasse und ein Ausschank untergebracht werden.

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