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Neuer Trainer|18.05.2018|13:00

Altglienicke: Andreas Zimmermann übernimmt

Neuer Trainer bei der VSG Altglienicke: Andreas Zimmermann übernimmt ab der kommenden Saison.[Foto: imago/Revierfoto]

Die noch abstiegsgefährdete VSG Altglienicke aus der Regionalliga Nordost hat mit Andreas Zimmermann einen neuen Cheftrainer für die kommende Saison gefunden. Ex-Profi Torsten "Tusche" Mattuschka - aktuell noch Interimstrainer - wird sein Assistent. Der FSV Wacker Nordhausen hat mit Drittligaprofi Carsten Kammlott den "Torschützen des Jahres" von 2015 verpflichtet, die BSG Chemie Leipzig ist pünktlich zum "Finaltag der Amateure" mit der Sanierung einer seit fast 70 Jahren nicht mehr genutzten Tribüne fertig geworden und der 1.FC Lok Leipzig hat per Crowdfunding mehr als 100.000 Euro für einen neuen Kunstrasen gesammelt. FUSSBALL.DE mit den wichtigsten News aus der Nordost-Staffel.

Klassenverbleib hängt von Cottbus ab: Die VSG Altglienicke hat einen Nachfolger für den vor wenigen Wochen freigestellten Cheftrainer Miroslav Jagatic präsentiert. Andreas Zimmermann wird die Mannschaft in der kommenden Saison betreuen. Der 48 Jahre alte Fußball-Lehrer ist gebürtiger Berliner und war zuletzt bis August 2016 für den ehemaligen Bundesligisten Rot-Weiß Oberhausen in der Regionalliga West tätig. Co-Trainer von Zimmermann wird Ex-Profi Torsten "Tusche" Mattuschka, der die VSG in den letzten Wochen interimsweise betreut hatte. Ob Mattuschka als spielender Assistent agiert oder seine Karriere beendet und nur als Co-Trainer arbeitet, steht noch nicht fest. Ebenfalls offen ist, in welcher Liga Altglienicke in der kommenden Spielzeit am Ball ist. Die VSG schloss die Saison auf dem möglichen Abstiegsplatz 15 ab. Nur wenn Meister FC Energie Cottbus in der Aufstiegsrunde zur 3. Liga erfolgreich ist, bleibt Altglienicke viertklassig. In den Playoffs trifft Cottbus am Donnerstag, 24. Mai (ab 19 Uhr), und Sonntag, 27. Mai (ab 14 Uhr), auf den frisch gebackenen Regionalliga Nord-Meister SC Weiche Flensburg 08 .

Abschied von Erfurt nach 13 Jahren: Nordost-Vizemeister FSV Wacker Nordhausen hat einen Transfercoup gelandet. Vom Drittligaabsteiger FC Rot-Weiß Erfurt kommt Angreifer Carsten Kammlott. Der ehemalige deutsche Juniorennationalspieler verlässt damit nach vielen Jahren seinen Heimatverein. Insgesamt kickte der 28 Jahre alte Torjäger 13 Jahre für Erfurt. "Wir freuen uns riesig, dass wir Carsten von unserem Konzept überzeugen konnten und er sich entschieden hat, diesen Weg mit dem FSV Wacker zu gehen", sagt FSV-Präsident Nico Kleofas. Kammlott wurde nur 35 Kilometer entfernt vom Stadion des FSV Wacker in Bad Frankenhausen geboren. Deutschlandweit bekannt wurde er als "Torschütze des Jahres" 2015 in der ARD-Sportschau. Mit einem spektakulären Volley-Hackentreffer aus der Drittligapartie gegen die SG Dynamo Dresden (1:3) hatte er damals die Abstimmung gewonnen und sich dabei unter anderem gegen die FC Bayern-Stars Robert Lewandowski und Xabi Alonso (mittlerweile Karriere beendet) durchgesetzt.

