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Energie Cottbus und Lok Leipzig laufen vor großer Kulisse ein.[Foto: imago images/Steffen Beyer]
Dank einer Energieleistung hat der Meisterschaftsaspirant FC Energie Cottbus am 21. Spieltag in der Regionalliga Nordost eine drohende Heimniederlage gegen einen direkten Konkurrenten abgewendet. Nach einem 0:2-Rückstand kam die Mannschaft des neuen FCE-Cheftrainers Sebastian Abt noch zu einem 2:2 (0:2) gegen den 1. FC Lok Leipzig und bleibt damit in der Tabelle knapp vor den Gästen aus Sachsen.
Vor der Saisonrekordkulisse von 9544 Zuschauern im Stadion der Freundschaft schockten David Urban (9.) mit einem direkt verwandelten Freistoß und Paul Schinke (19.) die Hausherren. In der zweiten Halbzeit sorgte jedoch Energie-Angreifer Felix Brügmann (52./82.) mit seinen Saisontreffern elf und zwölf noch für die Wende. Für Lok Leipzig war es bereits das zehnte Spiel in Serie ohne Niederlage unter der Regie von Trainer Wolfgang Wolf, aber auch schon das vierte Remis aus den vergangenen sechs Begegnungen.
"Was wir in der ersten Halbzeit gezeigt haben, entspricht nicht unserem Anspruch", so Energie-Trainer Abt: "Dank einer deutlichen Leistungssteigerung haben wir uns noch mit den beiden Toren belohnt."
Aufsteiger BSG Chemie Leipzig verpasste den erhofften Heimsieg beim 0:0 gegen Schlusslicht Bischofswerdaer FV 08. Seit sieben Spieltagen gelang dem Team von Trainer Miroslav Jagatic kein Sieg mehr. Seit 384 Minuten warten die "Chemiker" auf einen Treffer. Bischofswerda hat seit fünf Partien nicht gewonnen.
Vor 2853 Zuschauern im Leipziger Alfred-Kunze-Sportpark ließen die Gastgeber zahlreiche Chancen ungenutzt. So scheiterten Tommy Kind, Florian Kirstein und Kapitän Stefan Karau jeweils knapp. Kurz vor dem Abpfiff traf der eingewechselte Florian Schmidt den Pfosten. "Trotz bester Chancen bekommen wir den Ball nicht über die Linie", sagte BSG-Trainer Jagatic: "Wir werden aber weiter hart arbeiten und uns dann auch belohnen."
Der BFC Dynano kam gegen Germania Halberstadt ebenfalls nicht über ein 0:0 hinaus und droht den Anschluss an die Spitzengruppe zu verpassen. Die abstiegsbedrohten Gäste erkämpften nur vier Tage nach ihrem Coup im Verbandspokal von Sachsen-Anhalt gegen den Drittligisten Hallescher FC (2:1 nach Verlängerung) einen wertvollen Punkt im Kampf um den Klassenverbleib. Daran konnte auch die Gelb-Rote Karte für den eingewechselten Germania-Angreifer Marvin Temp in der Nachspielzeit (wiederholtes Foulspiel/90.+3) nichts mehr ändern. Allerdings ist Halberstadt jetzt schon seit sieben Partien sieglos.
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