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Wegen rassistischen Beschimpfungen: Boateng wollte weg

26.04.2013, 14:41 Uhr | sid

Kevin-Prince Boateng dachte an Abschied aus Italien.  (Quelle: imago\Gribaudi)

Kevin-Prince Boateng dachte an Abschied aus Italien. (Quelle: Gribaudi/imago)

Der frühere U21-Nationalspieler Kevin-Prince Boateng vom italienischen Erstligisten AC Mailand wollte nach dem Rassismus-Skandal im Testspiel beim Viertligisten Pro Patria im Januar aus Italien weggehen. "Schluss jetzt, ich gehe weg. Das habe ich mir gesagt. Doch es war nur der Frust des Augenblicks. Man fragt sich, warum so etwas geschehen muss. Ich kann und will aber nicht wegen vier Schwachsinnigen alles ändern", sagte der gebürtige Berliner der "Gazzetta dello Sport".

Der 26-Jährige hatte nach rassistischen Beleidigungen einiger "Fans" den Platz verlassen. Seine Mitspieler schlossen sich ihm an, die Partie wurde daraufhin abgebrochen.

"Diese Schwachsinnigen müssen gestoppt werden"

Zu der jüngsten Strafe von 30.000 Euro gegen Juventus Turin wegen rassistischer Schmährufe seiner Anhänger gegen ihn, sagte er: "Es ist nicht meine Aufgabe zu sagen, wie Juve bestraft und wie hoch die Geldstrafe sein soll. Wichtig ist, man begreift, dass der Vorfall gravierend war und dass diese Schwachsinnigen gestoppt werden müssen."

Auch zur Aussage von Teamkollege Mario Balotelli, wonach sich in Italien erst etwas ändern wird, wenn ein dunkelhäutiger Staatschef wie US-Präsident Barack Obama gewählt wird, äußerte sich Boateng: "Meiner Ansicht nach sollte Mario zum Präsidenten werden."

Quelle: sid

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