26.11.2009, 18:27 Uhr
Karlsruhes Lars Stindl (Foto: imago)Unter dem Motto "Abstiegskampf pur" startet der 14. Spieltag der 2. Bundesliga (Freitag ab 17.45 Uhr im FUSSBALL.DE Live-Ticker). Im Karlsruher Wildparkstadion empfängt der KSC (13.) die TuS Koblenz (16.), wo es für beide Teams gilt, wichtige Punkte im Kampf um den Klassenerhalt zu sammeln.
In den weiteren Partien trifft der Vorletzte FSV Frankfurt auf den FC Hansa Rostock (14. Platz), Schlusslicht Rot Weiss Ahlen muss bei der Alemannia aus Aachen (11.) ran. Nur mit einem Sieg können sich die Mannschaften vorübergehend ein wenig Luft im Abstiegskampf verschaffen.
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Ab 17.45 Uhr im Live-TickerDie Freitagsspiele der 2. Bundesliga
Durchschnaufen möchte vor allem der Karlsruher SC. Als Grund für die Tatsache, dass der KSC von seinen letzten sieben Ligaspielen nur eines gewinnen konnte, hat Trainer Markus Schupp eine einfache Erklärung gefunden: "Wir bekommen zu viele Gegentore. Wir müssen mit mehr Leidenschaft spielen, eine höhere Laufbereitschaft an den Tag legen und körperbetonter spielen." Gegen Koblenz wollen die Badener diese Vorgaben umsetzen und endlich wieder dreifach punkten.
Ergebnisse und Tabelle der2. Bundesliga
Heimstark präsentierten sich zuletzt die Aachener. Von den vergangenen fünf Heimspielen verließen die Kicker der Alemannia nur einmal als Verlierer das Feld. Diese Serie soll gegen Ahlen ausgebaut werden. Doch dem noch immer sieglosen Tabellenletzten, der mit sieben Toren die schwächste Offensive der Liga stellt, gelangen zuletzt zwei Unentschieden in Folge. Dementsprechend selbstbewusst reist das Team von Trainer Christian Hock an den Tivoli.
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Auch Hansa Rostock will im Abstiegskampf Boden gut machen. Beim FSV Frankfurt ist das allerdings keine leichte Aufgabe, wie auch Hansa-Coach Andreas Zachhuber weiß: "Die Frankfurter sind zwar schwach in die Saison gestartet, befinden sich aber mittlerweile im Aufwind. Es handelt sich um eine abgezockte Mannschaft mit vielen erfahrenen Spielern, die immer besser in Schwung kommen. Wir dürfen den FSV auf keinen Fall ins Spiel kommen lassen.“
Quelle: t-online.de
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