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Training & Service |26.10.2015|18:00

Am Knie verletzt wie André Hahn - was nun?

Schwer verletzt: In den nächsten Monaten wird Gladbachs Andre Hahn erstmal kein Fußball spielen können. [Foto: Imago]

Die Szene, die am 10. Spieltag der Fußball-Bundesliga wohl für den meisten Gesprächsstoff sorgte, war leider kein irres Traumtor in den Winkel oder eine Glanzparade eines Torhüters - nein, es war die böse Verletzung des einmaligen Nationalspielers André Hahn von Borussia Mönchengladbach in der Partie gegen den FC Schalke 04 (3:1).

Der 25-Jährige wurde von Schalkes Johannes Geis oberhalb des Knies getroffen und musste unter Schmerzen ausgewechselt werden. Wie sein Verein noch am Sonntagabend bekanntgab, erlitt Hahn einen "lateralen Bruch des Schienbeinkopfes und einen Riss des Außenmeniskus im linken Knie". Geis bekam von Schiedsrichter Wolfgang Stark die Rote Karte gezeigt.

Knieverletzungen führen meist zu langen Ausfallzeiten und bedeuten nicht selten das Ende der Karriere. Entsprechend berechtigt ist die Angst vor ihnen. Das Kniegelenk samt seiner umgebenden Muskulatur ist ein einerseits äußerst robustes, aber gleichzeitig auch kompliziertes und sensibles Konstrukt – eben noch hat es einen Pressschlag vollkommen unbeschadet überstanden, und wenige Minuten später reißt bei einer leichten Drehbewegung und ohne Einfluss eines Gegenspielers ein Kreuzband.

Hier erklären wir Euch ausführlich, was bei Knieverletzungen zu tun ist.

Außerdem:

Bänderdehnung - was nun?

Die Behandlung von Sprunggelenksverletzungen

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