19.09.2009, 18:14 Uhr
Carl-Zeiss-Trainer René van Eck (Foto: imago)Die letzte Partie am 10. Spieltag bestreiten Eintracht Braunschweig und der FC Carl Zeiss Jena. Nachdem Jena in der vergangenen Saison beide Spiele mit einem Sieg für sich entscheiden konnte, will Eintracht-Trainer Torsten Lieberknecht dieses Mal die Punkte selber einheimsen. "Mit Jena kommt eine Mannschaft nach Braunschweig, die mit 15 Punkten auf dem siebten Tabellenplatz liegt. Sie haben zwei Zähler mehr als wir und wir wollen sie mit einem Sieg überholen." Das dieses Spiel kein Spaziergang wird, weiß der Trainer aber auch. "Es wird wieder ein Geduldsspiel. Carl Zeiss ist eine Kontermannschaft und wir müssen mit kühlem Kopf in die Partie gehen. Das wird ein schweres Spiel", lautet Lieberknechts Analyse.
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In Niedersachsen erwartet das Team von Carl Zeiss Jena auf jeden Fall schon einmal eine Braunschweiger Fan-Wand. Mit einem Zuschauerschnitt von 13.800 Zuschauern pro Heimspiel hat die Eintracht die größte Zuschauerkulisse der Liga und zudem einen starken Rückhalt durch ihre Anhänger. Trainer René van Eck tut sich zudem schwer, den Gegner einzuschätzen. "Eine deutliche Tendenz kann man bei den Braunschweigern schwer erkennen, da sie sehr schwankende Leistungen in den letzten Spielen gezeigt haben.“ Immerhin wissen die Jenaer um ihre Stärken, in den vergangenen drei Ligaspielen blieb van Ecks Mannschaft ungeschlagen. Und bei einem Sieg würde Jena auf Tabellenplatz vier klettern und zur Spitzengruppe aufschließen.
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