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Allofs will Wolfsburgs Kader ausmisten

24.11.2012, 19:39 Uhr | FUSSBALL.DE, sid, dpa

Klaus Allofs steht in Wolfsburg viel Arbeit bevor. (Quelle: imago)

Klaus Allofs steht in Wolfsburg viel Arbeit bevor. (Quelle: imago)

Manager Klaus Allofs will den aufgeblähten Kader des Bundesligisten VfL Wolfsburg verkleinern. "Es ist augenscheinlich, dass wir im Moment zu viele Spieler im Kader haben", sagte Allofs im Interview mit der "Süddeutschen Zeitung". Derzeit stehen 34 Spieler im Aufgebot der Niedersachsen. "Ich kann noch nicht sagen, wie groß der ideale Kader sein wird. Was ich sagen kann, ist, dass sich an dieser Stelle etwas ändern muss, weil jeder Spieler eine realistische Perspektive haben sollte", meinte Allofs, der von Werder Bremen zu den Wölfen gewechselt war.

Zuvor arbeitete er 13 Jahre als Manager an der Weser. "Die Verantwortlichen beim VfL haben wahrgenommen, dass es in Bremen eine Philosophie gibt, die vielleicht auch in Teilen zu Wolfsburg passen könnte. Es wird aber schon alleine deshalb keine Eins-zu-Eins-Kopie des Modells Allofs-Schaaf geben, weil hier noch keine Sekunde darüber nachgedacht wurde, Thomas Schaaf zu verpflichten", so Allofs zu seiner Aufgabe in Wolfsburg.

 (Quelle: T-Online.de)


Italiens Verband entschuldigt sich nach Überfall

Nach dem blutigen Angriff von Hooligans des AS Rom auf Anhänger von Tottenham Hotspur hat sich der italienische Verband FIGC offiziell entschuldigt. In einem Brief an den englischen Verband FA verurteilte FIGC-Präsident Luigi Abete die Randale ebenso wie die antisemitischen Parolen während der Europa-League-Begegnung zwischen Lazio Rom und den Spurs (0:0). "Leider war wieder einmal ein Fußballmatch Vorwand für eine Gruppe von Kriminellen, um ihren rassistischen und antisemitischen Wahnsinn freien Lauf zu geben. Der Angriff auf die englischen Fans verletzt das Ansehen unseres Fußballs und entspricht keineswegs der Gastfreundlichkeit Roms", hieß es in dem Brief an die FA. Der englische Verband hatte bei der UEFA eine genaue Untersuchung der Vorfälle gefordert. "Wir sind betrübt und alarmiert über die Ausschreitungen und die Gesänge", sagte ein FA-Sprecher. Die Polizei geht davon aus, dass der Angriff seit längerer Zeit geplant war. Dabei wurden zehn Fans verletzt, ein Engländer musste mit schweren Stichwunden notoperiert werden.

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Spielabbruch in Österreich

Die Partie zwischen Wacker Innsbruck und Sturm Graz ist wegen Fan-Ausschreitungen abgebrochen worden. Anhänger des gastgebenden Klubs hatten nach dem überraschenden 0:1 durch den Ex-Kaiserslauterner Richard Sukuta-Pasu in der Nachspielzeit zahlreiche Becher in Richtung des Linienrichters geworfen. Die Partie wurde daraufhin für wenige Minuten unterbrochen. Als nach Wiederbeginn erneut Gegenstände auf das Feld flogen, brach der Unparteiische ab. Innsbruck muss nun mit dem Verlust der Punkte und einer drastischen Strafe rechnen.

Düsseldorfs Langeneke verletzt

Fortuna Düsseldorf muss im Auswärtsspiel am Dienstag bei Meister Borussia Dortmund wohl auf Kapitän Jens Langeneke verzichten. Der Abwehrchef zog sich im Spiel gegen den Hamburger SV (2:0) eine Innenbandverletzung im Knie zu. "Das wäre eine Art Wunderheilung", sagte Langeneke über seine Einsatzchancen beim BVB. Der Verteidiger ist mit seinen 35 Jahren Fortunas ältester Spieler und hat bisher alle 810 Minuten auf dem Platz gestanden. Langenke musste gegen den Hamburger SV nach einer starken Rettungsaktion bereits in der 41. Minute verletzungsbedingt ausgewechselt werden.

Redknapp übernimmt

Harry Redknapp hat beim abstiegsbedrohten englischen Erstligisten Queens Park Rangers das Amt des kurz zuvor entlassenen Teammanagers Mark Hughes übernommen. Der 65-Jährige unterschreibt beim nach zwölf Spieltagen noch sieglosen Schlusslicht einen Vertrag über zwei Jahre und wird sein neues Team bereits beim Premier-League-Spiel bei Rekordmeister Manchester United von der Tribüne aus beobachten. "Ich bin sehr glücklich, bei den Queens Park Rangers meinen Platz einzunehmen. Es gibt keinen Zweifel daran, dass in dieser Mannschaft ein großes Potenzial vorhanden ist. Aus dem ein oder anderen Grund sind die Dinge bislang nicht wie erhofft verlaufen", sagte Redknapp. Für das Engagement beim Verein aus London verzichtet Redknapp auf den Posten des ukrainischen Nationaltrainers.

Sanfrecce Hiroshima ist J-League Meister

Der japanische Erstligist Sanfrecce Hiroshima hat sich zum ersten Mal in der Klubgeschichte den Titel in der J-League gesichert. Dem Team aus der Hafenstadt im Südwesten des Landes kam zu einem 4:1 (3:0)-Erfolg gegen Cerezo Osaka und baute am vorletzten Spieltag seinen Vorsprung auf Verfolger Vegalta Sendai uneinholbar aus. Sendai hatte gegen den Abstiegskandidaten Albirex Niigata überraschend mit 0:1 (0:1) verloren. Sanfrecce Hiroshima komplettiert damit das Feld der FIFA-Klubweltmeisterschaft in Japan.


Kicker-Ticker vom Vortag: Nationalstadion wird abgerissen

Quelle: FUSSBALL.DE, sid, dpa

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