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Bereits im Oktober trafen beide Vereine aufeinder. Damals im Ligabetrieb in einem Duell der Ersten Mannschaften. Welches Rotation deutlich für sich entscheiden konnte (11:3). Diesmal war die 3.E von Rotation zu Gast bei der SG Prenzlauer Berg.
Nach einer langen Winterpause, inklusive 2 Wochen Spielfrei aufgrund von Eiseskälte, Schnee und somit unbespielbaren Plätzen, traf nun die SG Prenzlauer Berg 1990 auf die Gäste von Rotation Prenzlauer Berg. Im Ligaspiel vom 6. Oktober traten noch von beiden Vereinen die jeweils Erste Mannschaft an. (https://www.fussball.de/spiel/sg-prenzlauer-berg-sg-rotation-prenzlauer-berg-u11/-/spiel/02Q4C6OU04000000VS5489B4VTH92TNV#!/)
Nun wurden die Gastgeberinnen und Gastgeber von der 3.E von Rotation gefordert.
Beide Teams machten zu Beginn das Spielfeld relativ eng. Zweikämpfe um den Ball wurden überwiegend im Mittelfeld geführt. Herausgespielte Angriffe waren daher noch vom Zufall geprägt. Nach einigen Minuten vollendte die SGeinen Angriff jedoch erfolgreich und ging mit 1:0 in Führung. Die Gäste hielten aber dagegen und kamen nach einem schnellen Gegenzug zum Ausgleich. Vom Zentrum kurz nach links gespielt...versenkte Rotations Angreifer den Ball sehenswer ins obere Eck des Tores.
Unglücklich für die Gäste kam die SG Prenzlauer Berg mit dem letzten Angriff und 10 Sekunden vor dem Pausenruf zum 3:1. Trotz ausgegelichener Spielanteile ging man lso mit dem 2-tore-Unterschied in die Kabine.
Der Beginn der Zweiten Halbzeit lief noch ähnlich ab wie die Erste Halbzeit. Erst als die Gastgeberinnen und Gastgeber ihre ersten Angriffe erfolgreich vollenden konnten und 5:1 in führung gingen. Rotation wurde mehrmals defensiv gefordert und am eigernen Strafraum festgesetzt. Und hatte Probleme sich zu befreien. In den letzten 10 Minuten gab es mehr oder weniger Auflösungserscheinungen. Die Gäste von rotation waren stets bemüht noch ein zweites Tpr nachzulegen. Scheiterten aber mit ihren Distanzschüssen entweder am gegnerischen torwart. Oder an der Latte des Tores. Besser lief es für die SG Rotation. Die Geschwindigkeitsvorteile und mentale Überlegenheit aufgrund des Zwischenstandes sorgten für weitere Erfolgserlebnisse. Am Ende machte das Team es noch Zweistellig. 10:1...