22.10.2012, 10:16 Uhr | dpa
Lukas Podolski wehrt sich gegen die Kritik von Berti Vogts an seiner Person. (Quelle: imago)
Lukas Podolski will sich von Berti Vogts nicht nachsagen lassen, er sei lauffaul. Der Stürmer vom FC Arsenal konterte jetzt in einem Interview der "Sun" die Kritik des Nationaltrainers von Aserbaidschan: "Er ist ein Trainer in Aserbaidschan und hat vielleicht keinen Fernseher, um die Spiele zu gucken."
"Ich mag es nicht, wenn Menschen in einem anderen Land sind und über dich als Spieler urteilen", sagte der Nationalspieler. Er wundere sich, wie das geschehen könne, "wenn jemand meine Partien nicht guckt, mich im Training nicht sieht und mich nicht einmal kennt", sagte der 27-Jährige über die Äußerungen des Ex-Bundestrainers.
"Das nehme ich überhaupt nicht ernst. Ich frage mich nur, warum diejenigen, die am weitesten weg sind und am wenigsten Ahnung haben, immer alles und jeden beurteilen und kommentieren müssen", so Poldi weiter.
Vogts hatte Podolski im September mitverantwortlich für das Scheitern des DFB-Teams im EM-Halbfinale gemacht. "Wenn der den Ball verliert, muss er mal hinterherlaufen", kritisierte Vogts und zeigte sich "froh" über Podolskis Abschied vom Bundesliga-Absteiger 1. FC Köln. In Köln habe Podolski, der ein überragender Fußballer sei, "zu viele Freunde gehabt". Bei Arsenal habe er mit Arsène Wenger "einen Trainer, bei dem er auch mal auf dem Trainingsplatz hart arbeiten muss. Da wird er jetzt wirklich zu einem Profi erzogen", sagte Vogts.
Quelle: dpa
Pleite gegen BVB würde alles kaputt machen.
mehr zur Champions LeagueDortmund muss wohl tief in die Tasche greifen.
mehr zum BVBStürmer hat sich einen neuen Spitznamen verdient.
zum VideoWähle aus drei Treffern das Amateurtor der Woche!
zum VideoStürmer hat sich einen neuen Spitznamen verdient.
zum VideoWähle aus drei Treffern das Amateurtor der Woche!
zum VideoDortmund muss wohl tief in die Tasche greifen.
mehr zum BVBEintracht-Juwel fällt bei U21-EM aus.
mehr Fußball-News