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Am Sonntag empfängt SV Askania Coepenick den Tabellenletzten FCK Frohnau. Trotz klarer Tabellensituation ist Vorsicht geboten, denn das Hinspiel endete knapp mit 4:3 und zeigte die Offensivstärke der Gäste.
Am kommenden Sonntag steht für SV Askania Coepenick ein Heimspiel gegen den FCK Frohnau an – eine Partie, die auf dem Papier klar erscheint, bei genauerem Hinsehen jedoch deutlich mehr Brisanz mit sich bringt.
Die Gastgeber gehen als Tabellendritter mit 50 Punkten in die Begegnung und haben mit 65 erzielten Treffern eine der stärksten Offensiven der Liga. Frohnau hingegen belegt aktuell mit 7 Punkten den 16. Tabellenplatz, konnte aber in dieser Saison bereits mehrfach zeigen, dass sie in der Lage sind, Spiele offen zu gestalten.
Ein Blick auf das Hinspiel im Oktober unterstreicht diese Einschätzung: Damals setzte sich Askania nur knapp mit 4:3 durch – in einer Partie, die von vielen Torchancen, hohem Tempo und ständigen Führungswechseln geprägt war. Auch diesmal ist daher trotz unterschiedlicher Tabellenpositionen mit einer umkämpften Begegnung zu rechnen.
Die aktuelle Form spricht zunächst für die Gastgeber. Askania konnte zuletzt einen 4:1-Auswärtssieg beim TSV Lichtenberg feiern und zeigte dabei insbesondere in der Schlussphase eine effektive Chancenverwertung.
Doch auch Frohnau präsentierte sich zuletzt engagiert. Bei der knappen 2:3-Niederlage am vergangenen Spieltag bewies die Mannschaft erneut ihre Offensivqualitäten und zeigte, dass sie trotz der schwierigen Tabellensituation jederzeit für Tore gut ist.
Für beide Teams geht es um viel:
Während Askania den Anschluss an die oberen Tabellenplätze halten und den Druck auf die Konkurrenz aufrechterhalten möchte, kämpft Frohnau weiterhin um wichtige Punkte im Abstiegskampf.
Entscheidend wird sein, wie konsequent die Gastgeber ihre spielerische Überlegenheit auf den Platz bringen und ob es gelingt, die Partie frühzeitig in die gewünschte Richtung zu lenken.