Ziel von 100.000 Euro erreicht: Bei der Crowdfunding-Aktion für den erstmaligen Bau eines Kunstrasenplatzes auf dem Gelände des heimischen Bruno-Plache-Stadions hat der 1. FC Lok Leipzig sein Ziel erreicht. Die angepeilten 100.000 Euro wurden sogar übertroffen. Insgesamt kamen exakt 107.238 Euro zusammen. "Zu Beginn der Crowdfunding-Kampagne Ende des vergangenen Jahres hatten wir mit Startschwierigkeiten zu kämpfen. Hinzu kamen die zahlreichen Spielausfälle zum Rückrundenstart. Deshalb war es wichtig, dass wir die Aktion verlängern konnten. Deshalb können wir jetzt dieses großartige Ergebnis feiern." Schätzungsweise beteiligten sich rund 3500 Unterstützer. Viel Geld wurde während der Heimspiele in Spendenboxen gesammelt. Außerdem sorgten Fans mit einer Tombola und Internet-Auktionen für weitere Einnahmen.

500 zusätzliche Plätze für Endspiel: Absteiger BSG Chemie Leipzig ist pünktlich zum "Finaltag der Amateure" am Pfingstmontag, 21. Mai, mit der Sanierung einer seit fast 70 Jahren nicht mehr genutzten Tribüne im Alfred-Kunze-Sportpark fertig geworden. Die Zuschauer können deshalb für das bereits ausverkaufte Endspiel um den Sachsenpokal gegen den Ligakonkurrenten FC Oberlausitz Neugersdorf (ab 12.30 Uhr, live in der ARD-Konferenz) zusätzliche Tickets erwerben und die Partie auf der 500 Plätze fassenden sanierten Tribüne verfolgen. Die ursprüngliche Kapazität von 4999 Plätzen im Alfred-Kunze-Sportpark war bereits seit einigen Tagen ausgeschöpft.

Mit Kapitän Luksik in die 5. Liga: Absteiger TSG Neustrelitz bastelt fleißig am Kader für die kommende Saison in der 5. Liga. Kapitän Filip Luksik bleibt der TSG treu und verlängerte seinen Vertrag bis zum 30. Juni 2021. Der 33 Jahre alte Innenverteidiger ist ehemaliger Nationalspieler der Slowakei und seit Januar 2017 für Neustrelitz am Ball. Torwart Patryk Kujawa spielt ebenfalls weiter für die Mecklenburger, die Nachwuchsspieler Noah Stövesand und Hannes Toebe rücken in die erste Mannschaft auf. Einen ersten externen Zugang gab Neustrelitz ebenfalls bekannt. Defensivspieler Kürsat Cicek (19) kommt vom Fünftligisten Torgelower FC Greif.

Trennung von Ziegenbalg: Nach nur rund drei Monaten hat der 1. FC Lok Leipzig die Zusammenarbeit mit Manager Wolf-Rüdiger Ziegenbalg schon wieder beendet. Der ehemalige Präsident von Dynamo Dresden sollte ursprünglich dabei helfen, den Verein bis 2020 in die 3. Liga zu bringen und den geplanten Stadionneubau voranzubringen. Vor wenigen Tagen bekam er aber ein "Hausverbot" erteilt. Dazu äußerte sich Ziegenbalg im Interview mit dem MDR: "Aus meiner Sicht gibt es erhebliche unterschiedliche Auffassungen und Ansichten auf Dinge, die ich herausgefunden und angesprochen habe. Ich habe erheblichen Handlungsbedarf gesehen und teilweise auch gehandelt." Außerdem betonte Ziegenbalg: "Die Vorgehensweise des Vorstandes hat es erforderlich gemacht, dass ich einen Rechtsbeistand einschalten musste." Lok Leipzig reagierte nun auf dieses Interview und gab eine offizielle Stellungnahme ab: "Wir sind sehr verwundert und enttäuscht über das Verhalten und vor allem die von Wolf-Rüdiger Ziegenbalg getätigten Behauptungen. Er hatte beim 1. FC Lok Leipzig einen bis 31. Dezember 2018 befristeten Beratervertrag. Außerdem bot er auf der Basis eines vom 1. FC Lok erarbeiteten Konzeptes eine Tätigkeit als Manager im Ehrenamt an. Dem hatte das Präsidium zugestimmt. Die Leistungen und Arbeitsweise als Manager waren vielfach nicht kompatibel mit der vom 1. FC Lok bereits zum 50. Jahrestag im Januar 2016 verkündeten Vision 2020. Das Verhalten von Wolf-Rüdiger Ziegenbalg machte im Interesse des Vereins eine zwingende Korrektur notwendig. Daher muss er als Manager wieder abberufen werden. Die vom 1. FC Lok in Aussicht gestellte Weiterführung des Beratervertrages hat er mit seinem Verhalten selbst infrage gestellt."

