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Ausschreitungen bei Pauli-Spiel in Rostock

03.11.2009, 08:42 Uhr

Die Polizei setzte auch Wasserwerfer ein. (Foto: dpa)Die Polizei setzte auch Wasserwerfer ein. (Foto: dpa)Nach dem Spiel des FC St. Pauli beim FC Hansa Rostock ist es zu Auseinandersetzungen zwischen randalierenden Fans und der Polizei gekommen. Als etwa 500 Fans von Hansa Rostock eine Sperre durchbrechen wollten, setzte die Polizei Wasserwerfer ein. Steine flogen, einige Randalierer wurden in Gewahrsam genommen. Insgesamt sind rund um das Spiel 23 Personen festgenommen worden.

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Flaschen und Feuerwerkskörper fliegen auf Hansa-Fans

Wie die Polizei in Rostock weiter berichtete, war es bereits kurz nach der Ankunft der St. Pauli-Fans gegen 18.15 Uhr auf dem Weg ins Stadion zu ersten Ausschreitungen gekommen. Einige sogenannte Fans hatten trotz eines Großaufgebotes der Polizei mit rund 1500 Einsatzkräften Flaschen und Feuerwerkskörper auf Anhänger von Hansa Rostock geworfen. Im weiteren Verlauf des Abends habe es dann immer wieder kleinere Auseinandersetzungen zwischen Anhängern gegeben.

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Lage beruhigt sich erst zwei Stunden nach Spielende


Nach Polizeiangaben sind 27 Personen leicht verletzt worden. Meldungen über verletzte Randalierer lagen zunächst nicht vor. Knapp zwei Stunden nach Spielende hatte sich die Lage beruhigt, die zwei Sonderzüge mit rund 1400 friedlichen St.-Pauli-Fans verließen die Hansestadt.

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Schiedsrichter muss die Partie unterbrechen

Schon nach der Führung der Hamburger waren im St.-Pauli-Block Feuerwerkskörper abgebrannt worden. Schiedsrichter Thorsten Kinhöfer unterbrach die Partie für drei Minuten. Das Spiel endete mit einer 0:2 Niederlage für die Rostocker. Bereits bei den Spielen beider Mannschaften in der vergangenen Saison war es zu schweren Ausschreitungen gekommen.

Quelle: dpa

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