02.02.2012, 15:21 Uhr
Franck Ribéry ist nicht zufrieden mit der zweiten Garde des FC Bayern. (Quelle: imago)
Der FC Bayern München kommt im Jahr 2012 nicht richtig in Fahrt : Der Vorsprung an der Tabellenspitze ist aufgebraucht, Daniel van Buyten fällt aufgrund eines Mittelfußbruchs lange aus und jetzt stänkert auch noch Franck Ribéry gegen die Bayern-Bosse. Der französische Superstar schlägt angesichts des Abwehrnotstands Alarm: "Es ist bei uns ein großes Problem, wenn zwei, drei Spieler verletzt sind. Die Bank ist nicht gut besetzt", sagte der 28-Jährige.
Die zweite Mannschaft der Bayern sei "nicht richtig gut". Den Schwarzen Peter schiebt Ribéry in Richtung Uli Hoeneß und Christian Nerlinger: "Es ist nicht mein Problem. Ich bin nicht Präsident, nicht Manager, sondern eben nur Spieler".
Seinen Job als Spieler wird Ribéry im Spiel gegen den Hamburger SV (Samstag ab 15.15 Uhr im t-online.de Live-Ticker) trotz leichter Rückenprobleme auf jeden Fall ausüben können. Der Franzose, der unter der Woche mit dem Training pausiert hatte, gab Grünes Licht für einen Einsatz. Die Partie beim Tabellenelften sei "sehr wichtig für uns. So wie der ganze Februar", sagte Ribéry und sprach von einem "Pflichtsieg".
Quelle: dapd
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