Trennung von drei Spielern: Der SV Babelsberg 03 wird sich nach dem Saisonende von Linksverteidiger Lukas Knechtel, Mittelfeldspieler Kubilay Büyükdemir und Offensivakteur Antonin Hennig trennen. Die zum Saisonende auslaufenden Verträge mit den drei Spielern werden nicht verlängert. Laut SVB-Trainer Almedin Civa habe das Trio bei anderen Vereinen bessere Chancen, sich durchzusetzen. Knechtel kam in der abgelaufenen Saison immerhin in 29 Pflichtspielen zum Einsatz. Büyükdemir war 23-mal, Hennig lediglich achtmal für den SVB am Ball.

Trio verlängert - Novy geht: Beim VfB Auerbach haben jetzt gleich drei Spieler ihre Verträge verlängert. Mittelfeldspieler Amer Kadric und Mittelstürmer Thomas Stock erhielten neue Arbeitspapiere bis zum 30. Juni 2020, Angreifer Hans Christian Miertschink unterschrieb einen neuen Kontrakt bis 2019. Den Verein verlassen wird dagegen Rechtsverteidiger Lukas Novy. Wohin es den 27 Jahre alten Defensivspieler zieht, ist noch offen. "Lukas will als Fußballprofi seinen Lebensunterhalt verdienen. Das können wir ihm in Auerbach nicht bieten", sagt Auerbachs Manager Volkhardt Kramer. Weitere Personalentscheidungen sind in Kürze zu erwarten. "Das Gerüst des Teams soll zusammenbleiben. Wir haben den Spielern Angebote unterbreitet, werden in den nächsten Tagen aber noch mit einigen Spielern Gespräche führen", so Kramer.

Urban kommt - Hoppe verlängert: Der 1. FC Lok Leipzig kann den nächsten Zugang begrüßen. Vom Ligakonkurrenten ZFC Meuselwitz wechselt Innenverteidiger David Urban nach Leipzig. Der 25-Jährige hat einen Vertrag bis zum 30. Juni 2020 unterschrieben. In Meuselwitz kam Urban in der abgelaufenen Saison auf 22 Einsätze (sechs Tore). "David gehört zu den besten Innenverteidigern der Regionalliga Nordost. Er ist für uns ein Mentalitätsspieler, der stets vorneweg geht und die Mitspieler mitreißt", so Trainer Heiko Scholz. Neben der Verpflichtung von David Urban gab der 1. FC Lok außerdem die Vertragsverlängerung mit Sportdirektor und Co-Trainer Rüdiger Hoppe bekannt. Der 48-Jährige unterschrieb ein neues Arbeitspapier bis 2020. Lok-Präsident Thomas Löwe erklärt: "Ich freue mich, Rüdiger Hoppe für die nächsten zwei Jahre als Sportdirektor und Co-Trainer im Team zu haben. Er ist ein ehrlicher Arbeiter und hervorragender Fachmann, der in den vergangenen Jahren bereits viel bewegen konnte."

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