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Traditionsderby in Dresden

31.03.2009, 11:01 Uhr

Voller Einsatz: Dresdens Jens Truckenbrod (re.) im Hinspiel gegen Jena (Foto: imago)Voller Einsatz: Dresdens Jens Truckenbrod (re.) im Hinspiel gegen Jena (Foto: imago)Mit einem Traditionsderby wird heute der 29. Spieltag eröffnet: Um 17.30 Uhr tritt Dynamo Dresden in der ausverkauften Baustelle Rudolf Harbig-Stadion gegen den FC Carl Zeiss Jena an. "Es ist super für unsere Jungs, vor einer solchen Kulisse aufzulaufen. Das wird meine Mannschaft noch zusätzlich motivieren", ist Dynamo-Trainer Ruud Kaiser überzeugt. Der Aufwärtstrend der Dresdner nach der Winterpause hält weiter an, zuletzt setzten sich die Sachsen durch zwei Siege weiter ins gesicherte Mittelfeld ab. Mit zwei Toren in Burghausen (3:0) und Braunschweig (1:0) hatte Angreifer Halil Savran großen Anteil an den Erfolgen - gegen Jena muss er wegen seiner fünften Gelben Karte jedoch gesperrt zusehen. Die Gäste aus Jena reisen mit ihrem neuen Trainer Marc Fascher an. Bei seinem Einstand kamen sie nicht über ein 0:0 gegen Wuppertal hinaus. Damit haben die Thüringer seit 540 Minuten kein Tor mehr erzielt. „Ich kann nicht zaubern, nur arbeiten“, sagte Fascher nach seiner Premiere. Wegen der anhaltenden Torflaute hält Dresdens Trainer die heutigen Gäste für besonders gefährlich: "Der Gegner hat das Messer auf der Kehle und muss unbedingt gewinnen."

DynamoSaison für Cozza wohl beendet
Unterhaching Copado droht der Rauswurf


Verfolgerduell zwischen Kickers Emden und Unterhaching
Ab 19 Uhr stehen sich im Verfolgerduell die Kickers aus Emden und die SpVgg Unterhaching gegenüber. Um die Chance auf den direkten Aufstieg zu erhalten, hilft beiden Klubs nur ein Sieg. Bei den Ostfriesen steht Abwehrspieler Jasmin Spahic nicht zur Verfügung. Beim 1:1 in Düsseldorf zog er sich einen Patellasehnenabriss im linken Knie zu, wodurch die Saison für ihn vorzeitig beendet ist. Unterhaching konnte keines der vergangenen vier Auswärtsspiele gewinnen.

28. Spieltag - SonntagsspieleUnion bleibt Maß der Dinge

Zuletzt gab es für Erfurt eine derbe Schlappe
Rot-Weiß Erfurt spielt gegen den SV Sandhausen. Die Gastgeber unterlagen zuletzt 0:4 in Unterhaching, sind aber seit zwei Heimspielen ungeschlagen und wollen mit einem weiteren Erfolg die letzte Chance im Aufstiegsrennen wahren. Wegen einer Rotsperre muss Erfurts Matthias Peßolat noch zusehen. Sandhausen verlor die vergangenen beiden Spiele und muss Mario Göttlicher (Gelb-Sperre) ersetzen.

28. Spieltag - Freitagsspiele Paderborn mit etwas Glück remis

Burghausen und Braunschweig verloren beide zweimal in Folge
In Burghausen treffen zwei Mannschaften aufeinander, die zuletzt zweimal in Folge ohne Punkt und Tor geblieben sind: Eintracht Braunschweig tritt ohne die verletzten Christian Lenze, Matthias Henn und Ken Reichel bei Wacker an. Die Mannschaft von Trainer Torsten Lieberknecht verlor nach dem 0:1 in Wuppertal mit demselben Ergebnis zu Hause gegen Dynamo Dresden und ist damit unter Zugzwang geraten. "Wir werden alles tun, um Burghausen weiter auf Distanz zu halten", so Lieberknecht. Seit fünf Spielen ohne Sieg sind die Gastgeber, die am vergangenen Spieltag in Regensburg 0:1 unterlagen.

Aue war zuletzt bei Sandhausen erfolgreich
Der FC Erzgebirge Aue empfängt den SSV Jahn Regensburg. Den Gastgebern, die zuletzt in Sandhausen 2:0 siegten, fehlt Arne Feick zum letzten Mal wegen einer Roten Karte. Der SSV Jahn siegte zweimal in Folge, verschaffte sich wertvolle Luft im Rennen um den Klassenverbleib. Dem 2:1 gegen Sandhausen folgte ein 1:0 über Burghausen. Den einzigen Treffer dieser Partie erzielte Jürgen Schmid. Das Hinspiel gewann Aue deutlich 4:1.

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