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Irre spannend trotz Titel-Langeweile

10.12.2012, 11:16 Uhr | FUSSBALL.DE

Jubel beim VfB Stuttgart: Vedad Ibisevic und Martin Harnik feiern den Aufschwung der Schwaben. (Quelle: imago/Pressefoto Baumann)

Jubel beim VfB Stuttgart: Vedad Ibisevic und Martin Harnik feiern den Aufschwung der Schwaben. (Quelle: imago/Pressefoto Baumann)

Titel- und Abstiegskampf scheinen entschieden, und doch ist die 50. Bundesliga-Saison wahnsinnig spannend. Denn das Rennen um die Ränge, die die Qualifikation für das internationale Geschäft bedeuten, ist in vollem Gange. Die Fallhöhe ist immens: Ehemalige Abstiegskandidaten spielen plötzlich um die Champions League und vermeintliche Teams der Stunde um die goldene Ananas.

Bestes Beispiel ist derzeit der VfB Stuttgart: Nach dem 5. Spieltag lag der VfB noch mit mickrigen zwei Punkten und nur drei erzielten Treffern auf dem vorletzten Platz. Trainer Bruno Labbadia stand in der Kritik und Besserung schien nicht in Sicht. Doch dann kamen die Schwaben in Schwung.

Abstiegskandidat zwei Punkte hinter dem Meister

Heute redet in Stuttgart niemand mehr von einer Krise: Stürmer Vedad Ibisevic hat den VfB mit zehn Saisontoren bis auf Rang sechs geschossen, Stand jetzt wäre der Klub für die Europa League qualifiziert. Und der Blick kann nur nach vorn gehen: Meister Borussia Dortmund ist in Schlagdistanz, der Rückstand auf die Champions-League-Plätze auf zwei Punkte geschrumpft.

"Ich freue mich riesig, dass es so läuft", freute sich Ibisevic nach seiner Drei-Tore-Gala gegen Schalke 04. Aber beim VfB wissen sie um die Schnelllebigkeit des Erfolgs: "Wir dürfen aber nicht abheben, denn die Bundesliga ist sehr eng."

Mainz sackt nach nur einer Pleite ab

Der Hamburger SV hat einen ähnlichen Weg hinter sich. Die ersten drei Saisonspiele gingen allesamt verloren, dann startete das Team von Coach Thorsten Fink auch ohne den derzeit verletzten Superstar Rafael van der Vaart durch. Mit dem 2:0 gegen die TSG 1899 Hoffenheim feierte der HSV den dritten Heimsieg in Folge. Der Rückstand auf die Top vier nach dem 16. Spieltag: drei Punkte.

Dass der Fahrstuhl aber nicht nur Teams ganz schnell nach oben, sondern auch nach unten fährt, musste nämlich der FSV Mainz 05 erfahren. In der letzten Woche kletterten die Rheinhessen noch als Bezwinger von Hannover 96 auf Platz sechs. Einen Spieltag und eine Niederlage später stehen die 05er als Elfter plötzlich im Niemandsland der Tabelle.

Während also der FC Bayern München an der Tabellenspitze einsam seine Kreise zieht und der FC Augsburg und die SpVgg Greuther Fürth im Keller immer mehr den Anschluss verlieren, tobt dazwischen der Kampf um die europäischen Millionen. Der Ausgang ist zwar ungewiss, aber sicher scheint: So ausgeglichen war es lange nicht.

Quelle: FUSSBALL.DE

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