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[Foto: @onsideoptics]
1. Halbzeit
Die Anfangsphase war intensiv und ausgeglichen. Eintracht Rheine erspielte sich drei gefährliche Torchancen, doch die Gäste vergaben diese kläglich – entweder fehlte die Präzision oder Soests Torwart reagierte stark.
In der 28. Minute belohnte sich Soest: Collin Rothenspileler lupfte den Ball aus 23 Metern technisch fein über den herauslaufenden Keeper – ein sehenswerter Treffer zur 1:0‑Führung.
Halbzeitstand: 1:0.
Nach der Pause stand Westfalia Soest II kompakt, stabil und taktisch sauber. Rheine fand kaum noch Wege durch die Defensive und blieb offensiv weitgehend ungefährlich.
In der 66. Minute erhöhte Soest: Ahmet Kaan Karakus trat einen Freistoß aus 23 Metern, der von der Mauer abgefälscht wurde und unhaltbar im Tor landete – 2:0.
Kurz darauf kam Lukas Klare ins Spiel und traf nur drei Minuten später: Nach einer präzisen Ecke von Tachir Abdirahmanov köpfte Klare in der 69. Minute zum 3:0 ein.
Am Ende ein verdienter Sieg für Westfalia Soest II. Die Mannschaft zeigte eine geschlossene Leistung, nutzte ihre Chancen konsequent und blieb defensiv stabil. Besonders stark: Es war das erste Spiel zu Null – ein klares Zeichen für die gute Arbeit der Defensive und des Torwarts.
Rheine musste die weite Anreise ohne Punkte antreten, während Soest einen souveränen und überzeugenden Auftritt hinlegte.