06.09.2010, 10:15 Uhr | dpa
Glück im Unglück: Thorsten Stuckmann muss nicht operiert werden. (Foto: imago)
Torhüter Thorsten Stuckmann von Fußball-Zweitligist Alemannia Aachen steht seinem Club auf unbestimmte Zeit nicht zur Verfügung. Der Schlussmann, der zuletzt an verschiedenen Verletzungen laborierte, hat sich am Sonntag im Spiel der Alemannia-Reserve in Homberg einen Mittelfußbruch zugezogen. Noch am Montag hatte der Klub mitgeteilt, dass der Torhüter nicht operiert werden muss. Nun entschieden sich die Ärzte doch dafür, eine Schraube in den verletzten Fuß einzusetzen.
"Hinter das Jahr 2010 sollte ich besser einen Haken machen", sagt Stuckmann auf der Homepage des Vereins. Zwei Muskelfaserrisse, eine Rippenprellung, entzündeter Schleimbeutel im Ellenbogen – die Liste seiner Verletzungen in diesem Jahr ist lang. Stuckmann spielt seit 2007 für die Alemannia und hütete in bisher 81 Spielen das Tor. Zuvor spielte er in der zweiten Liga bereits für den derzeitigen Drittligisten Eintracht Braunschweig.
Quelle: dpa
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