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Bayer vorzeitig in der K.o.-Runde

09.11.2012, 00:06 Uhr | sid

Ömer Toprak und Manuel Friedrich nehmen die Wiener Offensive in die Zange. (Quelle: AP/dpa)

Ömer Toprak und Manuel Friedrich nehmen die Wiener Offensive in die Zange. (Quelle: AP/dpa)

Bayer Leverkusen steht nach dem fünften Pflichtspielsieg in Folge vorzeitig in der K.o.-Runde der Europa League. Am vierten Spieltag der Gruppe K gewann der Werksklub gegen den stark ersatzgeschwächten österreichischen Rekordchampion Rapid Wien mit 3:0 (1:0) und ist mit zehn Punkten nicht mehr von einem der ersten beiden Ränge zu verdrängen.

Jens Hegeler (4.) köpfte Bayer frühzeitig auf die Siegerstraße. Andre Schürrle (53.) und Manuel Friedrich (66.) sorgten für die Entscheidung. Im nächsten Europa-League-Gastspiel bei Metalist Charkow (22. November) geht es nach dem 0:0 im ersten Duell um den Gruppensieg.

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Junior Fernandes trifft die Latte

Dem 1:0 ging ein Kopfball von Junior Fernandes an die Latte nach Flanke von Sidney Sam voraus, den Abpraller beförderte Hegeler dann über die Linie. Beim zweiten Bayer-Tor landete die Kopfball-Befreiung von Terrence Boyd genau bei Schürrle, der aus 16 Metern sehenswert vollstreckte. Friedrich traf beim 3:0 per Kopfball nach Ecke von Gonzalo Castro, der zur Halbzeit eingewechselt wurde, und Verlängerung von Ömer Toprak.

Schmerzlich vermisst wurde im Bayer-Angriff vor allem in der ersten Hälfte der Schwung von Torjäger Stefan Kießling, der nach 81 Pflichtspieleinsätzen in Serie aufgrund von Oberschenkelproblemen nicht eingesetzt werden konnte. Im Mittelfeld fehlten lange Zeit die zündenden Ideen, Bayer spielte im Schongang gegen den 32-maligen Meister aus Österreich, der im Hinspiel vor zwei Wochen 0:4 gegen die Werkself verloren hatte.

Rapid-Kapitän vergibt freistehend

Bereits in der zwölften Minute hatten die Gastgeber die Chance zur Resultatserhöhung, als Daniel Carvajals Flanke von Torwart Lukas Königshofer unterschätzt wurde und gegen die Latte prallte. Leverkusen tat sich gegen die ohne acht verletzte, erkrankte oder gesperrte Akteure angetretenen Gäste über weite Strecken ziemlich schwer und hatte bei einigen Situationen Glück. Offensivspieler Christopher Trimmel (41.), der schon in der fünften Minute eine gute Gelegenheit besaß, hatte mit einem Pfosten-Kopfball Pech. Rapid-Kapitän Stefan Kulovits (34.) verzog zudem freistehend.



Quelle: sid

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