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Eberl watscht Favre ab

25.10.2012, 09:48 Uhr | FUSSBALL.DE

Einst als Retter gefeiert, steht Lucien Favre nun in Gladbach unter Druck. (Quelle: imago)

Einst als Retter gefeiert, steht Lucien Favre nun in Gladbach unter Druck. (Quelle: imago)

Borussia Mönchengladbach kämpft um den Verbleib in der Europa League, braucht heute Abend gegen Olympique Marseille (ab 20.50 Uhr im Live-Ticker bei FUSSBALL.DE) unbedingt einen Sieg. Doch ausgerechnet vor dem wichtigen Spiel gegen die Franzosen zählt Manager Max Eberl Trainer Lucien Favre erstmals öffentlich an.

Wie die "Bild" berichtet, soll der Coach sich einmal mehr darüber beklagt haben, dass er nach den Abgängen von Marco Reus, Roman Neustädter und Dante wieder "bei Null" anfangen müsse - was nun Eberl auf die Palme bringt.

Es knirscht schon länger im Gebälk

"Er beginnt nicht bei Null, sondern auf ordentlichem Bundesliga-Niveau - mit der Möglichkeit einer Weiterentwicklung", zitiert das Blatt den Manager. "Was soll denn Jürgen Klopp in Dortmund sagen? 'Ich bin jetzt zweimal Meister geworden, jetzt sehe ich keinen Reiz mehr?' Nein! Klopp sagt: 'Geil, eine neue Herausforderung, der wir uns stellen müssen.' So geht das auch bei uns."

Eberls Lob für Klopp muss Favre wie eine verbale Ohrfeige vorkommen. Doch überraschend kommt die Kritik nach dem verkorksten Saisonstart - Gladbach steht nach acht Spieltagen nur auf Platz 13 - nicht. Favre soll sauer auf Eberl sein, weil dieser im Sommer Angreifer Luuk de Jong, Mittelfeldspieler Granit Xhaka und Abwehrmann Alvaro Dominguez auf eigene Faust verpflichtet haben soll - die allesamt noch nicht eingeschlagen sind. Zudem platzte noch der Wechsel von Wunsch-Stürmer David Hoilett.

Gladbach braucht einen Befreiungsschlag

Auch hier stellt Eberl klar. "Der Trainer war bei allen Transfers involviert. Fußball ist ein Teamsport, auf und außerhalb des Platzes. Transfer-Entscheidungen werden bei uns im Team abgewickelt." Dicke Luft also in Gladbach. Trainer Favre braucht mit seinen verunsicherten Fohlen dringend einen Befreiungsschlag. Am besten heute Abend gegen Marseille.

Quelle: FUSSBALL.DE

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