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Der Spitzenreiter gastiert bei Büffenherde LSK
Die erste Mannschaft vom ESV ist momentan der Spitzenreiter.
Am Sonntag gastiert sie beim LSK.
Ein Riesentorwartfehler bingt dem LSK das Momentum. Tim Schülke trifft per direkter Ecke. 1:0!
Yannick Griese greift daneben. Aurel Prien hält die Null und der LSK bekommt den Elfmeter.
Maximillian Laptev verwandelt skrupelllos. 2:0!
Kurz darauf gibt es Aufruhr darüber, dass die Notbremse des ESV nicht mir rot bestraft wird. Weiter zu Elft kommen sie zu einigen Chancen und verkürzen in der 17ten Minute durch einen abgefälschten Schuss von Dustin Auth.
Prien bewahrt in der Folge bei einer brenzligen 1 gegen 1 Situation die Führung.
Kurz vor der Halbzeit bezaubert der LSK mit einem wunderbar heraus und zu Ende gespielten Angriff. Thierry Nelson Wilken staubt trocken zum 3:1 ab.
Marius Tempich, eigentlich Spieler bei der zweiten Mannschaft verstärkt heute die dritte.
Ein entscheidender Faktor für den Spielstand.
Die Nerven beim ESV liegen blank.
In der 52ten Minute gibt es Freistoß aus spitzem Winkel. David Storek haut einfach mal rauf. Der LSK Torwart packt daneben. Riesenpatzer! ESV ist wieder da.
Maximillian Laptev präsentiert stolz seine Qualitäten als Sturmtank.
Der LSK Torsteher findet ins Spiel zurück und pariert einen Freistoß aus kurzer Distanz herrlich.
In der 61ten fällt das nächste direkte Eckentor. Prien rennt zum kurzen Pfosten, faustet gegen den Innenpfosten und der Ball geht irgendwie über die Linie.
Unglücklicher Torwartfehler!
Wenige Minuten später handelt sich der LSK einen Elfmeter ein.
Timo Bergmann tritt an.
Torwart hat die Ecke, aber der Elfmeter ist perfekt geschossen.
Thierry Nelson Wilken schießt in der 75ten Minute ein ganz wichtiges Tor.
Es ist ein Herzschlagspiel. Erinnerung an Deutschland italien 1970 werden wach.
Zahlreiche Chancen auf beiden Seiten.
Yannic Griese krönt seinen Tag mit zwei hervorragenden Paraden in der Schlussphase.
Die Schiedsrichterentscheidungen werden immer umstrittener.
Nachdem Marius Tempich bei einer sauberen Grätsche ganz klar Ball spielt, gibt es wieder Elfmeter.
Timo Bergmann bleibt ein zweites mal sicher.
Der LSK handelt sich zum Schluss die unglücklichste rote Karte der Vereinsgeschichte ein. 7 Spiele Sperre. Der Schiedsrichter lässt lange nachspielen.
Der Schlusspunkt. Ibrahim Camara bricht durch, läuft alleine aufs Tor zu, aber scheitert durch eine unglaubliche Parade im 1 gegen 1.
Noch heute wird über das legendäre 5:5 gesprochen.
Am Ende wusste kaum jemand mehr, wie viel es steht.