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FC Bayern plant den nächsten Mega-Deal

09.11.2012, 17:28 Uhr | dpa, sid

Begehrter Partner: Der FC Bayern könnte schon bald den nächsten Großinvestor präsentieren. (Quelle: imago)

Begehrter Partner: Der FC Bayern könnte schon bald den nächsten Großinvestor präsentieren. (Quelle: imago)

Die Reichen könnten schon bald noch reicher sein: Der FC Bayern München steht möglicherweise vor einem neuen Mega-Deal jenseits der 100-Millionen-Euro-Marke. Zumindest stellte Präsident Uli Hoeneß den Einstieg eines zusätzlichen Großinvestors in Aussicht. "Beim FC Bayern München ist die Firma adidas mit neun Prozent beteiligt und die Firma Audi mit neun Prozent. Es könnte sein, dass wir demnächst noch jemanden reinholen, der sich auch in dieser Größenordnung beteiligt", sagte Bayern-Präsident Uli Hoeneß auf dem Wirtschaftsforum der Wochenzeitung "Die Zeit" in Hamburg.

Ein neuer Großinvestor müsste allerdings tief in die Tasche greifen. "Adidas hat damals 75 Millionen bezahlt, Audi 92 Millionen. Der Nächste müsste für neun Prozent sicherlich mehr als 100 Millionen Euro zahlen", sagte der Bayern-Boss. Und er ergänzte: "Dann hätten wir die Allianz Arena sofort abbezahlt."

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"Nur ein deutsches Unternehmen"

Welche Firmen als dritter Bayern-Partner infrage kommen, wollte der 60-Jährige nicht verraten. "Wenn wir jemanden reinnehmen würden, dann nur ein deutsches Unternehmen, gar keine Frage", sagte Hoeneß: "Wir müssen jemanden haben, der sich total mit der Sache identifiziert, der keinen direkten Einfluss haben will, der das als eine Kapitalanlage sieht."

Ein derartiger Finanz-Coup wäre für ihn ein weiterer Meilenstein in seiner Karriere beim FC Bayern. "Alles, was ich bin, habe ich dem Verein zu verdanken", betonte Hoeneß. Und er fügte an: "Chef des FC Bayern München zu sein, das ist der schönste Job der Welt."

Vereinssprecher Markus Hörwick betonte derweil, dass es sich dabei nur um Gedankenspiele handele und momentan "nichts konkret" sei. Laut Satzung könne der FC Bayern 30 Prozent seiner AG-Anteile veräußern, die restlichen 70 Prozent müsse er selbst halten.

Quelle: dpa, sid

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